Pfeilflug
Und wer denkt, der Pfeil ist krumm, der liegt richtig. im Augenblick des Abschusses bis ca. 15 m (abhängig von der Beschleunigung) muss der Pfeil sich durchbiegen, sonst trifft er nicht
Wissen tu ich es nicht aber wahrscheinlich ist, dass in der Beschleunigungsphase des Pfeiles das hintere Ende schneller ist als die Spitze, weshalb sich der Pfeil dann biegen muss.
Der Pfeil biegt sich auf Grund der Beschleunigung. Der hintere Teil wird quasi zuerst beschleunigt, während die Spitze, noch unbeschleunigt, in Ruhe verharrt. die Pfeilachse wird an zwei Schwingungsknoten (Nullpunkte der gekrümmten Pfeilachse) gekrümmt, weshalb auf besseren Fotos bzw. auf Highspeed-Videos zu sehen ist, dass das Ende und die Pfeilspitzeimmer zu selben Seite zeigen. Der Pfeil trifft das Ziel dann (von der Horizontalen gesehen), wenn die Verbindungslinie der Schwingungsknoten / Nullpunkte auf das Ziel zeigen. Aus diesem Grund sind Pfeile auch auf den Schützen (wegen der Körpergröße / Auszugslänge) und auf das Zuggewicht (die Kraft, die auf den Pfeil im Augenblick des Lösens einwirkt) abgestimmt. Ein zu steifer / fester Pfeil bezogen auf die einwirkende Kraft fliegt wie ein Besenstiel, oft schief zur Flugrichtung, ein zu weicher Pfeil bricht im schlimmsten Fall und kann den Schützen verletzen.
Das mit den Schwingungsknoten kann man übrigens auch sehr gut in der Leichtathletik beim Speerwerfen beobachten....
Ich hoffen, dass ich das einigermaßen verständlich erklären konnte
Das ist vielmals im Sport, dass man nur noch ein Bein sieht, da das die natürlichen Bewegungen sind. Eine Möglichkeit wäre von hinten, dann hat man immer ganze Beine auf dem Bild.
Ganz einfach, Wolfram kann es auch ohne Augen-AF..... und dazu noch ein perfekter Bildaufbau mit dem Kampfrichtern. Mit der D300 kenne ich mich nicht aus
Fahren die jetzt elektrisch? Fand das schon immer seltsam, mit Puls am Anschlag hinter einem Motorrad herzufahren ( wobei ich das bei den Motorradrennen ja auch gemacht habe )
Ich meine das irgendwo gelesen zu haben, daß da auch ein Umstieg erfolgt ist oder gerade ein Umbruch läuft.
Edit: Jetzt weiß ich wieder wie ich da drauf kam: Bei den Keirin Rennen bei der Olympiade 2012 oder 2016 wurden Elektromotorräder eingesetzt als Führungsmotorrad.
Auf der traditionsreichen Erfurter Radrennbahn im Andreasried erleben Radsport-Fans in diesem Jahr gleich drei Steherrennen. Das gab der Veranstalter bekannt, der die Fans mit einem Angebot lockt.
www.sportschau.de
Für das in Nürnberg geplante Velodrom, dessen Realisierung aktuell nicht sicher ist, waren E-Motorräder geplant.
@Gianty
Jochen Jasinski kenne ich auch noch (nicht persönlich), der ist damals Suzuki gefahren, oder? Ich war zu der Zeit noch Schüler und habe davon geträumt, mir eine Kramer zu kaufen.
Ich habe es dann allerdings geschafft, mir die Knochen mit Handball kaputt zu machen.
Ja, das mit den Geschichten ist immer so eine Sache und manche schmücken sich mit fremden Federn. Ich kann nur sagen, dass die in Ohlenberg sehr nett waren und dass es tierisch Spaß gemacht hat, dort zu fotografieren.
Alles gut, ich kenne den Verein nur, weil es in meiner Nähe ist und ich schon immer mal dort fotografieren wollte. In den letzten Jahren war ihre Veranstaltung allerdings immer parallel zum Reitturnier Hachenburg. Also kam ich nie dazu. Ansonsten habe ich es auch nicht weit nach Winningen, aber irgendwie hat es mich da nie hingezogen. Aber ihr Hallentrial habe ich mehrmals besucht, das war großartig.
Ja, später ist er SUZUKI gefahren. Wir hatten mal getauscht ( ich bin immer SUZUKI gefahren ). Wir kamen beide nicht mit dem Rädchen des anderen zurecht
Mal sehen. Ich habe noch ein Bild eines internationalen Rennens in Holland. Da hatten wir bei der Fahrervorstellung die Lätzchen in Landesflaggen an. Da stand Jochen neben mir.
Schicke es Dir dann per P.N.
Saarschleifenmarathon 2022 mit der guten alten D610 und dem neuen SIGMA 28mm 1.4 ART.
Die alte D610 darf ab und an mal ran damit sie nicht einrostet. Durch die Beschränkung der AF-Feld-Abdeckung und ihrer schlechten AF-Leistung im dunklen Wald gibt es leider sehr viel Ausschuss. Das klappt mit der Z6 und erst recht mit der Z9 viel besser.
Leider sieht man nicht wie steil es an dieser Stelle ist. Es macht auch mal Spaß, den Kollegen beim Quälen zuzuschauen.
Wenn Du jetzt noch den Kopf der Spielerin rechts aus einem anderen Bild rausgeschnitten und als gerade übers Netz geschlagenen "Ball" reinmontiert hättest, wäre es eine ziemlich schräge Aufnahme geworden.
mit dem 24-70 Blende 9 bei 47mm
eigentlich ganz bewusst, da ich grosse Tiefenschärfe haben wollte. Mit offener Blende oder bis 5,6 wären nicht alle Spielerinnen scharf geworden.
Man muss immer einen Kompromiss machen und bei Offenblende wären natürlich einzelne Spielerinnen oder Gruppen schöner.
Gruss Wolfgang
Ich habe immer Probleme, bei auflandigem Wind vom Ufer aus den (Wind-)Surfer mit Gesicht aufs Bild zu bekommen ... das klappte meist nur bei einer Wende (oder Halse)
Ich habe offen gestanden noch nie Fotos von Surfern gemacht, könnte mir aber vorstellen, dass ein Hochformat zumindest bei Foto 2 und 3 die bessere Wahl gewesen wäre. Bei 1 ist es aufgrund der Schräglage relativ egal.
Den Anschnitt des Segels, finde ich - sagen wir mal "eigenwillig"
Ich verstehe deine Gedanken, allerdings kann ich als 'Hochformat-Verweigerer' nur so den Sportler größer ins Bild bekommen ...
Hier mal eine Version im Hochformat und ohne Segelanschnitt:
Man tauscht ca. 20 % gegen ca. 40 % Motivabdeckung. Letzteres ist in meiner Welt optimaler, wobei ich zugeben muss, dass dein Anschnitt dieses Bild spannender macht....
+ @Frank2111 Die Frage ist ja immer, ob einen die Person oder die Darstellung der Sportart interessiert. Beim Kitesurfen ist es auch immer die Frage: Kitesurfer als Person in Action oder der ganze Kitesurfer mitsamt Segel und dann notgedrungen viel Landschaft? Spannender finde ich meist Ersteres (trotz ansprechender Aufnahmen wie in #780), außer, der KS fährt so von mir weg, dass ich im Hochformat Person UND Segel drauf habe, die Person dabei natürlich von hinten.
Beim Windsurfer hier bin ich etwas unschlüssig; ich hätte beim Querformatbild vielleicht sogar noch deutlich radikaler beschnitten, um eine dichtere Perspektive auf die Person zu erzielen (ob die Pixelmasse und Schärfe des Ausgangsbildes das hergeben, weiß ich natürlich nicht).
Der Pfeil biegt sich auf Grund der Beschleunigung. Der hintere Teil wird quasi zuerst beschleunigt, während die Spitze, noch unbeschleunigt, in Ruhe verharrt. die Pfeilachse wird an zwei Schwingungsknoten (Nullpunkte der gekrümmten Pfeilachse) gekrümmt, weshalb auf besseren Fotos bzw. auf Highspeed-Videos zu sehen ist, dass das Ende und die Pfeilspitzeimmer zu selben Seite zeigen. Der Pfeil trifft das Ziel dann (von der Horizontalen gesehen), wenn die Verbindungslinie der Schwingungsknoten / Nullpunkte auf das Ziel zeigen. Aus diesem Grund sind Pfeile auch auf den Schützen (wegen der Körpergröße / Auszugslänge) und auf das Zuggewicht (die Kraft, die auf den Pfeil im Augenblick des Lösens einwirkt) abgestimmt. Ein zu steifer / fester Pfeil bezogen auf die einwirkende Kraft fliegt wie ein Besenstiel, oft schief zur Flugrichtung, ein zu weicher Pfeil bricht im schlimmsten Fall und kann den Schützen verletzen.
Das mit den Schwingungsknoten kann man übrigens auch sehr gut in der Leichtathletik beim Speerwerfen beobachten....
Ich hoffen, dass ich das einigermaßen verständlich erklären konnte
Gern geschehen