Diese Art Fotografie polarisiert nur dann, wenn ich von Fotos etwas Dokumentarisches erwarte. Sobald ich mir die Fotos nicht mehr als Fotos sondern als Bilder ansehe, sieht die Angelegenheit für mich anders aus.
Daher reizen mir insbesondere die abstrakten Bilder, die etwas Grafisches haben und/oder durch ihre Farbigkeit wirken.
Das Zuschauen hier macht mir großen Spaß. Vielleicht werde ich ja bei Gelegenheit vom Betrachter zum Teilnehmer.
Interessante Bilder, da gibt es auch keinen gängigen Ansatz (Schärfe, Zeichnung, Bocke, Farbstich etc.) zum Nörgeln
Einzig der Überbegriff "Wischer-Fotografie" - klingt ein wenig nach Unfall - sollte m. E. durch einen händischern mit etwas mehr implementiertem Anspruch ersetzt werden. Farbige Schwarzweissunfälle heißen "Color-Key"...