Für mich hatte die Kombination Kamera plus Fotograf immer fünf Beine, wovon zwei auf den Fotografen entfielen. Bei Landschaftsaufnahmen für mich schon alleine deshalb unverzichtbar, um die Kamera waagrecht einzustellen. Danach kommt eine sorgfältige Analyse des Bildausschnittes, inklusive (hoffentlich) Erkennung allfälliger störender Details, welche man durch einen etwas geänderten Aufnahmewinkel weg bekommen möchte. Fotografie im grellen Sonnenlicht zur Mittagszeit ist nicht ausgeschlossen, aber oft sind die interessanten Lichtstimmungen eher in den Tagesrandzeiten. Von der blauen Stunde, dem Nachthimmel oder dem beleuchteten Stadtpanorama ganz zu schweigen. Diese guten Motive möchte man nicht verderben, indem man die Empfindlichkeit in lichte Höhen drehen muss, um die "Freihandgrenze" nicht zu verlassen.Werden Landschaftsaufnahmen ... unmöglich aus der Hand?
Schau doch mal Deine Bildersammlung an und mit welchen Verschlusszeiten die Aufnahmen gemacht wurden.Werden die Aufnahmen ohne VR schneller verwackelt?
Bei WW-Portraits wahrscheinlich eher nicht. Zumal man da ja auch normalerweise nicht die absolute, gnadenlose Bildschärfe anstrebt. Ansonsten aber tendentiell Ja.Die Frage die sich mir stellt ist die, ob man bei Porträtfotografie im relativen Weitwinkelbereich (24mm) das Fehlen des Bildstabilisators bemerkt?
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Werden die Aufnahmen ohne VR schneller verwackelt?
Verwischen die Aufnahmen bei wenig Licht schneller?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nennenswert viele Fotografen gibt, denen das nicht klar ist.Dinge außerhalb der Kamera, die sich bewegen, wie Blätter, Tiere, Menschen, Fahnen im Wind und vieles andere werden auch mit Stabi unscharf, wenn die Belichtungszeit zu lang ist
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