Oder auf einem Slider der kontrolliert swischen den Aufnahmen verfährt1. Die Kamera muss an einem fixen Punkt instaliert sein
Yes2. Es werden viele Einzelbilder mit eher kurzen Abständen zwischen den Bildern aufgenommen und zu einem "Film" zusammengefügt.
Ich würde MF nehmen damit die tageszeitlichen Helligkeitsschwankungen erfasst werden.4. Bestimmte Modi eignen sich besser als andere, warum weiß ich noch nicht...
Nicht so dramatisch wenn Du ohne die Einstellung zu verändern wechseln kannst5. Batterielaufzeit ist ein Thema
Müsste doch gehen mit Intervallfunktion bei D810? Oder mit dem guten Kabalauslöser.6. Intervallauslösung auch. DIe nativen Kamerafunktionen sind wohl noch nicht so optimal für gute Timelapseaufnahmen geeignet
Ich weiß nicht ob D800 oder D3 schon die Intervallfunktion hatten.Zur Verfügung stehen wahlweise Nikon 1 J1, Nikon 1 V3, D3, D800 oder D500. Welche eignet sich am besten?
Ich weiß nicht ob D800 oder D3 schon die Intervallfunktion hatten.
Die D500 hat sie.
Ist wie meistens Geschmackssache. Bei einem TL der eine Entstehung von etwas zeigen soll, sind wild Hin- und Herspringende Schnitte kontraproduktiv, da bietet sich eher ein motorischer Slider an.
Keine Geschmacksache.
Von wild war nicht die Rede, aber 60sec ohne Schnitt sind langweilig. Wir sind alle an Fernsehbilder gewöhnt und da gibt es keine 60 sec statische Einstellung..
Sofern der WB auf einen fixen Wert gestellt wird, geht das auch mit JPG-ooc ohne nennenswertes Problem .RAW ist eh klar, damit Du hinterher einen einheitlichen Look hinbekommst.
Schaue ich mir die Bildsprache von guten TL-Videos im Internet an, sehe ich höchstens ein bisschen Ken-Burns-Effekt als Bewegung - die Bewegung ist ja im Film enthalten und die dort an einem bestimmten Ort stattfindenden Veränderungen über die Zeit hinweg will man ja im TL einfangen. Für "normale" Filme stimme ich Dir zu, wobei 2-3 sec. schon relativ hektisch sind. Das ist in der Tat auch ein Stück weit MTV-/viva-geprägte Mode, wie schon angemerkt.Weil nichts ist langweiliger als ein 60 sec langes Movie ohne Schnitte. Ich schneide meistens alle 2-3 sec.
Sofern der WB auf einen fixen Wert gestellt wird, geht das auch mit JPG-ooc ohne nennenswertes Problem .
Ich hatte das auf "einheitlichen Look" bezogen, und da macht es nun keinen Unterschied im "Look". Sofern man nachher etwas umfangreicher bearbeiten will, ist RAW natürlich günstiger. Allerdings ist der Stapelbearbeitungsaufwand bei 1800 RAWs nicht zu unterschätzen, rein vom Zeitaufwand her, wenn man nicht einen sehr leistungsfähigen Rechner hat.Peter möchte das filmchen aber an den Installateur verkaufen, da würde ich -besonders da er ja noch unerfahren ist- nicht auf die Bearbeiungsmöglichkeiten im RAW verzichten wollen.
Man könnte die "gefühlte Langeweile" auch mit unterschiedlichen Einstellungen/Perspektive/jeden Tag machen. Hätte Abwechslung und der technische Aufwand hält sich in Grenzen und es gibt kein gefrickel wegen Deckungsgleichheit...
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