Ich habe damit merklich mehr herumgewackelt als ich es mit der D700 und D7100 tue. Schlichtweg, ich habe fast nichts in der Hand gehabt, was mir Stabiliät bringt.
incl Listenpreise:
Kamera 580gr, 3500 Euro
Batteriegriff 250 gr, ca. 400 Euro
Zeiss 24-70mm: 426 gr, 1200 Euro
Zeiss 70-200mm: 840 gr, 1500 Euro
Gesamtgewicht: 2,1 kg
Gesamtpreis: 6600 Euro
Aber bei der Größe und dem konzeptionellem Problem des höheren Stromverbrauches (Stabi, Elektronischer Sucher, immer aktiver Sensor oder?) der Kamera nicht zu ändern.
Das Sucherproblem ist damit (für mich) konzeptionell noch immer nicht addressiert, aber da hat jeder wohl andere eine Vorstellung und Erwartunghaltung.
Flackern oder dergleichen kann ich bei den ca. 2.3 MP-Sucher nicht wirklich entdecken. Ruckzuck ist das so als hätte man nie etwas anderes gehabt und die Sicht durch eine D4 ist ungewohnt. Fast schon Altbacken! Erklären kann ich das nicht. Bei meiner letzten Durchsicht hatte ich das Gefühl das "Bild" ist gelbstichig. Egal.
Hihi,
einen ähnlichen Eindruck hatte ich immer, wenn ich von der Fuji XE-1 zur D4 gewechselt bin, nur dass ich immer froh war, den gelblichen Sucher wieder zu haben
Wo habe ich eine FX Ausrüstung verglichen? Lichtschwach beziehst du auf die Objektive? 2.8 ist 2.8.
Im Dezember habe ich mir eine Olympus OM-D E-M1 mit 12-40 2.8 + 40-150 2.8 gegönnt. Super Objektive, scharf bis zum Rand und dank des Bodys stabilisiert.
Im Vergleich zu neuen D500 mit 24-70 2.8 VR + 70-200 2.8 VR sind es immerhin schon 1,6 kg die man sich spart.
Kamera 580gr, 3500 Euro
Batteriegriff 250 gr, ca. 400 Euro
Zeiss 24-70mm: 426 gr, 1200 Euro
Zeiss 70-200mm: 840 gr, 1500 Euro
Gesamtgewicht: 2,1 kg
Gesamtpreis: 6600 Euro
Das muss sie nicht. Andere Hersteller machen das. Sie sollte vorrangig die gute Ergonomie... wird sie dann kleiner und flacher sein, als eine DSLR?
Ich hoffe sehr, zumindest mit einem tadellos funktionierendem Adapter. Wobei zu erwähnen ist, dass nur eine sehr eingeschränkte Auswahl an Nikkoren befriedigende oder gute Bildergebnisse bei modernen Sensoren liefern... ist es wahrscheinlich, dass man dann die F-Objektive daran verwenden kann?
Hoffentlich. Denn vor allem an einem großen Sensor kann eine Spiegellose ihren größten Vorteil ausspielen: die Präzision, mit der die Fokussierung überwacht werden kann.... wird sie dann wohl einen Kleinbildsensor haben?
Hoffentlich. Denn vor allem an einem großen Sensor kann eine Spiegellose ihren größten Vorteil ausspielen: die Präzision, mit der die Fokussierung überwacht werden kann.
Jegliche Fokusabweichung ist unmittelbar erkennbar, auch wenn der Fokuspunkt am Bildrand liegt und mit Blende 1,2 fotografiert wird. Es macht keinen Spaß, lichtstarke Objektive offenblendig zu verwenden wenn die Fokussierung nicht zuverlässig ist.
Gepaart mit einer anderen oft genannten Forderung - der Kompaktheit - wird der Vorteil des Kleinbildsensors schnell zum Nachteil in einem anderen Bereich. Wenn das Auflagemaß kürzer werden muß, um die Kamera dünner zu machen, werden die äußeren Bereiche des Sensors wegem dem flacheren Strahlengang darunter leiden. Oder aber die Objektive werden alle unnatürlich groß, damit der Strahlengang halbwegs vertikal auf den Sensor trifft.
Einen Tod stirbt man immer.
LG,
Andy
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