... wird sie dann kleiner und flacher sein, als eine DSLR?
... ist es wahrscheinlich, dass man dann die F-Objektive daran verwenden kann?
... wird sie dann wohl einen Kleinbildsensor haben?
Primär interessiert mich Punkt 2. Die Entfernung vom Objektiv zum Sensor würde sich ja ändern, wenn die Kamera nicht so fett wäre, wie eine DSLR und das muss doch ausgeglichen werden, oder?
Für mich ist Punkt 4d die größe konzeptionelle Schwachstelle des ganzen spiegellosen Konzeptes, den Rest wird man schon irgendwie lösen können.
Wenn Nikon eine spiegellose Kamera bringt..
Mirrorless is soooo 2015!
Das Auflagemaß für das Nikon F Bajonett ist 46,5 mm.
Wenn man einen sehr dünnen Sensor baut, auf das Display genau hinter dem Sensor verzichtet, dann kannst Du wohl auf ein 5cm tiefes Gehäuse kommen.
Meine Einschätzung:
1) Sie wird vermutlich uf einen Kleinbildsensor aufbauen. Dessen Produktionskosten fallen sowieso schneller als das ganze mechanische Zeugs rundherum. Andererseits ist der D500 Sensor scheinbar auch ein gutes Testmodell für was Neues.
2) Sie wird das F-Bajonett nutzen können (und wenn es nur ein eigener Adapterring ist, der die Kompatibilität in ausreichendem Maße ermöglicht).
3) Auch interessant, welche Funktionen der Standard Nikkore dann noch gehen werden. Ich schätze alles pre-AFS wird wohl außen vor bleiben (müssen), sonst wird die Kamera wegem dem Motor zu groß. Volle Leistung wird wohl E Objektive benötigen, damit man sich von der mechanischen Geißel befreien kann.
4) Die technische Herausforderung wird eher sein:
a) Einen besseren AF als den der D5 in einem Sensor zu bauen
b) Den Stromverbrauch des ganzen spiegellosen Konzeptes drastisch zu reduzieren
c) Die Agilität auf DSLR Niveau zu heben (Einschaltdauer, AF speed, Auslöseverzögerung, Monitor Delay, ...)
d) Endlich mal einen vernünftigen Sucher für eine spiegellose zu bauen, der dem Fotografen in der Nacht, bei Tag, im Gegenlicht, bei schnellen Bewegungen ohne Delay einen Eindruck ermöglicht, "in" der Szene zu sein und nicht "davor" zu sitzen.
Das Auflagemaß für das Nikon F Bajonett ist 46,5 mm.
Wenn man einen sehr dünnen Sensor baut, auf das Display genau hinter dem Sensor verzichtet, dann kannst Du wohl auf ein 5cm tiefes Gehäuse kommen.
Meine Einschätzung:
1) Sie wird vermutlich uf einen Kleinbildsensor aufbauen. Dessen Produktionskosten fallen sowieso schneller als das ganze mechanische Zeugs rundherum. Andererseits ist der D500 Sensor scheinbar auch ein gutes Testmodell für was Neues.
2) Sie wird das F-Bajonett nutzen können (und wenn es nur ein eigener Adapterring ist, der die Kompatibilität in ausreichendem Maße ermöglicht).
3) Auch interessant, welche Funktionen der Standard Nikkore dann noch gehen werden. Ich schätze alles pre-AFS wird wohl außen vor bleiben (müssen), sonst wird die Kamera wegem dem Motor zu groß. Volle Leistung wird wohl E Objektive benötigen, damit man sich von der mechanischen Geißel befreien kann.
4) Die technische Herausforderung wird eher sein:
a) Einen besseren AF als den der D5 in einem Sensor zu bauen
b) Den Stromverbrauch des ganzen spiegellosen Konzeptes drastisch zu reduzieren
c) Die Agilität auf DSLR Niveau zu heben (Einschaltdauer, AF speed, Auslöseverzögerung, Monitor Delay, ...)
d) Endlich mal einen vernünftigen Sucher für eine spiegellose zu bauen, der dem Fotografen in der Nacht, bei Tag, im Gegenlicht, bei schnellen Bewegungen ohne Delay einen Eindruck ermöglicht, "in" der Szene zu sein und nicht "davor" zu sitzen.
Für mich ist Punkt 4d die größe konzeptionelle Schwachstelle des ganzen spiegellosen Konzeptes, den Rest wird man schon irgendwie lösen können.
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?