Ist die Antwort brauchbar?Kompakte MFT-Kamera mit 15-150 mm
Ein MFT-System, das mit maximal zwei Objektiven Kleinbild-äquivalente Brennweiten von 15 mm bis 150 mm abdeckt, kann durch die Kombination eines Weitwinkelzooms und eines Reisezooms erreicht werden. Die kleinbildäquivalente Brennweite ergibt sich durch Multiplikation der MFT-Brennweite mit dem Crop-Faktor von 2,0
Ein geeigneter Kompromiss ist die Kombination des Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm f/2,8 PRO (entspricht 14–28 mm Kleinbildäquivalent) mit dem Olympus M.Zuiko ED 12-100 mm f/4 IS PRO (entspricht 24–200 mm Kleinbildäquivalent) Diese beiden Objektive bieten eine sehr gute Abdeckung des gewünschten Bereichs, wobei das 12-100 mm-Objektiv bereits die gewünschte maximale Brennweite von 150 mm Kleinbildäquivalent überschreitet.
Für eine möglichst kompakte Kamera ist die Auswahl einer spiegellosen MFT-Kamera wie der Olympus OM-D E-M10 Mark IV oder der Panasonic LUMIX G100 zu empfehlen, da diese Modelle besonders kompakt und leicht sind und mit den genannten Objektiven gut kompatibel sind Die Kombination aus diesen beiden Objektiven ermöglicht eine breite Einsatzbreite von Weitwinkel bis Tele, wobei die Kompaktheit des Systems durch die MFT-Technologie gewährleistet ist
Kompakte MFT-Kamera unter 1000€
Ein kompaktes Micro Four Thirds (MFT) System mit einem Gesamtpreis von maximal 1000 €, das mit maximal zwei Objektiven Kleinbild-äquivalente Brennweiten von 15 bis 150 mm abdeckt, ist möglich, erfordert jedoch Kompromisse bei der Leistung und den Objektiven.
Als Kamera bietet sich die Panasonic Lumix G95 (oder die G90, die ähnlich ausgestattet ist) an, die als kompakte, leichte und gut verarbeitete MFT-Kamera bekannt ist und mit einem 20-Megapixel-Sensor ausgestattet ist. Sie bietet eine hohe Serienbildgeschwindigkeit und einen elektronischen Verschluss ohne Rolling-Shutter, was für die Fotografie von sich bewegenden Motiven vorteilhaft ist Die G95 ist im Vergleich zu größeren Modellen kompakt und leicht, was die Tragbarkeit erhöht.
Für die gewünschte Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent (entspricht 7,5 bis 75 mm an der MFT-Kamera) sind zwei Objektive notwendig:
1. **Weitwinkel-Standardzoom:** Das **Panasonic Lumix G Vario 12-35 mm f/2.8 Power O.I.S.** bietet eine Brennweite von 12–35 mm (äquivalent 24–70 mm Kleinbild) und ist mit einer Lichtstärke von f/2.8 und einem leistungsstarken optischen Bildstabilisator ausgestattet Es ist kompakt und leicht, was zur Gesamtkompaktheit des Systems beiträgt.
2. **Telezoom:** Das **Olympus M.Zuiko Digital ED 40-150 mm f/2.8 PRO** bietet eine Brennweite von 40–150 mm (äquivalent 80–300 mm Kleinbild) mit einer konstanten Blende von f/2.8, was für die Lichtstärke im Telebereich sehr vorteilhaft ist Obwohl es mit 880 g zu den schwereren MFT-Objektiven gehört, ist es im Vergleich zu Vollformat-Teleobjektiven deutlich kompakter und leichter Es ist mit einem robusten, witterungsgeschützten Gehäuse ausgestattet.
Die Kombination dieser beiden Objektive deckt die gewünschte Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent ab. Die Panasonic G95 kostet aktuell etwa 600–700 €, das Panasonic 12-35 mm Objektiv etwa 700 € und das Olympus 40-150 mm f/2.8 PRO etwa 1150 €. Die Summe der drei Komponenten liegt somit über dem Budget von 1000 €.
Um das Budget zu halten, könnte man auf das teurere Olympus-Objektiv verzichten und stattdessen ein günstigeres, aber weniger leistungsfähiges Teleobjektiv wählen, wie das **Olympus M.Zuiko Digital ED 75-300 mm f/4.8-6.7 II**, das mit 423 g leicht und für etwa 400 € erhältlich ist Dieses Objektiv bietet eine Brennweite von 75–300 mm (äquivalent 150–600 mm Kleinbild), was die gewünschte obere Grenze von 150 mm Kleinbild-äquivalent überschreitet, aber die untere Grenze von 15 mm nicht erreicht. Alternativ könnte man das **Panasonic Lumix G 100-400 mm f/4.5-6.3 Power O.I.S.** in Betracht ziehen, das eine Brennweite von 100–400 mm (äquivalent 200–800 mm Kleinbild) bietet, aber ebenfalls über dem Budget liegt.
Ein weiterer Ansatz wäre, die Kamera und ein Objektiv zu wählen, das die Brennweitenabdeckung mit nur einem Objektiv annähert, jedoch würde dies die Kompaktheit oder das Budget beeinträchtigen. Beispielsweise bietet das **Panasonic Leica DG Vario-Elmarit 12-60 mm f/2.8-4.0** eine Brennweite von 12–60 mm (äquivalent 24–120 mm Kleinbild), was die untere Grenze von 15 mm Kleinbild-äquivalent erreicht, aber die obere Grenze von 150 mm nicht. Es kostet etwa 700 €.
Zusammenfassend ist es schwierig, ein MFT-System mit nur zwei Objektiven, das die volle Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent abdeckt, unter 1000 € zu realisieren, ohne auf die Leistung oder Kompaktheit zu verzichten. Die Kombination aus der Panasonic G95, dem Panasonic 12-35 mm f/2.8 und dem Olympus 40-150 mm f/2.8 PRO bietet die beste Leistung, liegt aber über dem Budget. Ein Budget-System mit der G95, dem Panasonic 12-35 mm f/2.8 und dem Olympus 75-300 mm f/4.8-6.7 II würde das Budget halten, erreicht aber die obere Grenze von 150 mm Kleinbild-äquivalent nicht.
Ich wusste nicht, wie ich suchen soll, daß mein LR 6 noch geht.ich habe davon keine Ahnung, aber die Brave Suche bringt ein Ergebnis
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Ist die Antwort brauchbar?
Oh, sehe gerade, das wird den Preisrahmen sprengen ...
vielleicht günstiger:
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Deshalb schrieb ich: -Also das neueste, was mit Lightroom 6 noch geht,Kompatibilität mit LR6 dürfte bei allen aktuellen Kameras schwierig werden.
Danke!Für alle Kameras, deren Rohdaten LR6 nicht unterstützt, kann man mit dem DNG-Konverter von Adobe arbeiten.
Di kannst NEFs neuer Nikons in DNG umwandeln, und die in LR6 bearbeiten.Also ich kann mit DNG auch neuere Raw`s entwickeln?
Ist auch ein Gedanke.@gespanntreiber0 warum nicht eine kleine Nikon d5xxx oder d3xxx deiner Wahl?
Klein, leicht, kriegst du hinterher geworfen und sparst dir den Adapter.
Dazu noch das Af-P 10-20, oder was ähnliches.
Dann hättest du mit dem 18-200 von 15 bis 300 alles abgedeckt, bist noch weit unter Budget.
Kleine kompakte machen das Leben manchmal einfacher und leichter, sparen mitunter das Powerzoom und Tele
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