Was hat die Auslöseverzögerung mit dem Bildformat zu tun?

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georg.strauch

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Im Nikon Hochglanzprospekt zur D300 ist auf mehreren Seiten von einer Auslöseverzögerung der D300 von nur 45 Millisekunden die Rede, jedoch nur bei Aufnahmen in den Formaten JPEG, TIFF und 12Bit-NEF (RAW).

Wenn ich das ganze richtig interpretiere, würde sich demnach die Auslöseverzögerung bei einem 14Bit-NEF verlängern.

Aber was hat die Auslöseverzögerung mit dem Bildformat zu tun, die D/A-Umwandlung, Bildverarbeitung und -Abspeicherung findet doch erst nach dem Auslösen statt.

Meine einzige Erklärung wäre ein Zusammenhang mit dem Verarbeiten bzw. Auslesen der Objektiv-CPU.

Um wieviel Millisekunden sich die Auslöseverzögerung bei 14Bit-NEFs erhöht, läßt das Prospekt übrigens auch offen.
 
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Die Auslöseverzögerung ist natürlich die Zeit vom Auslösesignal bis zum Öffnen des Verschlusses, evtl. bis zum Auslösen eines Blitzes. In diese Zeit fällt die Belichtungsmessung und der AF. Mit dem Bildformat oder der Auflösung des AD-Wandlers hat das m.E. nichts zu tun.

Gruß
Christian
 
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Für die Dauer des Fokussierens und der Belichtungsmessung ist es doch ziemlich schnurz, ob anschließend ein 12- oder 14Bit-RAW verarbeitet und abgespeichert werden soll.

Insofern ist eigentlich auch meine Vermutung Quatsch, das es was mit der Objektiv-CPU zu tun haben könnte.
 
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Du kannst ein F weglassen, es heißt NEF und hat nix mit einem früheren Hausgerätehersteller zu tun.

Warum das 14Bit-Format länger braucht, weiß nur Nikon, möglicherweise ist das Programm für die Belichtung in diesem Fall komplexer.
 
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