Drossel, Du hast noch vergessen zu erwähnen, daß nun die Fußgänger und Radfahrer einen unmöglichen Umweg an dieser Stelle machen müssen, weil der Weg dort in weitem Bogen eine alberne Schleife um ein Natur- oder Vogelschutzgebiet macht.
Anscheinend wird heutzutage der Mensch per se als naturschädlich angesehen, statt als Teil derselben.
Daß sich Naturschutz und Zugänglichkeit nicht ausschließen müssen, hat man vor 30 oder 50 Jahren noch gewußt, wie man an anderen Stellen an der Nidda sehen kann. Zum Beispiel zwei Kilometer aufwärts, am Niedwald, wo die Tümpel sind...
(Du merkst, ich kenne die Stelle. Bin aus F-West.)