FX gehört die Zukunft, auch wenn es für uns Amateure sinnlos ist.
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Aber wenn wir mit uns selber ganz ehrlich sind, spielen doch bei uns (Edel-)Amateuren selten rationale Überlegungen beim Kauf von Foto-Krims-Kram eine Rolle. Wenn machen wir es uns selber vor um die Ausgaben fürs Hobby zu rechtfertigenIst aber aus meiner Sicht 100% in Ordnung. Das einzig "rationale" bei Kaufüberlegungen ist doch nur "passt es irgendwie ins Budget"....
Deine Aussage, die D610 sei riesig groß, kann ich nicht nachvollziehen. Sie ist ja keinen Millimeter größer, als die D7100, die auch der D90 sehr ähnelt.
… Wer in den 2000ern in seine DX-Objektive investiert hat, der soll also jetzt wieder in FX investieren. …
zudem ist die D750 die kleinste und leichteste Nikon-FX
zudem ist die D750 die kleinste und leichteste Nikon-FX
Wer damals auch nur eine Sekunde lang nachgedacht hat,
der hat messerscharf erkannt, daß man zwar ein FX an
eine DX schrauben kann, jedoch kein DX an eine analoge
Nikon oder eine FX …
Und folglich von Investitionen in DX-Objektive Abstand
genommen, konsequent auf FX gesetzt und recht behalten.
.
Das Gehäuse der D750 geht einen Schritt in diese Richtung, die Df zeigt, wieviel weniger noch möglich wäre.
Der Unterschied von ca. 600€ für das Sigma 17-70/2,8-4 zu den 1400€ für das 24-70/2,8 von Nikon ist doch eine Marke
jazzmasterphoto schrieb:... folglich von Investitionen in DX-Objektive Abstand genommen, konsequent auf FX gesetzt und recht behalten.
Kommt wohl drauf an, was man "untenrum" braucht. Das 17-35 gab es damals auch schon
Nicht Alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich. Das Sigma DX 17-70 steht in seiner Philosophie Lichtstärke für Brennweite oben zu opfern eher dem FX 4.0 24-120 gegenüber. Einen fairen Preisvergleich könntest du zwischen den 2.8er Nikkoren 17-55 (DX) und 24-70 (FX) oder den 2.8er Sigma 17-50 und 24-70 anstellen. Im letztgenannten Fall beträgt der Preisunterschied genau 300.- Euro. Ich habe sie beide gekauft und in meinem (erweiterten) Haushalt.
und ein 16mm Nikkor oder z.B. das 14mm Sigma sind auch keine Erfindung von DX oder das 15-30 Sigma ist auch kein DX
Insofern bleibt das Gefühl: Verarsche und Abzocke, weil Nikon DX im (semi-)professionellen nicht mehr unterstützt und uns dafür Hyper-Kameras alá D800/810 oder sauteure Consumer-Modelle wie D610/750 anbietet. Das ist so, als hätte Mercedes-Benz nur noch Smart und die S-Klasse im Programm...
d.
Der anspruchsvolle Amateur hat sich seine erste DSLR von Nikon mit der D70 erstanden. Wenn er damals noch ein paar billige Objektive aus analoger Zeit hatte, dann hat er schnell gemerkt, dass die (bis auf das 50mm 1,8) an der D70 nur suboptimal waren.
d.
ich verstehe das auch so, dass Nikon eventuell erkannt hat, dass Bodies jenseits einer bestimmten Grösse die Kunden womöglich abschrecken. Natürlich gibt es die "muy macho" Fraktion, die wenigstens bei der Kamera mal was Grosses in der Hand halten wollen, aber meine Frau und meine Tochter finden die D610 quasi "abstossend" gross. Beide bevorzugen aber auch die D3100 vor der D90 - weil sie so leicht und handlich ist. In Bildqualität und AF tun sich D3100 und D90 ja kaum was.........
... Wer shovelhands hat wie shovelhead findet doch andere Bodies handlicher, als z.B. zarte Frauenhände. ...
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