ein Fall für Aufzeichnungsgeräte
Ist das eine andere Dokumentation als diese aus der ZDF-Mediathek?
Tödliche News - Journalisten als Opfer
Das hatte mich auch gewundert. Vielleicht kannst du den Link oben noch einfügen für aufzeichnungsfreie InteressierteInteressant finde ich, dass das Video schon vor der Ausstrahlung online steht.
Das hatte mich auch gewundert. Vielleicht kannst du den Link oben noch einfügen für aufzeichnungsfreie Interessierte
Hängt davon ab, was man als Vergleichsmaßstab anlegt.Danke für den Link. Habe es mir angeschaut. Meine Fresse... Ich hoffe sie werden wenigstens gut bezahlt!
Hängt davon ab, was man als Vergleichsmaßstab anlegt.
Was wäre Dir Dein Leben wert bzw. ab welchem Betrag würdest Du bei jedem Job in einem mehr oder weniger rechtsfreien Krisengebiet oder Staat Dein Leben bzw. Deine Gesundheit aufs Spiel setzen, um über Konflikte oder Probleme zu berichten?
Nein, will ich nicht. Ich wollte mit meiner Frage lediglich dazu anregen, darüber nachzudenken, ob es nur eine Sache der Bezahlung ist, ob man einen bestimmten "Job" machen möchte oder ob man sich über das Geld hinaus auch in irgendeiner Form dazu berufen fühlt, es nicht nur als Job anzusehen, sondern eben als Beruf.Ich habe dafür kein Zahl falls du die hören willst.
Wobei die Wahrheit immer relativ ist. Desweiteren werfe ich mal die Frage in den Raum ob man den wirklich "so Nahe" berichten muss. Oftmals kommt es mir so vor das es nur um Quoten geht. Und die gibts halt am meisten bei Gewalt. Am besten noch das exclusiv Interview mit einem Selbstmord Attentäter vor seiner Tat...Ich meinte das nur gut. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass sie niemand gezwungen hat dort hinzugehen. Trotzdem bin ich natürlich dankbar, dass es Menschen gibt, denen die Wahrheit wichtiger ist, als ihr Leben. Und so meine ich meinen Kommentar.
Wobei die Wahrheit immer relativ ist. Desweiteren werfe ich mal die Frage in den Raum ob man den wirklich "so Nahe" berichten muss. Oftmals kommt es mir so vor das es nur um Quoten geht. Und die gibts halt am meisten bei Gewalt. Am besten noch das exclusiv Interview mit einem Selbstmord Attentäter vor seiner Tat...
20 Reporter berichten aus Sicht der US-Armee. Eine ging zu den Irakern und zeigt die andere Seite. Nötig? Ich denke ja.
Du hast bestimmt auch nicht die von Anja verlinkte Dankesrede von James Nachtwey gelesen. Lies das mal und dann weißt du, warum es nötig ist, von so nahe zu berichten.
Er ja...und die 20 Reporter der US Armee? Die werden eher fragen ob man den nochmals einen Araber erschiessen können damit die Totale stimmt. Und ja du hast Recht...lieber kein Bild als gewisse andere. Und natürlich ist eine einseitige Berichterstattung nicht richtig, Ohne Zweifel. Nur wo fängt die Sensationsgeilheit an? Wer definiert das?Da geht es nicht um Quoten. Der hat Tränen in den Augen, wenn er von der Welt berichtet.
Ja, die Berichterstattung muß den Betrachter aus seiner "Komfortzone" treiben, sonst bewirkt sie nichts.Desweiteren werfe ich mal die Frage in den Raum ob man den wirklich "so Nahe" berichten muss.
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