Tromsø - Grüne Lichter, weißes Pulver und andere Dinge

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Anzeigen
Ich freue mich, dass Thorsten wieder unter uns weilt.
Da wir die Reise zusammen gemacht haben,
hätte ohne ihn die Fortführung des Reiseberichts keinen Sinn gemacht.

Aber jetzt geht es weiter.
Es ist ein sonniger Tag.
Haus am Fjord



Blick von der Insel Kvaløya zur Insel Ringvassøya



Fischerboote in Kvaløvågen



Die eisglatte Straße wird immer schmaler



Bis es mit dem Auto nicht mehr weitergeht


Hier müssen wir umdrehen.
 
Kommentar
Nachdem Annette mir scharfem Auge das erste Schneehuhn ausfindig gemacht hat,
haben wir immer mehr gesehen.

Gut getarnt am Boden



Weniger gut getarnt auf einen Baum.
Hier picken sie nach frischen Knospen und Trieben.





Dann geht es im Flug zum nächsten Baum.
Beachtenswert sind die Behaarten Füße.

 
Kommentar
Viele Norweger in der Region leben vom Tourismus.
Zelte werden aufgebaut und die Rentierschlitten für die nächste Busladung Touristen vorbereitet.
Das vorderste "Rentier" hat eine rote Nase.
Das muss Rudolf sein.



Wir verlassen Kvaløya und fahren durch einen Tunnel auf die Insel Ringvassøya.
Dazwischen liegt das Inselchen Meholmen.
Damit es nicht von den Schiffen überahren wird ...
... wurde ein Leuchtturm aufgestellt.



Wir fahren über einen Pass nach Skarsfjord.
Die Häuser können wir schon sehen.



Im Vordergrund ist die kleine Insel Skogøya.
Im Hintergrund ist Rebbensøya.



Unser Ziel Skarsfjord können wir jedoch nicht erreichen, da die Straße an einer Schneewand endet.
Es geht zurück über den Pass.



Die Sonne ist hinter den Bergen der Insel Kvaløya verschwunden und es enstehen schöne Pastellfarben.



Wir fahren noch ein Stück nach Norden bis nach Hansnes.
Im Fjord sehen wir noch dieses hübsche Segelboot.


Des weiteren sehen wir noch einen Seeadler bei der Jagd,
der sich leider aber nicht auf den Sensor einfangen ließ.
 
Kommentar
Zurück in Tromsø mache ich eine kleine Runde zur blauen Stunde bei Vollmond.
Innenstadt



mit Denkmal,
wobei ich hier eine hässliche Lampe im Hintergrund weggestempelt habe.



In der Vollmondnacht zeigt uns Marc noch ein paar Fotostellen für die Polarlichtjagd.
Leider lassen sich die Polarlichter nicht blicken.
Ersfjordbotn



Bei Grøtfjord



Den Tag lassen wir dann in Tromsø ausklingen.



 
Kommentar
Zunächst einmal vielen Dank für die netten Kommentare. Das hat mich sehr gefreut.

Ich möchte auch noch ein paar Bilder von diesem Tag zeigen.​


Federvieh im Gegenlicht



Das von Bernd angesprochene Segelboot.​
 
Kommentar
Dann bin ich wohl wieder an der Reihe, nachdem wir wieder komplett sind

Meike und ich haben uns an diesem Tag auch noch einmal über Snarbyeidet auf den Weg nach Oldervik gemacht und ein paar Bilder auf den Sensor gebannt.



An dem etwas steinigen Strand fanden wir ein paar Spuren der Endlichkeit allen Lebens



und die typischen Stockfischgestelle, die ihren Duft in der näheren Umgebung hinterließen.



Auch hier waren die Fische gegen fliegende Futterneider geschützt, was auch notwendig war, ich hier aber nicht zeigen möchte.

In Oldervik stehen einige Häuser, besonders auch Sommerhäuser, direkt am Wasser mit einem sagenhaften Blick auf die gegenüberliegenden Lyngen Alpen, mit ihren steilen Bergen, die teilweise auch von Gletschern besetzt sind.






Auf Dem Rückweg haben wir noch einen kurzen Halt bei einem Rentnergatter gemacht. Sie sind zwar teilweise neugierig, bleiben dann aber doch auf den letzten Metern auf Distanz.








Auf dem Weg zur Unterkunft haben wir noch einmal kurz nach den Schneeskulpturen in Tromsø geschaut und nachfolgend seht Ihr den Deutsche Beitrag mit dem Thema "Korallenriff"



Gleich geht es mit dem Abendprogramm des Tages weiter.

Gruß Marc
 
Kommentar
Am Abend sind Thorsten, Bernd und ich dann ja ein wenig auf Kvaløya unterwegs gewesen und haben ein paar gern genutzte Locations für die Polarlichtfotografie um Tromsø aufgesucht. Aber leider, wie Bernd ja schon anmerkte, ohne die ersehnten Polarlichter zu Gesicht zu bekommen.
Trotzdem haben wir ein wenig in der Dunkelheit fotografiert, um auch für die Polarlichter vorbereitet und in Übung zu sein. Besonders wichtig hierbei das manuelle Fokussieren, damit Sternenhimmel und Landschaft ordentlich abgelichtet werden.

Auch von mir zwei Fotos von Ersfjordbotn, wo wir es am Wasser windgeschützt einige Zeit aushalten konnten.





Wir fuhren weiter Richtung Grøtfjord, von wo aus der Blick auf die letzte Inselreihe und auf den Atlantik möglich ist. Leider ohne grüne Lichter




Keine fünf Minuten Fahrt weiter an den Grøtfjorden gibt es eine kleine Landzunge mit kleinen vorgelagerten Inseln. Hier haben wir noch einmal die vom Mond beschienene Landschaft abgelichtet und die dünne Wolkenschicht sorgte für einen Halo rund um den Vollmond.






Unsere kleine Reisegruppe noch einmal in der Nacht per Funkauslösung am Grøtfjorden aufgenommen.




Und zum Abschluss von diesem Platz noch ein Panorama aus 14 Einzelfotos.




Zum Schluß für diesen Tag auch von mir noch ein Foto von Tromsø bei Nacht, aufgenommen vor der Seefahrtschule in Tromsø, die etwas höher am Hang liegt und einen freien Blick über die Stadt in Richtung Festland bietet.




Soweit erst einmal für den heutigen Tag, mehr in den nächsten Tagen.

Gruß Marc
 
Kommentar
Da Bernd diese Woche in Marokko weilt, mache ich mal weiter.
Der nächste Vormittag war zur "freien Verfügung".
Annette und ich sind noch einmal hoch zur Lotsenschule gegangen, um Tromsø von oben zu fotografieren.​


Auf dem Weg dorthin sind wir an der Domkirke vorbeigekommen​




und an bunten Häusern.



Von oben ergibt sich ein schöner Blick auf Tromsø. Links ist die Tromsøbrua und hinten die Eismeerkathedrale zu sehen.​



 
Kommentar
Die Eismeerkathedrale wollten wir uns noch einmal näher anschauen.
Auf dem Weg dorthin ergaben sich noch ein paar schöne Motive.​


Nett dekorierter Balkon​




Typisch bunte norwegische Holzhäuser I​




Typisch bunte norwegische Holzhäuser II​
 
Kommentar
Nachdem wir die Tromsøbrua bei starkem Gegenwind überquert hatten, gelangten wir zur Eismeerkathedrale, einem Wahrzeichen von Tromsø.​



Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1965 errichtet und ist geostet. Der Name ist allerdings etwas irreführend, denn sie keine Kathedrale.​








Anschließend ging es schnell wieder zurück zu unserem Hotel, wo wir uns um 12.00 Uhr mit den anderen verabredet hatten.​
 
Kommentar
Weiter geht´s mit dem Reisebericht, an der Stelle, an der Thorsten aufgehört hat.

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind Meike und ich um 12:00, wie verabredet, im Hotel von Thorsten und Annette gewesen und Bernd kam auch dazu.

Gemeinsam sind wir dann erst einmal an die Südspitze der Insel Tromsø gefahren, zur Telegrafbukta. Dort treffen sich die Norweger gerne in einer Art Parkanlage am Wasser, so auch an diesem Tag. Es wurde teilweise trotz Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt ein kleines Holzfeuer angezündet und es sah fast so aus, als wenn auch gegrillt werden sollte.

Auf dem Weg vom Parkplatz stolperten und rutschten wir durch das kleine Wäldchen durch Schnee und über Eis.
Und da ja im Moment im Forum gerne auch Wischerfotos gezeigt werden kommt hier eines von mir dazu.




Am Wasser sind wir drei Fotografen erst einmal auf Motivsuche gegangen, jeder auf seine Art, während die Frauen sich unterhielten und weiter spazierten.






Die Lichtstimmung durch Wolken, Sonne und Wasser in der Fjordlandschaft wechselt ständig ein wenig und ist immer wieder schön anzusehen.







Gleich geht es weiter, Gruß

Marc
 
Kommentar
Nach dem Abstecher zur Telegrafbukta, einem Ort der auch gerne für die Polarlichtfotografie genutzt wird, sind wir über die Tromsøbrua aufs Festland gefahren, um dort am Balsfjorden entlang der Küste nach Süden zu fahren.

Vom Balsfjorden geht bei Sandvika der kleine Ramfjorden ab und immer wieder wurde kurz angehalten und das eine oder andere Foto geschossen, oder aber auch nicht.

Ramfjorden bei Fagernes




Bei Sørbotn bogen wir Richtung Westen ab, um auf der Südseite des Ramfjorden wieder auf die Küstenstrasse am Balsfjorden zu gelangen







Kleiner Leuchtturm bei Stornes



Auf dem Rückweg kurz vor Sandvika sahen wir schon auf der Europastrasse, dass es einen sehr fotogenen Sonnenuntergang geben wird und kurzzeitig verloren wir uns bei Sandvika mit den zwei Autos, da jeder einen anderen ansprechenden Standpunkt für die Fotos im Sinn hatte.



Nachdem wir uns dann wiedergefunden haben, machten wir uns unabhängig über den Inlandsvegen wieder auf den Heimweg. Aber auch hier hat glaube ich jeder für sich noch kurze Zwischenstopps gemacht.

Eine Pferdekoppel am Fjord mit vorgelagerter Insel und Wolkenspiel



Und zum Abschluss von diesem Ausflug noch ein Panoramafoto am Balsfjorden, nördlich von Sandvika



Soweit von mir zu von diesem Ausflug zu fünft. Wenn Bernd von seiner Reise zurück ist, dann wird er hier noch ein wenig ergänzen, bevor Thorsten und ich wieder weiter machen.

Gruß Marc
 
Kommentar
-Anzeige-