Falls eine kleine Kritik erwünscht ist: viele Polarlichtbilder kippen, und generell würde ich mir (zumindest im oberen Teil des Histogramms) noch eine Portion Licht wünschen, sie wirken etwas dunkel.
Um "viel" Polarlicht auf das Bild zu bekommen habe ich oft mit 14mm fotografiert.
Der Vordergrund ist dann am unteren Bildrand.
Bäume und Hütten leiden an den Ecken unter Verzeichnung und extrem stürzende Linien.
Mit der Helligkeit ist es so eine Sache.
Der Betrachter sieht jetzt nur das Bild.
Der Fotograf hat zusätzlich den (subjektiven) Eindruck, der Lichtverhältnisse vor Ort.
...
Nur gefallen mir die dunklen Bilder von Marc und Thorsten besser, weil sie die Eindrücke, die ich beim Fotografieren hatte, besser rüberbringen.
Bitte immer bedenken, es sind Nachtaufnahmen bei etwas Mondschein und
einem mehr oder weniger intensiven grünen Lichtern.
Ich werde Anfang nächster Woche eine Umfrage starten,
und ein Polarlichtbild als Out-Of-Cam jpg und unterschiedlich bearbeitete Raws
in einen separaten Thread zur Diskussion stellen.
In der Logik von "Neger vor Hütte" müsste es eigentlich "Haus am Fjord" heißen, nicht?Haus am Straßenrand
An der Straumsbukta gab es aber nicht nur farblose alte Holzhäuser, ein bisschen Farbe hatten die Norweger doch übrig.
Und wenn man das Wasser und die Meeresbewohner so sieht, dann glaubt man kaum auf der letzen Inselreihe vor dem Nordatlantik nördlich des Polarkreises zu sein.
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