Schock-Verliebt: X2D II

HaDiDi

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Manche Angebote sollte man schon im Vorfeld ablehnen.

Seit einigen Monaten bin ich ja mit einer GFX 50SII unterwegs. Nutze daran überwiegend vintage Glas und versuche einen gewissen analogen Look zu erzeugen. Der AF ist schlecht, weshalb ich nur manuelle Objektive nutze. Das Menü ist Fuji-typisch auch sehr gewöhnungsbedürftig und das gesamte Handling der Kamera gefällt mir bei Sony besser. Trotzdem die Fuji macht Spaß und bringt immer mal wieder eine Abwechslung in den Fotoalltag. Außerdem war das Investment überschaubar.

Ein Bekannter hat sich die Hasselblad X2D II zugelegt und meinte, wenn Du die mal probiert hast, wandert die Fuji in die Tonne. Gestern konnte ich die Hassi für zwei Stunden probieren, vorne hing das 35-100-Zoom dran. - Sofort Schockverliebt.

Verarbeitung, Handling, Ergonomie, Menü, AF, Bildqualität und Bildanmutung - alles absolut mindblowing, another level.

Nächsten Monat wird in Hong Kong ein 35-100 gekauft (allerdings das Tamron für E-Mount) und die A7V. Und dann muss ich erstmal wieder Ordnung in meinen Kamerakram bringen und teilweise ausmisten.

Aber für 2027 könnte die Top-Dji schon auf der Wunschliste stehen.
 
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Informatives Filmchen (incl. schöne Aufnahmen von Thailand) zur X2D II

 
4 Kommentare
peterkdos kommentierte
Willkommen im Club der alten, finanzstarken Damen und Herren.

Für diese Zielgruppe ist diese Kamera gemacht.
 
HaDiDi kommentierte

Klar, ein Schnäppchen ist die Kamera nicht,
auf der anderen Seite brauche ich mir in meiner Wahlheimat keine Gedanken um Heizung und Wärmepumpen machen, muss keine Kapitalneidsteuer an den Antifa-Lars abdrücken, oder muss 50% Steueraufschlag auf die Tankrechnung einkalkulieren.

Da steckt dann so eine Kamera ohne große Sparbemühungen drin.... und wenn sie dann noch ein paar Jahre Spaß macht, dann ist doch alles ok für den älteren Herren mit beschränkter Restlaufzeit.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Ich kenne keine Leute dieser Zielgruppe die mit MF fotografieren, da ist meistens Leica angesagt.
 
peterkdos kommentierte
Bevor du die Hassi kaufst musst du die GFX100II mit versch Objektive ausprobieren, da wirst du auch staunen.
Gruss Wolfgang
 
Kommentar
Nutze zwar "nur" die Hasselblad X1D II 50C, bin damit aber sehr zufrieden. Das ist arbeitstechnisch ein wenig wie zurück zu den Ursprüngen. Natürlich hat die X2D II entscheidende Vorteile. Von der hohen Auflösung einmal abgesehen, den stabilisierten Sensor und den eingebauten Speicher. Das Hasselblad xcd 35-100mm ist mir zu sperrig und schwer, es bleibt zunehmend im Schrank liegen. Mein Liebling ist das Hasselblad xcd 45mm 3.5, damit fotografiere ich fast alles. Also ran an die Bulletten. Das Leben ist zu kurz um keinen Spaß zu haben.
 
Kommentar
Mir gefallen die Hasselblad auch deutlich besser als die Fuji GFX. Ohne jemals eine in der Hand gehabt zu haben, scheint mir die Ergonomie der Hassi besser zu sein weil schlanker u.s.w. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass Hasselblad aus derselben Sensorgröße spürbar mehr Bildqualität rauskitzelt als Fuji. Bei den Objektiven wird es richtig schwer vergleichbar. Meinen persönlichen Nerv trifft Hasselblad deutlich besser mit lichtstarken und obendrein vergleichsweise kompakten Brennweiten. In der Abbildungsleistung lassen vermutlich beide Firmen nix anbrennen. Die Hassi-Linsen sind natürlich teuer, aber es sind eben auch interessante Optiken dabei, die noch bezahlbar sind. Wenn ich das Budget aufbringen könnte, würde ich mir das Hasselblad-System definitiv näher ansehen. Trotz des Zweifels am Vorteil des größeren Sensorformates. Aber wenn ich auch keinen Nachteile dadurch hätte... zumindest sollte man sich eine Meinung bilden.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Ich hatte vor einer Woche einen Fotografen bei mir der sich die Hassi kaufen wollte und er wollte den Unterschied zur GFX wissen.
Der grösste Unterschied lag beim Winkelsucher den ich zur GFX dazu kaufen kann. (Fujifilm EVF-TL1 EVF Kippadapter).
Nach ein paar Architekturaufnahmen nach oben war seine Entscheidung für die GFX gefallen, nur so zur der Ergonomie. Das rückwärtige Display war keine Alternative dazu.
"Fotowissen" schrieb dazu:
Ich möchte den Sucher allerdings nicht ohne den optional erhältlichen EVF Tilt Adapter (EVF-TL1) nutzen, denn das ist der eigentliche Clou der Kamera. Beim Test der Vorgängermodelle GFX50S oder GFX100S fiel auf, dass Fujifilm aus Kostengründen auf einen festen Sucher setzte, zu dem der Tilt-Adapter nicht passte. Das ist einer der größten Nachteile beider Kameras.
Viele der Fotografen, die mal eben € 15.000,- oder mehr für einen Kamerabody mit Objektiven ausgeben, fotografieren mit der GFX auch Architektur, Landschaft, Produkte oder anderes. Bei nahezu allen Aufnahmen ist der neigbare und schwenkbare Sucher ein Vorteil, der das Arbeiten in Bodennähe, vor dem Bauch oder vom Stativ erleichtert. Schließlich können wir im Sucher immer besser sehen als auf dem Klappdisplay.
Die Investition der etwa € 600,- für den EVF Tilt Adapter sollte also unbedingt überlegt werden. Damit ist der Sucher in der Bedienung ähnlich dem Schachtsucher von analogen Mittelformatkameras wie der Rolleiflex, Hasselblad oder Mamiya.
Gruss Wolfgang
 
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P
pulsedriver kommentierte
An der grundsätzlichen Bildqualität ändert das aber nichts. Die 50 MP Fujis sind 14 Bit, die 100 MP haben die 16 Bit. Auch die GFX100s, die es gebraucht ab und zu für knapp unter 2000 gibt.
 
HaDiDi kommentierte
Die "neue" HDR-Option bei der Hasselblad kann bei bestimmten Motiven schon einen deutlichen Unterschied machen... aber grundsätzlich sind die Unterschiede bei der Bildqualität doch sehr gering und ein "besser" beruht dann auch meist auf dem individuellen Geschmack.

Vergleichsvideos gibt es einige im Netz, hier mal ein Beitrag wo Sony, Leica und Hasselblad verglichen werden (nicht sehr wissenschaftlich, aber durchaus mit einer real life Aussage):



Das Fazit aus so einem Vergleich für mich.... die Ausgaben für eine Hasselblad kann man sich wohl sparen - mit der Sony (es kommt im Mai die A7RVI mit noch besserem Sensor) kann man ähnliche Bilder fabrizieren. Das ist dann das sachliche Argument.

Aber die X2D II würde zusätzlichen Spaß ins Fotoleben bringen und dieses ist eben auch ein wichtiges Argument (vielleicht das wichtigste) für den Hobbyisten.
 
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peterkdos kommentierte


Ohne was , außer dieses Triptychon gesehen zu haben, ist meine Wahrnehmung dass die Bilder in der Qualität von links nach rechts zunehmen.
 
soulbrother kommentierte
ja, und das ist bei dem Motiv schonmal völlig normal, selbst in ein und demselben Foto wäre es so. Weil sich diese "Wirkung" durch die Lichtrichtung quasi vollautomatisch ergibt.
D.h. Sonne ist links, je weiter in die Sonne umso mehr kontrastminderndes Gegenlicht!
 
Hallo @HaDiDi , was ist bloß los mit Dir. Denk an den Marktführer, Goldstandart-Setzer,... Und nun lese ich von Hasselblad und Fuji ... und das von Dir. Kann Dir irgendwie noch geolfen werden?
 
3 Kommentare
HaDiDi kommentierte
Gestern war der letzte Tag des thailändischen Wasserfestes (Songkran) und ich war mit der Olympus TG-6 tough unterwegs.

Letzte Woche war ich mit der Fuji 50SII auf Tour und auch mit der Sony A7RIII - an beiden Kameras hing vorne kein Sony-Objektiv dran, sondern adaptierte Mamiyas, Voigtländer, Nikon Micro, Takumar und Helios. Es wird mir immer etwas von Fanboy Behavoir unterstellt, was aber nicht stimmt. Ich nutze, was mir sinnvoll erscheint und mir Spaß macht.

Allerdings steht es für den objektiven Beobachter außer Frage, dass Sony bei den spiegellosen VF-Kameras, ganz eindeutig, der Technologieführer ist, das attraktivste Produktportfolio besitzt und in diesem Segmente der Goldstandard ist. Warum soll ich mich in diesem Segment mit dem zweitbesten zufriedengeben?

In anderen Segmenten sind andere Hersteller besser. Nikon z.B. hat seine Nische (setzt Maßstäbe) bei einigen Wildlife-Objektiven.... als Wildlifer würde ich wohl auch Nikon einsetzen.

Und bei MF fand ich nach der kurzen Nutzung, die neue Hassi schon sehr beeindruckend. Da sieht man, dass DJI eben kein klassischer Kamerahersteller ist, sondern "out of the box" gedacht hat und die X2D II zeigt ein Bedienkonzept und andere Feature, die sicherlich bald auch von den etablierten Herstellern kopiert werden. Ich bin für frischen Wind, Neurungen, Improvments immer zu haben. Und da ist es mir auch egal, welcher Hersteller diese vorstellt.
 
volkerm kommentierte
Das Bild vom nüchternen Preis-Leistungs-Optimierer hat Risse bekommen. Man möchte fast meinen, du betreibst die Fotografie zum Vergnügen und lässt auch einfach mal Freude am Gerät zu.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Da ich bisher keine Hasselblad Digi in der Hand hatte, kann ich nur nach Äußerlichkeiten auf dem Papier schauen. Und da sehe ich - wie bereits in einem anderen Thread erwähnt - eine Kamera, die von der grundsätzlichen Anordnung der Bedienelemente im Grunde eine normale, spiegellose Systemkamera darstellt. Das sehe ich erstmal absolut positiv, sowohl von der Bedienbarkeit als auch ästhetisch. Nur eine Revolution kann ich darin nicht erkennen. Ich glaube auch nicht, dass sich DJI an dieser Stelle eingemischt hat. Zum einen scheinen die Hasselblad konzernintern in Ruhe zu lassen, zum anderen hat man dort wirklich kein Talent, um Geräte dezent und übersichtlich zu designen. Das sieht man ja an der Ronin 4D... das Teil sieht aus wie ein Staubsauger aus Mad Max, was mich persönlich echt abschreckt. So faszinierend die Kamera technisch zweifellos ist.
 
Nur der Vollständigkeit halber: es gibt ein Hasselblad Foto Forum: https://www.hassi-foto.de/
Es ist ähnlich aufgebaut wie das Nikon Fotografie Forum, bereitet in der Bedienung also nur wenig Probleme. Es gibt dort nicht viel Verkehr, wenn aber dann zumeist von hoher Qualität (meine eigenen Beiträge ausgenommen).
 
2 Kommentare
K
Karal kommentierte
und wer da nicht angemeldet ist, kann sich nur die Titel anschauen. Dann eben nicht!
 
pixelschubser2006 kommentierte
Wo ist das Problem? Wenn Du in einem echten Verein eben nicht Mitglied bist, kommst Du eben nicht rein. Dann geht höchstens Lippenlesen vom Fenster aus ;-)
 
Erst holt man sich eine SONY, dann denkt man:
"Moment mal, ich brauche Mittelformat" und holt sich eine Fuji GFX,
dann sieht man die Hasselblad und holt sich die.

Und am Ende merkt man, dass die Bilder trotzdem nicht besser werden,
egal wie oft man updatet oder dem G.A.S. verfällt.
Aber halt, da ist ja die neue Leica.

Ein sinnlose Unterfangen.
 
S
sbfineart kommentierte
Dumme, vermeintlich dumme oder auch ironische Sprüche sind ein Steckenpferd von mir. Neben diversen Leicas, mit den ich seit 15 Jahren arbeite.
 
G
Gianty kommentierte
Bin gerne ein schlechter LEICA oder NIKON Freizeitfotograf. Aber ich mache Fotos statt über die Technik dahinter zu philosophieren.

Der Hauptspaß besteht darin, mir selbst zu zeigen dass das, was andere als unmöglich beschreiben, doch problemlos funktioniert.

Ob es ein Z Noct oder eine lahme SL2-S beim Sport, dunkler Nacht oder sonstwas ist. Hauptsache Spaß.

Wenn sich jemand in eine X2D II verliebt, ist es doch eine schöne Seite des Hobbys. Wenn es möglich ist kaufen, damit fotografieren, Spaß haben und die Fotos mit uns teilen.

Wozu fährt man Motorrad, Fahrrad, angelt, raucht, trinkt, kifft......alles so unnötig wie fotografieren - sofern es nicht beruflich gemacht wird.

Freue mich auf Fotos einer X2D II, die rein aus purer Freude an der Kamera entstehen.

Hauptsache keine Gardinen, Balkonpflanzen, Nachbarschaft-Rundweg-Fotos oder Dachziegel- sowie Backsteinwandfotos, die dann bzgl. Unschärfe und Vignettierung in den äußersten Ecken zerrissen und als knallharten Praxisbeweis für den extrem schnellen Autofokus propagiert werden. .
 
volkerm kommentierte
Dir ist es offensichtlich wichtig, dein teures Equipment ständig im Forum zu erwähnen, um es im Nebensatz für irrelevant zu erklären. Aber irgendwie scheint es dir doch wichtig zu sein, dass niemand dein teures Equipment übersieht.

Die Spielarten des Fotohobbys sind vielfältig
 
S
sbfineart kommentierte
Hauptsache keine Gardinen, Balkonpflanzen, Nachbarschaft-Rundweg-Fotos oder Dachziegel- sowie Backsteinwandfotos

So ziemlich das erste, was ich mit einer frisch erworbenen Kamera tue. Mit Blende auf und Blende zu. Wenn das nicht passt, geht sie zurück. JA, auch eine nagelneue Leica musste schon deswegen retour.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Sonderbar wie manche andere einschätzen, ohne ihn zu kennen ..... stelle ich Aufnahmen ohne EXIF ein, dann ist es auch nicht recht.
 
... dann sieht man die Hasselblad und holt sich die.

Und am Ende merkt man, dass die Bilder trotzdem nicht besser werden,
Vielleicht noch zur Ergänzung zu dieser Aussage:
Besser ist natürlich subjektiv und Geschmackssache, aber mit verschiedenen Kameras und Kombis fotografiert man/ich anders und sucht nach neuen Motiven. Neue Kameras bringen Abwechslung in den Foto-Alltag, regen zu neuen Motiven an, beflügeln die Kreativität. Ich stehe morgens auf, ich schaue zum Himmel und aufs Meer und entscheide dann spontan, welche Kamera ich heute mitnehme und welches Objektiv ich anschraube - alles ohne Zwang, nur nach Tagesstimmung.

Du machst Dein 28mm Projekt, SW und einen durchgängigen Bearbeitungsstil. - Da gibt es sehr gute Fotos, wo diese Kombination passt, aber auch viele Bilder, die einfach in dieses Konzept "gequetscht" werden. Ich könnte mir so ein Projekt für eine Woche vorstellen, bei einem Monat würde es mir langweilig und ich müsste mich wirklich zum Fotografieren zwingen. Ein Jahr nur 28mm, SW und diese kontrastreiche Bearbeitung, immer und ausschließlich - ich würde wohl das Fotohobby aufgeben.
 
2 Kommentare
P
pulsedriver kommentierte
Ich hab damals für die Pentax 645D auch sehr viel verkauft für die Finanzierung, war durchaus nicht schlecht, die Ausrüstung drastisch zu reduzieren. Aber heute kaufe ich keine so teuren Kameras mehr. Die gebrauchte GFX100s für knapp 2000 war schon ein heftiger Ausreisser nach oben. Dadurch haben sich nun mehrere Systeme angesammelt. Die zu konzentrieren wäre teuer. Wenn ich Canon RF aufgebe, muss eine Nikon Z mit sicher nicht unter 30 MP aber gutem AF her. Also eine Z8. Wenn ich Nikon Z aufgebe, möchte ich statt der EOS R eine mit auch nicht weniger Auflösung, aber IBIS, also eine R5.
Bei den Objektiven ginge es weiter. An der Z reicht mir das 50/1.4 Z, das günstig war. Ist offen nicht so wahnsinnig scharf am Rand und hat dann auch Coma, sonst aber unproblematisch. Für Canon würde ein deutlich teureres fällig, denn das 45/1.2 - die bezahlbare Alternative da - hat eine zusätzliche Eigenschaft, die Gestaltung schwierig machen kann: Die Fokusebene ist zum Rand stark nach vorne gewöblt, spricht die Unschärfe des Hintergrundes nimmt zum Rand stark ab. Das wird sehr sichtbar, wenn das Motiv so weit weg ist, dass eben nicht alles schon extrem freigestellt ist, sondern nur ausreichend. So könnte man das bei fast jeder Brennweite machen, mal hat Canon was im bezahlbaren Bereich, mal Nikon. Bei Konzentration auf nur ein System wären stellenweise dann die top Linsen nötig, eben bei Canon z.B. das 50/1.4 VCM L für einen 4-stelligen betrag statt des 50/1.4 Z für unter 400.
 
N
Nikorino kommentierte
@HaDiDi da geht es mir ähnlich.
Es ist manchmal schon interessant, zu beobachten, wie sich die eigene Arbeitsweise so verändert.
 
Man macht den Fehler einen Neukauf immer finanziell zu betrachten.
Es gibt ganz andere Aspekte warum man schon wieder zuschlägt, ohne das es wirklich erforderlich ist, fotografieren zu können.
Man mag es klein, aus verschiedenen Gründen. Man mag es groß mit optimaler Qualität.
Man möchte etwas „Luxus“ der kostet.
Die Entscheidung, wie zum Beispiel für eine Olympus ist genau nichts anderes, wie für eine Hasselblad.
Fotografierte hat man schon vorher. Was ist nötig? Eigentlich nichts.
Doch allein der Gedanke sich mit dem neuen Teil zu beschäftigen, das komfortable Packmaß als Vorteil zu sehen, das edle Teil mit der abgespeckten klassischen Bedienbarkeit nutzen zu wollen kann einen Kaufreiz auslösen um zukünftig auslösen zu können.
Das motiviert, bringt Freude, und macht sehr oft kreativer als vorher.
Beschäftigt sich wieder intensiver mit der gesamten Thematik.
Sehen, entdecken, gestalten, die Technik bei der Umsetzung genießen, das Ergebnis betrachten. Das muss Bildtechnisch nicht immer besser sein als mit den vorherigen Kameras.
Gibt aber oft einen Schub für sich selbst.

Und ja, die Hasselblad ist geil.
Aber nur sie wäre mir aufgrund der Vielfalt der Nikonobjektive zu eingeschränkt.
Man kommt an den Punkt wo einem etwas fehlen würde. Extrem-Brennweiten. Spezielle Objektive. TiltShift….Macro usw…..
 
HaDiDi kommentierte
Aus Spass habe ich mir noch nie eine Kamera gekauft .....

Doch, habe ich vor ein paar Tagen getan und heute damit ausschließlich fotografiert - leider wird es etwas dauern, bis ich die Resultate bewundern kann. Die Kamera mit festverbautem Objektiv hat 47€ gekostet, also zum Angeben, oder Flanieren ist sie völlig ungeeignet und ein Auslösegeräusch hat sie auch nicht.


 
S
sbfineart kommentierte
Erinnert irgendwie an die Pouva Start
 
P
pulsedriver kommentierte
Ich weiss nicht wie es mit der Hasselblad ist.

Aber ich hab an der GFX100s Brennweiten ab 12mm. Das 12-24 geht natürlich nicht bei allen brennweiten mit vollem Sensor, aber ab ca. 15mm geht das. Ist schon ziemlich weitwinklig.
Tilt brauche ich nicht, Shift hab ich ein 35mm/2.8 Distagon. Das deckt auch geshiftet den ganzen Sensor ab.
Makro könnte man auch problemlos adaptieren, bis 2:1 von Laowa.
Lichtstark ist auch easy. Ich nutze u.a. das 28/1.4 von 7Artisans, ein Pentax 50/1.4 M42, das 135/2.0 DC, 180/2.8 ED, 28-70/2.8 AF-S (ab 35mm für 4:3), das 80-200/2.8 AF (alle Brennweiten)

Eng wird es nur bei richtig viel Tele, wenn man die vollen 100 MP will. Bei 25 MP ist der Crop aber nur noch so gross wie DX. Ausleuchten vom vollen Sensor ist hingegen bei vilen KB Teleobjektiven weniger ein Thema, das geht oft erstaunlich gut!
 
HaDiDi kommentierte
Ich weiss nicht wie es mit der Hasselblad ist.

Da die Größe der Sensoren in Fuji und Hassi quasi identisch ist - sollte man auch ähnliche KB-Objektive adaptieren können.
Wobei ich nicht vorhabe mit dem MF Sensor die gleiche Variabilität an Brennweiten zu nutzen, wie bei meinen Sonys. Mittelformat ist für andere Motive-Situation, soll meine fotografischen Möglichkeiten ergänzen, nicht meine FX-Kameras ersetzen.
 
N
Nikorino kommentierte


Ich warte gerade auf ein paar Filme aus der lomography simple use.

Habe damit Action und street fotografiert, bin sehr gespannt.
 
Hasselblad kenne ich nur die Filmkameras, 500er. Schöne Dinger, die digitalen reizen mich jedoch irgendwie nicht. Bin auch mit viel Geld durch alle möglichen Marken gestiefelt, hat auch Spaß gemacht, andere Leute verrauchen, versaufen oder verhu.en eben den Zaster. Jeder so, wie es ihm beliebt und es muss schließlich auch Pionierkäufer geben.
Wenn ich mal Bilder ins Forum stelle, schreibe ich i.A. nicht dazu, welche Kamera dahintersteckt. Kann ein olles Iphone sein, Nikon, Canon, Leica..
 
Kommentar
Hatte mal wieder die Gelegenheit, etwas mit der X2DII zu spielen. - Sie ist wirklich eigenständig, etwas Besonders, anders, als alle anderen Spiegellosen, die ich derzeit nutze.

Hasselblad hatte "ikonische" Filmkameras und mit der X2DII ist es DJI gelungen, eine völlig neue Hasselblad zu designen, die aber auch wieder ikonisch wird. In Hong Kong kostet sie mit dem 35-100-Zoom knapp 10.000€, bis nächstes Jahr könnte sie noch etwas im Preis fallen. Teuer zwar, aber günstiger, als eine Leica M mit Objektiv und da ist die neue Hasselblad doch auf einem ganz anderen technischen Niveau.

In wenigen Wochen wird Sony die A7RVI vorstellen, die Bildqualität wird nicht wesentlich schlechter, als bei der Hasselblad ausfallen... aber sie wäre "nur wieder" eine weitere Sony, die kein neues Fotografiererlebnis bei mir entfachen könnte. Der Kauf würde sowieso erst in 2027 stattfinden, also noch Zeit genug, um zu prüfen, ob das gute Gefühl auch länger Bestand hat.
 
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1 Kommentar
P
pulsedriver kommentierte
Dann wäre die Sony A7RVI die erste KB DSLM, die in der Bildqualität wirklich mit den 100 MP Kameras von Fuji und Hasselblad mithält. Ich hab die Z7 und die GFX100s. Die GFX100s hat trotz nur ISO 100 als Basis deutlich mehr Reserven in den Schatten als die Z7 mit ISO 64.

Abgesehen von der Dynamik und der etwas geringeren MP Zahl gibt es heute schon einige DSLM, die mithalten. Klar ist 61 MP noch was weniger als 100. Aber selbst bei 1m grossen Drucken wird das schwer zu sehen sein, wenn man sauber arbeitet und mit guten Parametern wie z.B. tiefe ISO, damit man eben nicht entrauschen muss und detailoptimiert entwickeln kann.

Für mich war 16 Bit aber DER Grund, die Fuji zu probieren. Das ist die erste Kamera, bei der ich keinen Verlauffilter mehr dabei habe. Für die Z7 habe ich einen 0.6 ND Verlauf dabei, um Kontraste schon etwas reduzieren zu können. Er kommt nicht oft zum Einsatz, aber z.B. bei Fotos gegen das Licht bei feinen Schleierwolken oder was Dunst, diese Dinge können in der Nähe der Sonne doch sehr hell werden. Oder bei Objektiven, die strak vignettieren und eher hoher Dnyamik.

Bin gespannt, ob die A7R VI auch zumindest optional 16 Bit bietet. Würde vermutlich die Bildrate deutlich reduzieren. Ist also insbesondere kein sinnvoller einziger Wert für eine Kamera, die auch sehr schnell sein soll. Wohl aber für langsame Fotografie bei sehr hoher Dynamik.

Ohne 16 Bit RAW glaube ich noch nicht ganz, dass sie wirklich gleich viel Reserve bietet.
 
Es ist immer wieder schön zu sehen dass es in diesem Fotografie Forum zugeht wie im richtigen Familienleben.
Ein Teilnehmer schreibt, dass er schock-verliebt sei und auf eine neue Freundin schielt.
Ein anderer Teilnehmer wirft ihn daraufhin sofort altes Gockelgehabe vor, als Sugardaddy mit einer teuren jugendlichen Göre.
Ein weiterer Teilnehmer schreibt, andere Mütter haben auch schöne Töchter, schau dir doch mal dieses andere Mädel an, die ist auch sehr hübsch.
Ein weiterer Teilnehmer schreibt, dass er mit der älteren Tochter schon ganz zufrieden ist.
Ein weiterer Teilnehmer empfielt gar gleich eine Therapie.
Hier mitzulesen ist und bleibt ein Vergnügen. Ich fühle mich ganz wie zuhause.
 
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ni27fo kommentierte
in der Hinsicht ist das Forum sehr verläßlich - man könnte es auch vorhersehbar nennen
 
pixelschubser2006 kommentierte
Hat was von einer Familienaufstellung. Für mich ist DAS HIER wie eine Therapie ;-)
 
pixelschubser2006 kommentierte
Ja, in der Tat. Wenn man wie ich schon seit fast 20 Jahren dabei ist, weiß man genau, wann gleich die Kuh fliegt... und in welche Richtung!
 
@HaDiDi schrieb:
"In wenigen Wochen wird Sony die A7RVI vorstellen, die Bildqualität wird nicht wesentlich schlechter, als bei der Hasselblad ausfallen... aber sie wäre "nur wieder" eine weitere Sony, die kein neues Fotografiererlebnis bei mir entfachen könnte. "

Meine letzte Sony R war die Sony A7RII. Damit habe ich einige Jahre fotografiert und war mit den Bildergebnissen zufrieden.
Für mich wäre also die Anschaffung der A7RVI voraussichtlich ein großer Sprung hin zu einem "neuen Fotografieerlebnis".
Ich warte mal ab, was die Neue bietet.

Gruß
Hans
 
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HaDiDi kommentierte
Die A7RIII habe ich und nutze sie mit manuellen Objektiven (meist adaptiert - F-, M-, M42-, K-Mount ), der Sensor/die Bildqualität ist immer noch hervorragend. Die Kamera gibts gebraucht für gut 1000€ - für diese Anwendung ein echter Kracher.

Für AF und hohe Auflösung habe ich die A7RC.
 
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Ein ausführlicher und informativer Erfahrungsbericht zur X2D II. - Ja, das Teil kann schon Abwechslung in den Fotoalltag bringen und macht sicherlich ganz viel Spaß:

 
Kommentar
Wenn man sich Vergleiche mit einer Fuji GFX100II anschaut, die als einzige ein adäquater Vergleich darstellt, ist die Fuji schon die modernere Kamera mit alltagstauglichen Features, wenn man es denn ernst meint mit Mittelformat. Auch finanziell ist der Unterschied nicht mehr groß.
Für einen Hobbyisten allerdings sind die beide überdimensioniert, vielleicht wenn man eh schon alles hatte und auch noch Geld übrig hat für neue aha Erlebnisse.
 
2 Kommentare
P
pulsedriver kommentierte
Ich hab die GFX100s gebraucht gekauft. Die war unter 2000. Etwa gleichauf mit einer R5 oder A7R IV, auch gebraucht gekauft, vielleicht 10 bis 20% nmehr. Der Body ist nicht mehr das teure an einer GFX, die nativen Objektive kosten richtig Geld, auch gebraucht.
 
HaDiDi kommentierte
"Für einen Hobbyisten allerdings sind die beide überdimensioniert,..."

Überdimensioniert ist meist auch schon eine Z8, oder ein Plena. Bei Hobbyisten gehts ja primär um den Spaß und wenn man sich den Spaß leisten kann, warum sollte man sich den Spaß dann nicht gönnen?

Was sind denn die alltagstauglicheren Feature? Die Hasselblad hat das beste Farb/Bildmanagement und den besten IBIS. Der AF soll auch sehr ordentlich sein (AF-C) wahrscheinlich besser, als Fuji. Naja und das Benutzerinterface ist eine ganz andere Liga, da bleibt Fuji auf dem Level seiner APS-Cs. Fuji hat die größere und bessere Objektiv-Auswahl.
 
Hasselblad hatte "ikonische" Filmkameras und mit der X2DII ist es DJI gelungen, eine völlig neue Hasselblad zu designen, die aber auch wieder ikonisch wird.
Letzteres möchte ich bezweifeln. Früher - als ich mir es nicht leisten konnte - hätte ich sehr gerne eine 500CM gehabt, nebst den ikonischen Zeissobjektiven wie 50,100 u. 180mm. Heute weiß ich nicht mal wer die neuen "Hasselblad-Objektive" baut... Cosina? oder doch China? Jedenfalls kann das "Hasselblad Feeling" bei mir nicht so recht aufkommen.
 
2 Kommentare
pixelschubser2006 kommentierte
"ikonisch" ist ja auch ein großes Wort. Um ikonisch zu werden braucht ein Gerät eine hohe Produktqualität, ein sehr gelungenes Design und idealerweise auch eine neu gedachte Bedienung. Die alten Hasselblad waren ikonisch, eine Revox B77 auch. Obwohl letztere im Handling keine großartigen Neuerung bot. Ansonsten war die Canon T90 in jeder Hinsicht eine Ikone, die Nikon F3 eher nicht. Klar: Von einem namhaften italienischen Designer gestaltet und optisch absolut gelungen hat das Aussehen den großen Erfolg der Kamera sicherlich gefördert, aber die Fortschritte in der Bedienung sind doch eher subtil. Ich glaube, Nikon konnte in der Gestaltung nicht so furchtbar viel verkehrt machen, und alle anderen Profi-Kameras jener Zeit waren auch äußerlich faszinierende Geräte. Ich könnte mir durchaus vorstellen, eine New F1 neben eine Oly OM4 und eine Leica R5 in die Vitrine zu stellen. Neben meiner F3 natürlich ;-)
 
shovelhead kommentierte
Die neuen XCD Objektive für das X-System entwickelt (rechnet) und montiert Hasselblad selbst. Optische Elemente kommen von Nittoh (Japan). Die Objektive für das H-System hat Hasselblad bei Fuji gekauft (Ehre, wem Ehre gebührt), davor war - wie bekannt - Carl Zeiss der Lieferant.
 
@HaDiDi und mit der X2DII ist es DJI gelungen...

Das ist einfach sachlich falsch, wie so oft bei deinen Statements. Die X2D wurde in Göteborg entwickelt und sie wird dort auch gebaut. dji hat mit Hasselblad die optische Kompetenz eingekauft, die sie nicht hatten. Die chinesischen Marke kann elegante elektromechanik, insbesondere Elektromotoren mit hoher Energieeffizienz und damit verbundener Batteriesteuerung (leichte Drohnen, E-Bike Motoren etc ... ). Optik und Kameratechnik ist aber nicht deren Geschäft, und anstatt bei den Drohnen einen Kamerapartner mit ins Boot zu nehmen, haben sie sich mal umgeschaut und gedacht "Hasselblad - an der schwedischen Börse gehandelt - ist kompetent und kostet quasi nix".

  • 2015 stieg dji mit einer kleinen (Minderheits-) Beteiligung bei Hasselblad ein. Das Programm bestand damals aus den riesigen Mittelformat DSLR H3D und H4D, die sich eigentlich nur an grosse Studios und Karl Lagerfeld verkaufen liessen. Hasselblad begann die Entwicklung von kleinen optischen Systemen für dji
  • 2016 wurde die seit 2011 (!) entwickelte X1D mit eigenem Hasselblad Objektivprogramm vorgestellt. Im gleichen Jahr erschien auch die erste dji Mavic Drohne
  • 2017 übernahm dji die Mehrheit des Hasselblad Aktienpakets

Die Optischen Systeme für Consumer-Drohnen werden inzwischen komplett in China entwickelt und hergestellt. dji pappt da den Namen Hasselblad drauf, weil sie es können. Die X1D, X2D und auch die folgenden X-Modelle kommen aber - inklusive der Optiken - aus der Utvecklingsgatan 2 in Göteborg. Eine kurze Web-Recherche hätte das zeigen können.

Es verhält sich da ähnlich wie mit Volvo, denen auch gern nachgesagt wird, das seien jetzt chinesische Autos im schwedischen Kleid - und das ist ebenso falsch. Also Volvo vor 25 Jahren Teil von Fords "Premium Automotive Group" war, hat das Niemanden gejuckt. Dass ein Volvo V70 oder Jaguar XF nur verkleidete Ford Mondeos waren? Kleinigkeiten! Erste Generation XC90 mit Yamaha V8 Motor unter Ford Ägide? Was soll die Millimeterfickerei? XC60 mit 3 Liter Ford Sechszylinder? Es reicht jetzt wirklich! Ein Volvo V40 ist ein Ford Focus mit weniger Platz? Alter, Hör Auf!

2010 stieg Geely bei Volvo (PKW) ein und finanzierte das neue Entwicklungszentrum in Torslanda (Stammsitz von Volvo im Norden Göteborgs). Die Motorenpalette wurde gestrafft ein neuer Einheitsblock entwickelt, keine Zukäufe mehr (!) und in Folge erschienen ab 2015 XC90 (2. Generation), XC60 (2.Generation), S60, V60, S90, V90 (der mit grossem Abstand eleganteste Kombi aller Zeiten), XC40, C40, C30, EX90, ES90 und jetzt vor einigen Wochen der EX60. Alle Verbrenner für den europäischen Markt werden in Torslanda, alle E-Autos in Gent (Belgien, ehemaliges DAF Werk) gebaut. Alle Fahrzeuge wurden in Schweden entwickelt. Geely liefert die Batterietechnologie aus China für alle Volvo E-Autos und Volvos für den asiatischen Markt (ich meine (!) nur V60 und XC90) werden in eine Geely-nahen Volvo Werk in China gebaut. Den V60 für Nordamerika baut Volvo im eigenen Werk in South Carolina.

Ich habe acht Jahre lang für ein europäisches Unternehmen gearbeitet, dass von einem Chinesen übernommen wurde. Auch wir wurden zu keinem Zeitpunkt gebeten, chinesische Produkte unter unserem europäischen Namen zu verkaufen. Es verhält sich vielmehr so, dass Chinesen investieren, sich die Prozesse ansehen, dann versuchen sie zu verschlanken um sie ultimativ in China - zuhause - zu adapieren.

PS: Volvo LKW, Bagger, Minenfahrzeuge etc. haben nur den Namen und die Geschichte mit den PKWs gemein. Das sind gänzlich eigenständige Unternehmen und Geely hält - neben der Mehrheit bei den PKW - nur an Volvo LKW eine Beteiligung von 10%.
 
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2 Kommentare
HaDiDi kommentierte
Ganz so ist es natürlich nicht, chinesische Unternehmen haben auch eigene Kompetenzen aufgebaut und diese fließen selbstverständlich dann auch in die "westlichen Marken" ein. DJI hat z.B. einen gewissen Vorsprung bei der Software, beim AF und beim IBIS, davon hat die X2D II wesentlich profitiert. Warum sollte man Synergien auch nicht nutzen.

Zudem ist Hasselblad eine DJI Tochter und selbstverständlich fließt auch das konsolidierte Betriebsergebnis in die DJI-Gruppe ein. DJI ist der Name der Unternehmensgruppe, Hasselblad ist nur eine Tochter, die in Göteborg lokalisiert ist - selbstverständlich ist die X2D ein Produkt von DJI, warum sollte das auch ein Problem sein?
 
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shovelhead kommentierte
Ja, da hast Du recht. AF ist ein Thema, dass (auch) mit schnellen und kleinen Elektromotoren zu tun hat - das ist die dji Kernkompetenz, und das merkt man an den neueren Objektiven, deren AF wesentlich schneller arbeitet, als in der ersten Generation.
 
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