Möchtest du uns nun mitteilen, daß von dir demnächst eine fundierte Beurteilung dieses Zubehör-Leckerbissens zu erwarten ist, oder möchtest du, daß jemand aus dem Forum das Ding kauft und für dich testet?
Ich nutzte das R1C1 und habe daher kein Bedarf an einem Ringblitz. Mag aber sein, dass es wen anderes interessiert. Ich denke erst an andere und dann an mich! :winkgrin:
Alle 10 Jahre gehe ich ins Privatmuseum und bette den UR110Z von Paffrath & Kemper um, den ich nicht mehr verwendet habe, seit ich den zum Generatorteil umgebauten Metz 45CT1 verkauft habe. Würde aber noch funktionieren, auch auf dem mit 67mm Frontgewinde recht bulligen Mamiya Makro. Und natürlich mit allem was kleiner ist. Und natürlich manuell, was anderes war nie vorgesehen. Im Unterschied zu damals würde mir das kein Gefummel mit dem Blitzbelichtungsmesser und keine Kopfrechenakrobatik mit Verlängerungsfaktoren mehr abverlangen. Sondern nur drei biologisch abbaubare falsch belichtete Aufnahmen auf der Speicherkarte. Die vierte würde dann passen.
Heh, warum mache ich das nicht wirklich? Batterien für den B20 wird man ja wohl auftreiben und ein Multimeter zum Überprüfen der Zündspannung auch (alt das Ding, sehr alt). Hast mich auf eine Idee gebracht.
Edith:
Doch nicht. B20 hat fertig. Ausgangsspannung 300V unter Sollwert.
Ganz einfach: Manuell heißt noch lange nicht regelbar. Ich fürchte, der Blitz funktioniert rein digital- gar kein Licht oder Vollblitz.
Kein sehr gutes Handwerkszeug zur Bildgestaltung...
Regelung analog über verschiedene Sorten halbtransparentes Butterbrotpapier. Allerdings ist die Leitzahl meist im einstelligen Bereich, sodass die Regelung über die Blende ausreicht. Ein Zuviel an Licht ist da eher unwahrscheinlich. Wenn man Glück hat, trifft man den schmalen Grat zwischen Schärfenuntiefe und Beugungsunschärfe so einigermaßen.