Der Grund ist eigentlich recht simpel...
Du hast ein Weitwinkel drauf gehabt und Du hast die Kamera nach unten geneigt...
Stell Dir vor, das wäre kein Landschaftsfoto, sondern ein Architekturfoto - dann wären (bei exakt waagrechter Ausrichtung der Kamera) die senkrechten Kanten der Gebäude in der Bildmitte senkrecht, je weiter sie am Bildrand stehen desto stärker würden sie kippen (stürzende Linien). Wegen der nach unten geneigten Kamera würden sie nach außen kippen.
Und genau dies passiert auch in DEinem Landschaftsfoto - die (eigentlich ) senkrechten Verbindungslinien von Realität und Spiegelung kippen nun.
Eine simple perspektivische Korrektur behebt das Problem.
Wobei ich das bei einem Landschaftsfoto noch nie gemacht habe, nichtmal mit der Fachkamera...