Beim ersten Bild koennte man etwas am Weissabgleich und an der Belichtung tun ...
Die Bearbeitung tut mir in den Augen weh
Aber ist ja Geschmacksache ...
nicht böse sein... aber ich schicke dir die rechnung für die tastaturreinigung... und nein, die freistellung ist nicht sonderlich gelungen... wie es äusserst selten gelungene freistellungen von portraits gibt....
Meiner Meinung nach passt der Hintergrund nicht zum Portrait.
Der Hintergrund hat keine Schatten des Modells, daher wirkt er weiter weg, dafür ist er aber noch zu scharf und vor allem auch zu hell / zu knallige Farben.
Die Grundfarben des Hintergrunds passen zwar zu dem Portrait, aber er ist zu unruhig, um einen positiven Beitrag zu leisten. Besser hättest Du im Originalportrait den Hintergrund im nachhinein noch unschärfer gemacht.
ich hatte den mund voll tee... der papierkorb ist zu weit weg... ^^
und was die freistellungen angeht... lass es einfach bleiben... es gibt einige wenige sujets bei denen sich das anbietet, irgendwelche sci-fi-sachen oder lokationen wie die spitze eines hochhauses... hier kann man so etwas gerne mal machen... auch ist die art der bearbeitung dann normalerweise eine ganz andere... eine standardportraitaufnahme schneidet man nicht aus... das macht man einfach nicht, weil es nie wirklich sauber aussehen wird... hier bleibt nur eines... von vorne herein auf den hintergrund achten...
... eine standardportraitaufnahme schneidet man nicht aus... das macht man einfach nicht, weil es nie wirklich sauber aussehen wird... hier bleibt nur eines... von vorne herein auf den hintergrund achten...
Auf den Hintergrund zu achten, ist sicherlich der beste Ratschlag. Nicht immer hat man jedoch den passenden Hintergrund zur Hand - da hilft dann nur Photoshop. Und mit (sehr) viel Geduld, den richtigen Werkzeugen (z.B. Haarpinsel) und einer gewissen Fingerfertigkeit kann das auch perfekt gelingen.
der Hintergrund an sich is ja jetzt wieder Modern, aber um es realer wirken zu lassen mach das Vintage in einer angemessenen größe dahinter. Stell dir vor wie dicht "Martina" vor der Wand sitzen müsste damit der Hintergrund so riesige Muster wirft. Wenn du den Hintergrund behalten willst, dann sättige ihn wie du es bei "Martina" auch getan hast.
Zum freistellen musst du sicherlich Auswahlwerkzeug und Extraktionsfilter kombinieren.
Durch die Extraktion wird besonders bei den Haaren nen recht gutes Ergebnis erreicht. Ansonsten die versauten Stellen verstecken mit Höhen oder eben Tiefen, je nach Hintergrund.
Auch wenn mir weder das Eingangsbild und noch weniger das Resultat zusagt. Ich kenne das Problem mit dem Hintergrund bei Personen. Da gibt es für mich nur zwei Lösungen. Wenn schon dann muss der Hintergrund passen, sodass er das Portrait unterstützt. Will man wirklich später Freistellen, dann bietet es sich wenigstens an vor einer monochromen, kontrastreichen Tapete zu fotografieren. Dann kannst du in PS folgendes machen:
Schritt 1: Mit magn. Lasso oder dem Zauberstab den Hintgrund auswählen und Auswahl umkehren
Schritt 2: Kanalmodus - einen neuen Alphakanal erstellen und die Auswahlkontur mit weiß füllen (5 Pixel breit)
Schritt 3: Auswahl aufheben und Alphakanal umkehren, anschließend wieder alle ebenen Sichtbar machen und zum Ebenenmodus
Schritt 4: Filter -> Extrahieren -> Kanal: Alpha
Dann sollte er dir die Kontur anzeigen, jetzt kannst du hier und da noch die Auswahlkontur schmaler oder breiter machen und anschließend den zu extrahierenden Bereich füllen. Dann mal die Vorschau angucken. Hier kannst du dann auch nochmal kleine Ausbesserungen mache - und dann fertig.
Ich sehe am Freistellen an sich keine technischen Mängel. Warum aber eines der abwaschbaren Plastiktischtücher meiner Schwiegermutter als neuer Hintergrund her halten musste, ist mir nicht so klar. Und die entsättigte und kontrastaufgesteilte Dame im Vordergrund wirkt ein wenig wie aus einer Farbkopie ausgeschnitten und an die Wand geklebt, um dort die fehlende Dartscheibe zu ersetzen.
Im Gegensatz zu Woici bin ich der Meinung daß es sehr wohl Sinn machen kann, auch eine Standardportraitaufnahme freizustellen - und auch, daß man das so machen kann, daß man es nicht sieht (ich übe mich noch daran )
Ich finde das Portrait an sich recht uninteressant, ob nun der Hintergrund anders ist oder nicht macht nicht wirklich einen Unterschied, also warum die Arbeit.
Freistellen ist nur zum Teil eine Frage der Technik. Egal wie gut man es technisch macht, Person und Hintergrund muessen zusammepassen was von vielen Faktoren abhaengt. Vor allem die Beleuchtung beider muss zusammenpassen.
Freistellen ist nur zum Teil eine Frage der Technik. Egal wie gut man es technisch macht, Person und Hintergrund muessen zusammepassen was von vielen Faktoren abhaengt. Vor allem die Beleuchtung beider muss zusammenpassen.