PC kann die Monitor-Auflösung nicht anpassen

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Viel weist darauf hin, dass die neue Karte ne Macke hat. Ich hab die Brocken jetzt dem Verkäufer gegeben, mal sehen ...
 
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Lustig ...

Ich hab die Karte nun zurückgegeben und meinen PC gleich dazu.

Das Problem war, dass er eine Ewigkeit brauchte um hochzufahren. Bis endlich Windows begann hochzufahren dauerte es locker mehrere Minuten, in denen immer nur ganz klein B2 auf dem schwarzen Bildschirm zu sehen war. Er rödelte also durchweg in Bios herum. Windows kam danach blitzschnell, wie immer, nach 10 Sekunden.

Der "Profi" hat dann in Bios was rumgestellt und nach 1.5 Std. gesagt, nun sei ein Systemfehler aufgetreten und der müsse jetzt erstmal behoben werden, das dauert.
Er will mal was drüberlaufen lassen, sagte er. Was eigentlich? Ne Tüte Milch, ne Herde Elche? Keine Ahnung ...

Angeblich laufen auch andere Grafikkarten nicht und zeigen dasselbe Problem.

Ich bin gespannt, ob ich mein 3 Jahre altes Dingelchen, das echt teuer war, jetzt wegschmeißen kann? Ist da was mit Bios und dem Mainboard? Er sprach schon davon, dass man das Mainboard schlecht tauschen könne, ohne nicht alles andere auch neu kaufen zu dürfen.

Ich freu mich :winkgrin:
 
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Wie ich sowas hasse
Das passiert Dir nur mit dem Mist-IT-Zeugs

Stell Dir vor, Du willst zum Skifahren und stellst fest, dass die Ski nicht ins Auto passen. Dann kaufst Du Dir nen Skiträger und montierst ihn auf dem Dach. Aber danach springt das Auto nicht mehr an und in der Werkstatt sagen sie Dir, dass Du leider `nen neuen Motor brauchst, weil der alte ohne Skiträger auch nicht mehr funktioniert. Und `ne neue Lichtmaschine, `nen neuen Klimakompressor und `ne neue Wasserpumpe müssten sie dann leiderleider auch gleich mit einbauen. Aber wenn Du dich für einen Neuwagen entscheidest, können sie Dir den Skiträger kostenlos montieren...
 
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Und man steht da, kann nicht helfen und muss alles glauben, was einem erzählt wird, weil man selbst nur Rohre verlegen und Glühbirnen reinschrauben kann.

Allerdings ist dieser IT-Mist wirklich ein besonderes Feld. Was der eine Profi in Sekunden repariert, wirft der Andere nach stundenlanger Probiererei weg und andersrum. Irgendwie scheint mir die ganze Technik nicht ausgereift zu sein, oder einfach zu komplex fürs menschliche Hirn.
 
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[MENTION=63488]häuschen[/MENTION]

na ja, ein Neukauf wäre für mich nach erst 3 Jahren die aller letzte Lösung. Vielleicht kennst Du jemanden der etwas von PCs versteht oder Du probierst es selbst. Wenn das Mainboard einen defekt haben sollte so ist dieses in aller Regel problemlos auszutauschen. Entweder durch ein neues gleicher Bauart was bei 3 Jahren noch möglich sein sollte oder durch ein gebrauchtes welches sich problemlos in der Bucht finden lässt. Hilfe dazu gibt es im Netz und natürlich hier im Forum. Im schlimmsten Fall ist danach eine Neuinstallation von Windows und der Programme notwendig. Mit etwas Glück nur neue Treiber.
 
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Häuschen, du bist jedenfalls nicht alleine mit dem Problem.
Kurze Anfrage ins weltweite Hirn ergab auf die schnelle: MSI Board MS_7750

Wenn dein Board über uefi bootet, könnte die Lösung im vorletzten Beitrag stecken. Kannst du ja mal deinem Profi stecken.....
 
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Ich hab die Karte nun zurückgegeben und meinen PC gleich dazu.

Der "Profi" hat dann in Bios was rumgestellt und nach 1.5 Std. gesagt, nun sei ein Systemfehler aufgetreten und der müsse jetzt erstmal behoben werden, das dauert.
Schaut eher danach aus, daß der "Systemfehler" eher eine Folge eines Bedienfehlers ist. Somit stellt sich die Frage: Wer wird die Arbeitszeit des Folgeschadens bezahlen?

Er will mal was drüberlaufen lassen, sagte er. Was eigentlich? Ne Tüte Milch, ne Herde Elche? Keine Ahnung ...

Beim Motherboard gibt als langlaufendes Testprogramm maximal eine Speichertestprogramm, ob die Speicherriegeln in Ordnung sind. Ansonsten deutet ein länger laufendes Testprogram darauf hin, daß durch nicht korrekte BIOS Einstellungen die Daten auf der Festplatte beleidigt worden sind.

Das nächste Mal bring nur die Grafikkarte zurück.

Hoffentlich geht das ganze bald wieder,
Andy
 
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Fern aller Häme, möchte ich nun doch feststellen,
daß zu meiner eigenen Überraschung selbst mein
altes MacBook Pro von 2008 ohne weiteres in der
Lage ist, die gleichzeitige Unterstützung der vollen
nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm
und bis zu 2560 x 1600 Pixel auf einem externen
Bildschirm, beide mit Millionen von Farben, über
Dual-Link-DVI zu leisten.



Glückauf, Albert, das wird schon … irgendwie.


 
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Jaja, das habe ich auch gedacht

....

und das ja auch

....

Und das auch.

Zu dem B2-Effekt kannst Du fern nix diagnostizieren, oder?
 
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Meine elektrische Zahnbürste tat es gerade auch wie gewohnt.
 
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Fern aller Häme, möchte ich nun doch feststellen, daß zu meiner eigenen Überraschung selbst mein altes MacBook Pro von 2008 ohne weiteres in der Lage ist​

Dann freu Dich, dass Du nicht einem der Serienfehler mit defekten Grafikchips zum Opfer gefallen bist. Die gab es so bei allen Baureihen der 15" MBPs seit dem Alu Core2Duo von 2006 bis einschliesslich der 2011/2012 Non-Retina...

Ansonsten wuerde ich in einen stationaeren Rechner immer eine dedizierte Grafikkarte einbauen. Die Onboardgrafik nutzt einen Teil vom Hauptspeicher, der normal etwas langsamer ist, bremst dadurch den Rechner und ist nicht sonderlich performant (und der 3000er HD ist schon einige Jahre alt). Eine kleine, passiv gekuehlte Nvidia 210 kostet bspw. ab 30 Euro und ist Windows 10 kompatibel... hatte ich neulich erst bei einem Dell Optiplex, der nach dem Umschalten ploetzlich ganz anders rennt...
 
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Ich hätt da nochmal ne Frage an die IT-Wichte ...

Wenn ich nun ein neues Mainboard für meinen Prozessor kaufe (i7 2600 / Sockel 1155), dann müsste ich das Ding doch wieder zum Laufen kriegen, oder?
 
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wer sagt denn, dass das alte MB hinüber ist? davon angesehen, würde ich nie für eine alte CPU ein "neues" board kaufen (wenn man denn überhaupt noch ein neues bekommt).
 
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wer sagt denn, dass das alte MB hinüber ist? davon angesehen, würde ich nie für eine alte CPU ein "neues" board kaufen (wenn man denn überhaupt noch ein neues bekommt).

Wenn das Bios-Update schief geht, oder kein Ergebnis bringt, was dann?

Warum nicht nur ein Mainboard kaufen? Bei Amazon gibts die Dinger für nen Hunni.

Ein wirklich Neues bedeutet: Neues Board, neuen Prozessor und neuen Arbeitsspeicher, wenn ich damit auskomme. Dann sind 800€ weg.
 
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Ha

Das Bios-Update hat funktioniert, die Grafikkarte wird akzeptiert. Mal sehen, was das kosten soll.
 
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Ha

Das Bios-Update hat funktioniert, die Grafikkarte wird akzeptiert. Mal sehen, was das kosten soll.


ok, das hatte sich überschnitten. wenn das nicht geklappt hätte, wär halt die frage gewesen, ob du 100 € in eine 5 jahre alte technik steckst oder ein aktuelles board (Asus Z170-P D3 kostet auch nur 120 €) mit skylake architektur investierst. prozessor i5/i7 von 200 bis 350 €, RAM hättste behalten können, siehe http://www.computerbase.de/2015-08/...entiert-z170-platinen-mit-ddr3-bis-1.65-volt/
 
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