Objektiv-Park für Thailand & Kambodscha

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Tobi F.

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soeben habe ich meine erste Fernreise gebucht.
20 Tage nach Thailand und Kambodscha.

Mein Fotorucksack schaut so aus:

D700
Handgriff
SB800
Tamron 17-35 / 2.8-4
Tamron 28-75 /2.8
Nikon 85 / 1.8
Sigma 70-200 / 2.8
Sigma EX 2x

Was mir persönlich dazu einfällt:
Das Tele 70-200 ist ein riesen Klotz. Ob ich so oft in dem Brennweiten Bereich Fotos machen werde. Für die Größe + Gewicht.
Der Konverter passt nur an das Tele.
Das WW ist auf jeden Fall dabei. 17mm sind einfach toll. Landschaften + Tempel.
Das 85er, mein liebstes Portrait-Objektiv. Dazu sollte es genug Leute geben.
Außerdem ein Notanker, wenns Licht dunkel ist.
Das 28-75 als "Immerdrauf". Es ist auch nicht so wahnsinnig groß und schwer.

Brauch ich den Blitz ?
Die 700 hat ja einen eingebauten Blitz.

Der Handgriff ist bestimmt kein Fehler, falls man mal Mignon-Zellen einführen möchte. Oder sollte ich einfach noch nach einem zweiten Akku schauen ?

Ein 35mm 1.8 ?
Ein 24-120VR statt dem 28-75 ?

Werde ich dort Objektive wechseln können, oder bin ich froh, wenn das
System einigermaßen geschlossen bleibt, bei hoher Luftfeuchte ?
Ich werde von 2.11. - 21.11 dort sein.

UV-Filter als Linsenschutz zum einfachen putzen ?
Putztücher ?

Wasserdichte Verpackungen ?

Any ideas ? Comments ?

GoPro ? (Hätt ich noch eine da)

Viele Grüße
Tobi
 
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Ich war im Frühjahr mit einer organisierten Tour in Kambodscha und Laos unterwegs. Auch kleine Gruppe, die meisten mit Kompakten oder dem Telefon.

Dabei hatte ich eine D7100 mit 12-24, 17-55 und 70-200f4 in einer Colttasche und zwei Objektivköchern im Daypack, dazu noch Pol- und Graufilter.

Am Ende kam das Tele auf knappe 10%, das WW nicht mal auf 5%. Der (eingebaute) Blitz blieb komplett aus, kam eigentlich immer unpassend vor, deshalb blieb der externe auch gleich zu Hause.

Auf der Tour waren viele Stops nicht so lang, deshalb war oft nur die Kamera in der Hand und ein Objektiv am Gürtel. Stativersatz hat sich bei Bedarf immer gefunden (und sei es abends oder am Wasserfall ein Daypack auf auf einem Tisch). Angkor war an vielen Ecken so überlaufen, dass ein Stativ da keinen Spaß gemacht hätte, vom Wasser aus wäre es auch nicht zu gebrauchen gewesen.
 
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Hallo Tobi,

abseits der wichtigen Frage der Ausrüstung:
Genieße vor Ort unbedingt die tollen Eindrücke und erdrück Dich nicht mit technischer Hektik.

Es gab in den 1970er Jahren mal einen Fernseh-Sketch:
Safari, viele Leute auf einem offenen Bus. Alle - bis auf einen - fotografieren, wie die Wahnsinnigen. Der Mensch ohne Kamera wird gefragt: "Warum fotografieren Sie denn nicht?" Antwort: "Ich schau mir das hier gleich an ..."

Auch was Wahres dran.

Dennoch: Die Reise ist super. Wünsche Dir viel Freude. War vergangenen November dort. Nur mit einer Sony RX100 II ...

HG, Montfort
 
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Ich stimme Nilsbie zu, entscheidend ist wie Du persönlich fotografierst.
Ich zum Beispiel brauche kein Super Weitwinkel mehr weil ich damit nicht gut klar komme.
Ich reise 100 Tage im Jahr [nicht primär zum Fotografieren] und habe dann max. 2 Linsen dabei.
Derzeit D800 mit 24-120 und 70-200, das wars.
Weder Stativ, noch Blitz.

Mein 70-200 ist fuer mich unverzichtbar weil man damit aus einiger Entfernung gute Portraits machen kann die schön freigestellt sind, 85mm FX wären mir zu kurz da musst du verdammt nah ran.
Daneben lassen sich damit Landschaften gut verdichten, auch neblige...

Meine Erfahrung beim Reisen ist, dass ich eben NICHT die Zeit habe Linsen rauf und runter zu schrauben und mich wirklich mit dem Motiv auseinander zu setzen.

Wichtiger erscheint mir z.B. genügend Speicherkarten, Ersatzakkus dabei zu haben, einen Blasebalg, Zeiss Brillenputztücher etc. und - eine Möglichkeit die Bilder nochmals zu speichern.
Nichts ist blöder als wenn die fragile SD Karte zerbröselt, mir bereits dreimal passiert, und es wären dann ALLE Bilder.
Deshalb speichere ich jeden Abend die Bilder aufs MacBookAir runter und formatiere die Karte fuer den nächsten Tag.
 
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Sehe ich auch so, selbst wenn man sich intensiv mit den potentiellen Motiven auseinandergesetzt hat, kommt es oft ganz banal auf schnelles Agieren an. So eine Reise ist idR kein Workshop für betreutes Fotografieren unter Streichelzoobedingungen.

Gesendet von meinem ME173X mit Tapatalk
 
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Scheint wohl so, als ob ich doch den Fotorucksack voll mache.
70-200 nehm ich mit.
Feisol Carbon Stativ ist jetzt da.
HuGu ist bestellt.
Den SB800 Blitz seh ich noch optional.

Neue 8GB Karte auch.
(Da hätte ich dann jetzt 4 Karten in 1,2,4 und 8 GB... wird immer mehr )

Weitere Akkus fehlen noch.

Ob 13" Laptop oder Handy als OTG Speicher, weiß ich noch nicht.

Ansich gefällt mir das Laptop abends als Review, Surf, Speicher Station.
Aber 13" + Netzteil mitschleppen.... Naja.
Mal schauen, was der Rucksack sacht.

Viele Grüße
Tobi
 
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Also der Blitz ist aus meiner Sicht der totale Overkill.
Wo willst du den einsetzen und wie oft?
Auf dem Markt nachts?

Wie kriegst du die Bilder aus Handy- gruebel?
Steckst du irgendwo die SD Karte rein?

Schlepptop haengt von der Marke ab.
Mein MacbookAir nimmt nicht viel Platz weg und ist leicht
Der Vorteil die Bilder begutachten zu können ist mir wichtig um evtl. Fehler die sich ergeben nicht zu wiederholen.

Die Speicher Karten Kapazität wäre mir zu wenig.
Ich schiesse immer mehrere Bilder von einem Motiv, von denen ich nur eines behalte.
 
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Da bin ich noch am schauen.
Hatte einen Kartenleser von Amazon, wenn man da 'n USB-Stick einsteckt, ist der Ordner im Handy voll lesbar.
-> Fotos aufs Handy.
Nur blöd, daß der Kartenleser keine CF konnte.
Also ging er wieder zurück.
-> Alternative wäre ein normaler USB-Kartenleser und ein Mini-USB-OTG-Adapter.

Oder eben das Notebook mitnehmen.
Ein Lenovo Thinkpad Edge 13".
Ohne Laufwerk. Auch relativ leicht und dünn.
Aber halt nicht so stabil wie die Thinkpads von früher.
Mal schauen.

Ich war letztes Jahr 2 Wochen in Norwegen. Mit allem.
Da bin ich locker (!) mit dem Speicher hingekommen.
Und jetzt hätte ich ja doppelt so viel.
Passt scho.

Ich denk jetzt nicht, daß ich 5000 Bilder mitbringe.
 
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nur kurz hierzu:
Ein Lenovo Thinkpad Edge 13".
nimm es mit!

Als ich dieses TP vor ein paar Jahren für unsere Tochter auswählte, dachte ich, dass es nicht lange halten kann.
Bin halt die T-Modelle der Thinkpads gewohnt.

Dieses Edge war 9 Monate in Lateinamerika im Rucksack,
1 Jahr in China, oft im Rucksack, aktuell wird es über den Jakobsweg gerüttelt.

Es wurde rüde behandelt, sieht fürchterlich aus, lauft aber immer noch.
 
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Ich mag das Ding auch total gern.
Wobei man schon a bissl merkt, daß es eben nicht mehr von IBM ist, sondern aus China. Es ist sein Geld trotzdem wert. Tolles Display (matt) und sehr leicht und fix.
Nur die Tastatur fängt langsam an zu klackern....

Ich werds wohl einpacken... je nach dem, wie es in den (Reise-)Rucksack passt.

Und jetzt BTT.
 
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Weglassen das Notebook.
Genug Karten mitnehmen und redundant speichern.
2kg eingespart.
 
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