Nah- und Makroaufnahmen: Wenn man die große Blende bei lichtstarken Objektiven tatsächlich verwendet, stellt sich immer das Problem der extrem geringen Schärfentiefe ein, die von wenigen mm bis max. einigen Zentimetern reicht. Es werden deshalb zumeist Nah- und Makroaufnahmen mit betont kleiner Blende aufgenommen (z. B. 8, 11 oder noch kleiner). Dass es dabei zu langen Verschlusszeiten kommt ist die große Herausforderung für den Makro-Fotografen.Ich hätte gerne ein Lichtstarkes Objektiv um "Blüten nah auf zu nehmen" Nachtaufnahmen in der Natur und Stadt .
das ist eine schwierige Frage. Das Problem: Neue Objektive machen evtl. mehr Freude, aber nicht automatisch bessere Fotos.Was wäre denn deine Empfehlung an Objektiven HaPe ?
Welcher Logik folgt denn diese Überlegung? Wenn man hohe Freistellung haben will, ist doch gerade das weiter geöffnete Objektiv bei DX zu bevorzugen.das sigma 35/1.4 ist sehr gut, ich würde aber für eine dx-kamera ernsthaft überlegen, ob nicht das af-s 35/1.8 ausreicht.
Welcher Logik folgt denn diese Überlegung?
Ich hätte gerne ein Lichtstarkes Objektiv um "Blüten nah auf zu nehmen" Nachtaufnahmen in der Natur und Stadt .
ein 17-55/1.2 gibt es nicht, das wäre auch ein mehrere kilo schweres monster für den preis eines mittelklassewagens.
wenn Dein Motiv "groß" abgebildet werden soll, dann ist der sog. "Abbildungsmaßstab" (gerne auch mal ABM abgekürzt) eine wichtige Größe für Dich. Er wird im wesentlichen beeinflusst von der "Brennweite" ... noch viel mehr aber von der "Naheinstellgrenze". Es ist DIE zentrale Eigenschaft eines Makro-Objektivs, dass es eine sehr, sehr kleine Naheinstellgrenze hat. Manchmal reicht diese bis wenige mm an die Vorderlinse heran.Weiterhin vielen Dank für die Antworten.
Nein, würde ich nicht. Mich interessierte aber der von Dir aufgezeigte spezifische Zusammenhang mit DX - ich würde auch einem FX-Neueinsteiger kein 1,4er für die geäußerten Anforderungen empfehlen.der "logik", einem einsteiger, der nach einem "lichtstarken objektiv für nah- und nachtaufnahmen" (und nicht nach größtmöglicher freistellung) fragt, eine günstigere und leichter beherrschbare alternative aufzuzeigen. würdest du in einem solchen fall ausschließlich lichtriesen von f/1.4 empfehlen?
Nur off Topic: das Sigma 18-35 1.8 wiegt ca. 1 Kilo und ist gar nicht mal soooo teuer (ja, ihm fehlen unten 1 und oben 20mm).
Nein, würde ich nicht. Mich interessierte aber der von Dir aufgezeigte spezifische Zusammenhang mit DX - ich würde auch einem FX-Neueinsteiger kein 1,4er für die geäußerten Anforderungen empfehlen.
CB
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