Ich habe letzthin mit einem fotografierendem Freund diskutiert.Selbst komme ich noch aus einer grauen Vorzeit, als Festbrennweiten gegenüber den Zoom-Objektiven klare Vorteile hinsichtlich Abbildungsqualität etc. hatten. Die Festbrennweite war im Prinzip das Maß der Dinge.
Heute scheint sich da einiges getan zu haben, vielleicht sind aber auch unsere Sehgewohnheiten dementsprechend angepasst worden, dass man heute diesen Unterschied wohl nur mehr für wenige Objektive in Betracht zieht.
Ich persönlich würde vermutlich das 24-70 bei irgendwelchen Reisen oder Familienfesten mitnehmen. Das 35 hätte ich vermutlich immer drauf. Oder aber, man nutzt lediglich das 35, was auch seinen Reiz und seine Berechtigung hätte.
Wie würdet Ihr zu diesen beiden an sich guten Objektiven stehen? Immer auf den "anspruchsvollen" Amateurfotografen mit guten Blick ausgelegt...
Wie steht Ihr zu dieser Diskussion, wie sind Eure Gedanken?