Frage Nikon D7200

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Hier gibt es jemanden der vorgibt sich mit der Kamera
ernsthaft auseinanderzusetzen zu wollen.

Und wie geht das besser als mit einem hilfreichen Buch
oder ggf. einer Einweisung durch einen erfahrenen Fotografen.
Der Threadstarter hat nach erster Variante gefragt.
Und nicht warum irgendwer glaubt dass er ( vermeintlich ) zuviel Kohle ausgegeben hat.

Und die 7000er Serie von Nikon bietet Alles was man braucht
wenn man von den Programmautomatiken weg will.
Warum?
Weil sie hochwertige Technik mit einem vernünftigen Bedienkonzept
vereinigt, bei der man sinnvolle Funktionen direkt und nicht umständlich über
Menüs erreichen kann.

Mit einer D3100 ist das deutlich umständlicher und würde mir den Spaß
am Fotografieren deutlich vermiesen. Die Bildqualität mal komplett aussen vorgelassen.

Allerdings fehlt in allen hier aufgeführten Beiträgen und Büchern ein
Hinweis auf eine Freewarephrasendreschapp.

Dann könnte man vielleicht noch mehr als Hanner gestern um 20:05
zu inhaltsleeren Beiträgen antworten.

Gruß
Jürgen

Nachtrag: Oh Anja war schneller, ich schreib zu langsam...
 
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hier gibts viele die sich bestens auskennen
die brauchen auch keine Bücher,aber kaufen sich im kiosk jede neue zeitschrift über ihre Kamera oder lesen sie um geld zu sparen vor ort.
zwischen meiner d300 u.d7200 hat sich viel getan seit der zeit.
und wenn ich ein aktuelles buch suche geht das den alles wissenden,und klugscheisern nix an.
dann braucht man hier auch keine werbung u. angebote über Bücher u. software
machen weil ja alle alles besser wissen.
frohe pfingsten
 
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AW: Nikon D7200ä

Na, dann möchte ich doch noch einmal nachlegen:
Jahrzehntelang habe ich analog fotografiert und ein kleines Vermögen in das Leica-System investiert.
Vor ca. 1 Jahr habe ich mich dazu entschlossen noch einmal in die digitale Fotografie mit der Nikon d610 einzusteigen.
Zunächst - also ohne die Kamera zu besitzen - habe ich mir das "Kamerahandbuch NIKON D610" von Stephan Haase angeschafft und durchgearbeitet. Die dort beschriebenen Tipps und Hintergrundinformationen fand ich hilfreich.
Ich habe mich mit der Kamera angefreundet und parallel dazu mit den recht abstrakten und aus dem Zusammenhang gerissenen Informationen des d610-Handbuchs beschäftigt.
Angeschafft habe ich mir dann die Nikon D750 und sehe - ab und zu - ins Handbuch der 610.
Weitere Informationen gibt es dann z.B. hier im Forum.
Diese "Sachbuchautoren" schreiben keine "Bedienungsanleitungen" ab, sie ergänzen sie durch eigene Infos und Tipps, jedenfalls wenn sie gut sind und von solchen rede ich.
Einem Einsteiger kann ich genau diesen Weg empfehlen, fang mit dem Handbuch und dem Sachbuch an.
Diese teilweise "überhöhte Fotoliteratur" kannst Du Dir später anschaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich hatte für die D3100 das "Profibuch" von Klaus Kindermann

- es hat mehr oder weniger die Anleitung ergänzt,
und ging auf die Bedienelemente weitaus besser ein
das Manual selbst finde ich bei den CAMs sehr dürftig (D7100 sowie D610)

aber
mind. 50% sind Darstellung der ganzen Nikon-Objektive und deren Daten
und eine detailierte Erklärung der Modi auf Anwendungen bezogen habe ich aber großteils vermisst

Bei Umstieg auf 7100 und 610 waren mir Web und Co Hilfreicher, da ich die Grundbedienung von Nikon und das Konzept dann kannte

d.h. würde ich dieses nur bei Einstieg auf Nikon empfehlen

Daher ist es die Frage :
hat der Thradstarter bereits eine Nikon in der Hand gehabt ...
gibts einen Buch oder Fotoladen in der Nähe, wo er mal durchblättern kann

vielleihct erfahren wir, was er machen will - in den Büchern ist auch ein teiol übers Filmen drin, was 90% gar nicht verwenden usw...
 
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ich schmunzle auch immer wenn ich Leute mit einer hochwertigen Nikon sehe die dann den ganzen Tag mit ausgefahrenen Blitz in die Gegend knipsen
Man könnte allerdings genauso schmunzeln, wenn man Leute mit einer "nicht-hochwertigen" (=D3x00??) Nikon sieht, die den Grand Canyon oder ein Hochhaus oder im Zoo mit dem Aufklappblitz fotografieren. Das ist nunmal die grüne Knipsomatik, die nicht immer das tut, was wirklich zweckmäßig wäre. Aber was genau ist da jetzt der Bezug zwischen Können und Kameragröße? Die D3x00 sind so klein, manch einer kann die gar nicht in seiner Hand vernünftig bedienen, also kauft er sich eine, die in seine Hände reinpasst und nimmt dann klugerweise nicht die D4, sondern eben eine, die immer noch für unbedarfte Anfänger genug Hilfen bietet.

wie schon gesagt das ist Perlen vor die S.......... schmeissen
Nicht wirklich bei einer Kamera, die die grüne Knipsomatik und Motivklingelprogramme bereit hält, wenngleich diese nicht im Vordergrund der Bedienung stehen. Die D7x00-Reihe bedient sowohl blutige Einsteiger wie ambitionierte Amateure gleichermaßen mit ihren nutzbaren Möglichkeiten, die nicht jeder gleichermaßen nutzen muss bzw. wird.

CB
 
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zwischen meiner d300 u.d7200 hat sich viel getan seit der zeit. und wenn ich ein aktuelles buch suche geht das den alles wissenden,und klugscheisern nix an.
Letztlich hat sich aber nicht so sehr viel getan, dass es Dich handlungsunfähig machen würde. Es sind vor allem die Leistungsdaten (AF, Sensor), die den Fortschritt ausmachen - zusätzlich eben noch die neuen Funktionen LiveView und Video (oder ist es eine D300s?). Die Foto-Basics bleiben ja die gleichen.

Es spricht nie grundsätzlich was gegen ein schön gemachtes Buch zur Kamera (die aus dem Galileo-Verlag sind zumindest hochwertig aufgemacht), allerdings solltest Du nicht zu enttäuscht sein, wenn Du letztlich aus dem Buch nicht viel mitnimmst, was Du nicht eigentlich schon wusstest - Du bist ja kein Anfänger.

Fahr doch einfach mal nach Bremen rein und nimm Bücher in einer Buchhandlung in die Hand, dann siehst Du, ob sie Dir zusagen oder nicht.

CB
 
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Moin Christoph
sehe ich genau so..
nichts spricht gegen ein schön/ gut gemachtes Buch zu einer Kamera :up:
oder über einen Kamerahersteller.
Klar steht in diesem Büchern nicht grundsätzlich anderes als in dem Kamerahandbuch nur schöner verpackt.
Man kauft sich ja auch kein Buch über ein spezielles Auto (was man selber fährt) um zu erfahren wo der Tankteckel ist
sondern weil es einfach schön ist, hin und wieder ein gut gemachtes Buch über das eigene Interessengebiet in die Hand zu nehmen
 
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Ohne Frage, klar. Ich habe es allerdings anders gehalten und mir stets Bücher zu einem bestimmten Thema gekauft, in welchen dieses Thema dann anders als in den kameraspezifischen Büchern nicht nur oberflächlich gestreift, sondern richtig tief gehend behandelt wird. Das liegt aber auch daran, dass ich keinerlei Scheu vor technischen Geräten habe und durch "Fummeln" und gezieltes Online-Recherchieren einfach rausfinde, was sie wie können - ein Buch speziell zur Kamera bringt mich da nicht unbedingt schneller weiter.

Aber das soll letztlich jeder so halten, wie er mag. Ich habe meinem Vater (langjährig fotoerfahren, er braucht sowas daher nicht unbedingt) kürzlich ein sehr schönes Buch zu seiner Lumix GX7 geschenkt, auch weil dort sehr ansprechende und ansprechend präsentierte Bildbeispiele zur Illustration drin waren, die für sich schon schön waren. Allein für dieses "Hier ist ein Bild und so habe ich es mit dieser Kamera gemacht" kann solch ein gutes Kamerabuch dann doch lohnenswert sein.

CB
 
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