Nikon D5000

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Blue Sky

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Hallo zusammen,

Ich habe mich jetzt neu hier angemeldet und bin auch bezüglich der Spiegelreflexfotografie keinesfalls erfahren.
Ich stehe kurz davor, mir eine Nikon D5000 zu kaufen, nachdem ich viel bezüglich DSL-Kameras im Internet recherchiert habe und zu dem Entschluss gekommen bin, dass dieses mir am geeignetsten für mich und meine Zwecke erscheint.
Etwas abstoßend finde ich allerdings die Ergebnisse verschiedener Testergebnisse bezüglich der Bildqualität; es scheint immer wieder darauf hinauszulaufen, dass die D5000 ihre angeblichen 12,3 Megapixel nicht erreichen kann, und somit deutlich geringer auflöst, als angegeben ist.
-Kann mir vielleicht jemand, der eine Nikon D5000 besitzt und mit ihr arbeitet von persönliche Erfahrungen berichten? Trotzdem heißt es immer wieder, dass die Bildqualität recht ordentlich, wenn nicht sogar gut bis sehr gut ist.
Wie seht ihr das, als Nutzer der D5000? Über Antworten diesbezüglich würde ich mich sehr freuen, denn wenn die Bildqualität tatsächlich unter den zahlreichen Möglichkeiten der Bearbeitung oder Programme, die die D5000 bietet, leidet, wäre das ja wirklich sehr schade!!


Mein eigentliches Anliegen dieses Themas sind aber die geeigneten Objektive für die D5000. Ich habe wie gesagt leider bis jetzt noch keine Spiegelreflex besessen, und verstehe daher nicht ganz, wieso das beigelieferte 18-55mm Objektiv bildstabilisiert sein sollte, da die Kamera ja bereits einen eingebauten Bildstabilisator hat..Ist dies besonders für die Videofunktion von Nutzen, oder bringt es auch beim Fotografieren und Fokussieren grundlegende Vorteile, die der in der Kamera integrierte Bildstabilisator nicht bietet?!

Über Erklärungen würde ich mich sehr freuen, ich danke euch jetzt schon mal!

Achja, eine Frage hätte ich noch: Ich bin durch einige Recherchen zu dem Entschluss gekommen, dass das Nikkor 18-105 mm ein sehr alltagstaugliches Objektiv ist, das praktisch jeder Situation gewachsen ist. Ist dem so? Was für Vorteile bietet es dem 18-55 Kit Objektiv? Abgesehen von einem größeren Brennwertbereich, der natürlich sicherlich auch nicht zu unterschätzen ist.
Meint ihr,es ist als Erstobjketiv, was man zunächst immer dabei hat besser geeignet als das 18-55?

Entschuldigt meine Unwissenheit, ich stiege gerade erst in die Spiegelreflexfotografie ein...Habe also noch einige grundlegende Fragen

Danke schonmal im Vorraus, ich freue mich sehr über aufschlussreiche Antworten!

Liebste Grüße
Anna
 
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Hallo,
also als erstes mal willkommen im Forum.
Zuerst einmal hat die D5000, wie alle Nikon DSLR´s, keinen eingebauten Bildstabilisator.
Das von dir ins Auge gefasste 18-105er Objektiv ist sicherlich für den Einstieg eine gute Wahl. Damit deckst du einen relativ großen Brennweitenbereich ab und du siehst welche Brennweite du am meisten benötigst. Ist für später, wenn die Lust nach hochwertigen Objektiven kommt, nicht schlecht, da du dann deine bevorzugte Brennweite kennst.
Zur Bildqualität der D5000 kann ich dir aus meiner Erfahrung mit der D90 (die den gleichen Sensor wie die D5000 hat) sagen, das du mit dem 18-105er da auch zum Anfang sehr gut bedient bist. Wenn du kein Pixel-Peeper bist und dir jedes Bild in 100% Ansicht auf dem Monitor anguckst oder groß ausbelichtest, dann ist das für den Anfang absolut ausreichend.

mfg Stefan
 
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Ach so, was du bei der D5000 unbedingt beachten musst ist, das diese Kamera keinen eingebauten Motor für den AF hat. D.h. wenn du dir evtl. gebrauchte Objektive kaufen möchtest, musst du unbedingt daruf achten das diese einen eingebauten Motor haben bei Nikon z.B. an der Bezeichnung AF-S zu erkennen). Ansonsten musst du manuell fokussieren.

mfg Stefan
 
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Hallo und Willkommen im Nikon Forum!! :hallo:

Habe mir vor 4 Monaten auch eine Nikon d5000 gekauft!!

Zur Bildqualität:
Trotz kritik ist die Bildqualität gut bis sehr gut. Die Qualität der Bilder hängt allerdings von den Kameraeinstellungen und dem verwendetem Objektiv ab.

Zum Bildstabilisator:
Der Bildstabilisator (bei Nikon heißt er VR, bei Sigma: OS)
ist ein Verwacklungsschutz. Nikon hat in den Kameras allerdings keinen VR eingebaut.

Zum Objektiv:
Das von dir genannte Objektiv ist für den Einsteiger optimal. Man kann mit diesem Objektiv viele Erfahrungen sammeln. Wenn du allerdings Macros fotografieren willst, braucht du aber ein Macroobjektiv!!
Besser als das 18-55er ist es für mich schon, da dir ein größerer Brennweitenbereich zu verfügung steht!!!

Hoffe ich konnte dir helfen!!
Martin
 
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Was hat Deiner Meinung nach die Pixelzahl genau mit der Bildqualität zu tun? Die nominelle Auflösung sagt allein nicht viel bis ziemlich wenig über die Qualität aus, sondern nur etwas darüber, wie klein die kleinste Struktur im Motiv ist, die noch von mehrern Pixeln differenziert wird. Ist der Sensor zu klein, wird die Qualität mit steigender Pixelzahl sogar schlechter, weil das Signal-Rausch-Verhältnis ungünstiger wird. Zu beobachten an ziemlich vielen Kompaktkameras und auch bei so manchen Canon-DSLR mit "sensationell" hohen Pixelzahlen.

Trotzdem heißt es immer wieder, dass die Bildqualität recht ordentlich, wenn nicht sogar gut bis sehr gut ist.
Das ist sie auch, denn sie besitzt den gleichen Sensor wie die "höheren" D90 und D300(s), und dieser Sensor ist insbesondere auch im höheren Empfindlichkeitsbereich bis ISO 1600 noch sehr gut einsetzbar. Selbst 3200 geht noch bei Available Light-Situationen, wenngleich natürlich mit Abstrichen gegenüber Vollformat-Sensoren.

Ich habe wie gesagt leider bis jetzt noch keine Spiegelreflex besessen, und verstehe daher nicht ganz, wieso das beigelieferte 18-55mm Objektiv bildstabilisiert sein sollte, da die Kamera ja bereits einen eingebauten Bildstabilisator hat..
Wie kommst Du zur Ansicht, dass DSLR einen internen Bildstabilisator besitzen müssen...?
Nikon-DSLR haben niemals einen Bildstabilisator. Die sind im Objektiv eingebaut.

Meint ihr,es ist als Erstobjketiv, was man zunächst immer dabei hat besser geeignet als das 18-55?
Es bietet auf jeden Fall einen weiteren Brennweitenbereich, macht es also universeller verwendbar. Immerhin sind die 105 mm an DX von der Bildwirkung her wie 157 mm an Kleinbildformat, also schon eine ganz hübsche mittlere Telebrennweite. Alternativ wäre, für einen spürbar stärker ausgeprägten Weitwinkelbereich, das DX 16-85 VR in Betracht zu ziehen, das nicht ganz billig ist, aber eine seinem Preis entsprechende optische Leistung bietet. Zu Deinen Bedenken mit der realen Auflösung möchte ich nämlich anmerken, dass die Bildqualität in erster Linie durch die Abbildungsqualität des Objektivs bestimmt wird...

Entschuldigt meine Unwissenheit, ich stiege gerade erst in die Spiegelreflexfotografie ein...Habe also noch einige grundlegende Fragen
Dazu ist dieses Forum da und fragen macht schlau.

CB
 
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Ersteinmal vielen Dank für die Willkommensgrüße Das Forum ist echt klasse und ich habe mich sehr über die raschen Antworten gefreut, danke!
Ich weiß nicht genau, wie das Zitieren hier genau funktioniert, ich probiere es einfach mal aus..;-)

 
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Ich weiß nicht genau, wie das Zitieren hier genau funktioniert, ich probiere es einfach mal aus..;-)
Es fehlte "[/QUOTE]" am Ende des Zitats...

Das 16-85 mm Objektiv scheint mir sehr gut, aber für den Anfang wahrscheinlich doch ein wenig zu teuer, vielleicht schaffe ich mir es nach einiger Zeit an.
Alte Regel: wer billig kauft, kauft zweimal. Das gilt auch bei Objektiven. Das 18-105 ist nicht schlecht, das 16-85 jedoch besser, wenn Du nicht immer nur vom ganzen Bild einen 10x15-Abzug machen willst (dann wäre es in der Tat fast egal...).

... AF-S DX Nikkor 35 mm f/1.8 G Objektiv gestoßen, das sich gut für Porträtaufnahmen und schlechter belichtete Räume eignen soll.
Bei Portraits ergeben sich mit leichten Telebrennweiten natürlichere Perspektiven, also an DX-Kameras ab 50 mm aufwärts bis ca. 100 mm. Bei kürzeren Brennweiten bis hin zum Weitwinkel wirkt das Gesicht zunehmend zur Karikatur verzerrt. Eine grobe Grundregel für vorteilhafte Portraits: je profilierter ein Gesicht, desto länger sollte die Brennweite sein. Je flacher, desto kürzer (im oben genannten Rahmen).

da im Alltag wahrscheinlich eiin großer Brennwertbereich sehr nützlich ist!
Kommt darauf an, was Du so machen willst. Gerade für Anfänger ist es auch eine spannende Sache, mal nur eine Festbrennweite draufzusetzen und die Abhängigkeiten zwischen Abstand, Brennweite und Perspektive kennenzulernen. Man lernt dabei oft schneller was über kreative und gute Bildgestaltung, als wenn man an der erstbesten Position mit Blick aufs Motiv stehenbleibt und nur am Zoomring rumschraubt...

CB
 
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@blue sky:

Ich bin ebenfalls mit dem 18-105er angefangen und hätte jetzt gern das 16-85er, nach nur drei Monaten begann der Wunsch danach. Ebenso habe ich im Festbrennweitenbereich zugeschlagen. Ist natürlich alles abhängig vom Geldbeutel und der Lust am Hobby (ich häng jetzt nach 6 Monaten immer noch täglich vor meinen Foddos am PC)

Und letztendlich richtet sich jeder Objektivkauf nach dem, was man fotografiert. Bei mir waren es zuerst nur meine Hunde, die für ein KIT-Objektiv oft zu schnell sind und nach lichtstarken Festbrennweiten bellten. Ich bin auch recht schnell auf eine gebrauchte D300 umgestiegen, weil das AF für schnellere Objekte einfach geeigneter ist.

Das 18-105er ist für den Anfang sicher vollkommen ausreichend und hat den Scharm, dass es einen relativ weiten Brennweitenbereich abdeckt, VR hat (welches nur vor Verwackelungen einer "zittrigen" Hand, und nicht eines zittrigen Motives bewahrt) und im Vergleich zum 18-55er KIT wirklich besser ist. Die Möglichkeit, später einmal Deine Bilder nach den verwendeten Brennweiten zu durchforsten und somit bessere Infos für den Kauf einer Festbrennweite zu erhalten, ist ja bereits erwähnt worden.

Der Nachteil wäre, dass Du es nicht allzu gut wieder los wirst, sollte Dir der Sinn nach einer besseren optik stehen. Das 18-55er ist annähernd wertlos, aber auch das 18-105er ist nicht allzu gut verkäuflich. ein 16-85er ist wertstabil und gefragt, wenns denn mal - aus welchem grund auch immer - wieder weg sollte. Es gibt hier Gebrauchtpreislisten, da kannst du dir ja mal ansehen, wie wenig die guten Objektive an Wert verlieren.

Ich würde für den Anfang auch noch ein 18-200 VR in den Raum schmeißen. Die Nachteile eines Superzooms kannst Du hier an vielen Stellen nachlesen, aber damit bist Du natürlich für alle Möglichen Situationen gerüstet, insbesondere wenn Du nur mal die Kamera mit Objektiv herumschleppen möchtest.

Grundsätzlich solltest Du wissen: Kritik zu Objektiven in diesem Forum bewegt sich auf derart hohem Niveau, dass man sich als Anfänger darüber lieber keine Gedanken macht. Wenn man zu lange abwägt und zu viele Objektiv-Vergleichs-Freds liest, dann wird man niemals die richtige Entscheidung treffen, oder man denkt, es bleibe einem nix anderes übrig, als gleich das "Beste vons Beste" zu kaufen.

Informiere Dich mehr über die Grundlagen der digitalen Fotografie und kauf nicht das Billigste. Alles andere wird sich ergeben, der Spaß beginnt allerdings bereits direkt nach dem Kauf.

LG, Häuschen
 
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Ich würde für den Anfang auch noch ein 18-200 VR in den Raum schmeißen. ...
Informiere Dich mehr über die Grundlagen der digitalen Fotografie und kauf nicht das Billigste.
Die beiden Aussagen passen allerdings nicht wirklich zusammen...
Die Suppenzooms sind nur eins: praktisch - nicht mehr und nicht weniger. Wenn man etwas höhere qualitative Ansprüche stellt, wird man damit an einer besseren Kamera (zu der die D5000 qualitativ zählt) nicht recht glücklich werden.

CB
 
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Man sollte auch dran denken, dass das 18-200 doch erheblich teurer ist als das 18-105, das man beim Kauf als Kit sehr günstig dazu bekommt.
Meine Empfehlung wäre auch, erst mal die D5000 mit dem 18-105 zu nehmen und damit Erfahrungen zu sammeln.
 
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Danke für eure Meinungen, sie sind wirklich sehr hilfreich..Direkt noch eine Frage: Was ist mit dem Nikon AF 18-70 DX ?! Das habe ich gerade relativ günstig im Internet gefunden..Eigent es sich für die D5000? Das ist gerade wirklich ein wenig peinlich, aber ich finde keinerlei Angaben, für welche Kameras vn Nikon sich dieses Objektiv eignet..Meint ihr, es wäre eine gute Wahl oder hat es grundlegende Nachteile gegenüber dem 16-85 er o.ä.? Dieses ist mir für den Anfang zu teuer, ich gebe cbluemer Recht, dass zweimal kaufen durch eine spätere Anschaffung unklug wäre, doch im Moment ist mir das einfach zu viel Geld für den Anfang..Danke aber für den Hinweis!

Ich halte das 18-200 VR für einen zu großen Zoom, ich denke der Brennwertbereich bis 105mm reicht mir (zunächst

Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten!
LG Anna
 
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AF-S 18-70 DX heißt:

das S ist wichtig, damit Du das Autofokus auch nutzen kannst,
das DX heißt, es passt zur D5000, aber nicht zur D700. Du kannst an der D5000 auch Objektive ohne DX nutzen, nur andersherum geht nicht (so gut).
Es fehlt das VR und die Linse ist nicht grad aktuell, außerdem wirst Du die D5000 mit 18-105 evtl. günstiger kriegen, als nur den Body + das 18-70er, wenn Du es gesondert kaufst.
 
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Hi,

wenn PeMax das nicht geschrieben hätte, hätte ich es getan.
Es ist ein Objektiv mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis und einem sehr alltagstauglichen Brennweitenbereich. Also wirklich ideal zu Beginn.

Und du wirst dich wundern, auf welch (technisch) hohem Niveau die Bilder sich bewegen werden, die du damit machen kannst. Wenn Tester testen müssen sie natürlich auf kleinste Unterschiede hinweisen. Du als Anfänger wirst dich fragen: wovon reden die überhaupt, ist doch super, was meine Kamera leistet.

Und selbst wenn du dir vielleicht irgendwann ein besseres Objektiv kaufst, ist das 18-105 ein schönes "Spazierengehobjektiv", also wenn es nicht auf das letzte Quäntchen Qualität sondern um die "meisten Gelegenheiten" geht.

Deine Überlegungen zum 35/1.8 sind schon richtig. Wobei etwas längere Brennweiten gefälliger sind.

Wenn du eingestiegen bist und deine Erfahrungen gemacht hast, wenn du die Zusammenhänge zwischen Brennweite/Zeit/Blende/ISO verinnerlicht hast, kannst du gezielt erweitern. Ich würde mit Allround beginnen.

Ach ja, schnelle Motive kann man nicht nur mit teurem Profiequipment (die zitierte D300) fotografieren, sondern auch mit Erfahrung
Natürlich macht die D300 es eher "selbst" und steckt die Grenzen weiter.
Und wenn du die brauchst, nimmst du die D5000/18-105 vielleicht trotzdem weiter gerne mit zum Spaziergang.
 
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Aber ich die D300 nicht empfohlen, wenns sich so angehört haben sollte. Und eigentlich auch nicht das Suppenzoom, nur mal so zur Diskussion gestellt.

Ich finds immer wichtig zu sagen, was man mit seiner Kamera vorhat. Wenns z.B. hauptsächlich um Motorsport, etc. geht, oder sonstwie spezielle Anforderungen von Nöten sind, weiß man als Anfänger nicht immer, worauf es ankommt.

Ich hab nur meine Geschichte erzählt. Ehlich gesagt bin ich mit der D300 eigentlich "übermotorisiert", aber dennoch glücklich, sie gekauft zu haben. Jeder Profi mach mit der 5000 bessere Bilder, als ich mit der 300 und in den meisten Situationen wirds nichtmals einen Unterschied machen.

Vielleicht kannst Du, @Blue Sky, ja wirklich mal sagen, was Du mit der D5000 vorhast. Mag sein, dass es bei Deiner Entscheidungsfindung helfen könnte.
 
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@ Häuschen: Nein, das mit der D300 hatte ich auch nicht als direkte Empfehlung verstanden, ich glaube gerne, dass es für eine Zwecke( und schnellere Objekte) praktischer ist und gebe dir Recht, dass man sich, bevor man sich für ein Kameramodell entscheidet, bewusst sein will, was man mit der Kamera eigentlich so photographieren möchte. Bei mir liegt sicherlich erstmal ein allgemeiner Fokus im Erlernen der digitalen Spiegelreflexfotografie, eventuell verstärkt Portäts und Nahaufnahmen, ich denke, dass ich da mit der D5000 recht gut bedient sein werde..Für meine Zwecke wird also die D5000 denke ich nicht nur durch den niedrigeren Preis besser für mich sein.

Desweiteren reizen mich Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen, ich denke da kann(und muss) man auch sehr viel kreative Fotografie erlernen, durch viel ausprobieren und herumexperimentieren..Kommt es in diesem Bereich denn "nur" auf das externe Blitzgerät und dessen Qualität an, oder gibt es auch spezielle Objektive für Nachtaufnahmen??

Ich denke dass ich mir die D5000 zunächst mit dem 18-105 VR anlegen werde, ich suche zurzeit noch im Internet nach einem möglichst günstigen Angebot.
Ich bin euch echt dankbar für eure Beratungen, sehr sehr hilfreich.

Weiß vielleicht jemand genaueres über dieses "Cahsback-Aktion", die bis Ende Juni laufen soll? Kann man da einfach eine der genannten Kameras übers Internet kaufen, und ist dann da der Kassenbeleg mit dabei den man einfach mit der Seriennummer einschicken muss?? Inwiefern hat Nikon einen Nutzen davon? Und ist es egal, ob man nur den Body oder das Gehäuse mit Objektiv im Set kauft?

Ich war etwas erstaunt über diese Aktion, die mir ja sehr zu Gute kommen würde, denke ich mal

Wäre wirklich sehr nett wenn mich diesbezüglich jemand aufklären würde, ich denke nämlich irgendwie da muss eine Art Haken sein, den ich nicht entdeckt habe...

Ich danke euch herzlichst
Anna
 
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Hi,

ich hoffe, ich verstehe dich an dieser Stelle richtig.

Für Teil Eins deines Kommentars finde ich das 18-105 nach wie vor passend.
In der Porträtfotografie ist manchmal eine offenere Blende für das Spiel mit der Schärfentiefe hilfreich, das kannst du aber mit dem genannten Objektiv ein Stück weit auch durch etwas größere Entfernung von der zu porträtierenden Person erreichen. Oder eben eine passende Festbrennweite.

Bei Nacht-/Langzeitfotografie ist ein lichtstarkes Objektiv garnich vonnöten, da du ohnehin ein vernünftiges Stativ brauchst. Und dann sind auch gerne mal kleinere Blenden (f8 oder so) angesagt, weil sie schönere Sterne um die Lichter erzeugen.
Ein speziell lichtstarkes Objektiv hilft nur bei "aus der Hand" Fotografie oder eben besonders starkem Spiel mit der Schärfentiefe. Wobei den Anfänger auch gerne mal überrascht, wie wenig Schärfentiefe bei Offenblende 1,4 oder 1,8" übrigbleibt, also im Zweifel doch wieder abgeblendet wird.

Ach ja, Blitz ist bei Nacht-/Langzeitfotografie bestenfalls ein spezieller Helfer, kein Notwendiger. Das Licht bekommst du ja (per Langzeit) über das Stativ.
Blitzen ist nachts eher bei Party oder im speziellen Einsatz (such mal "Strobisten") erforderlich.
 
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Ersteinmal DANKE Leute, ihr habt mir echt geholfen!!

Ich hab mich jetzt mithilfe eurer konstruktiven und dazu bzgl. doch recht guten Kritk erstmal für die Kombi D5000 mit dem 18-105 entschieden, denke damit bin ich vorerst ziemlich gut bedient. Ich freu mich jetzt schon aufs Experimentieren, werd mir dann irgendwann bald auch ein Stativ anlegen und sicher viel Freude an all dem haben
Ihr habt mir echt sehr geholfen, danke führ eure vielen Tipps!

Liebste Grüße aus Düsseldorf,
Anna
 
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Hallo Anna,

das klingt gut. Viel Freude damit. Und es gibt hier in deiner Gegend (du Düsseldorf - ich Wuppertal, alles NRW) immer wieder mal ein Treffen verrückter Fotofreunde, die schöne Lokationen mit Gleichgesinnten aufsuchen. Vielleicht hast du ja Freude daran.
Ich finde es immer wieder spannend, wie Leute, die mit mir zu selben Zeit am selben Ort waren, doch sehr häufig völlig verschiedene Dinge gesehen haben. Das bringt mich weiter.
 
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