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. Ja, wenn auch brennweitenabhängig: Beim 18-200er ist der Bereich zwischen 24 und 40 mm qualitativ sehr gut, nach unten und oben nimmt die Qualität von dort aus ab. Bei 17-18 mm und ab 45 mm nach oben sind die beiden (Nikon und Sigma) optisch schon deutlich besser. Wie viel sie besser sind, hängt von der Auflösung des Sensors und der Größe des Bildes ab. Bei einem 24-MP-Sensor der neuesten Generation (D7200) und einem Bild von Din-A 4 oder größer, siehst Du es schon deutlich. Bei einer alten Kamera wie der D50 mit 6 MP und einer Bildgröße von 10 x 15 siehst Du kaum einen Unterschied, da würde sich die Anschaffung der besseren Objektive kaum lohnen.[MENTION=6404]Furby[/MENTION]: Jetzt habe ich deinen Beitrag direkt übersehen. Sorry. Aber auch dir antworte ich gerne. Erstmal Danke für deine Beteiligung.
Nur zum klar werden nochmal für mich, würde ich denn bei beiden (Nikkor & Sigma) einen deutlichen Unterschied zu meinem 18-200er in der Bildqualität sehen?
.Hältst du es für ratsam, ein gebrauchtes Objektiv in der Bucht zu kaufen? Hätte ein wenig bedenken.
Aber Qualität hat halt seinen Preis, so hoffe ich.
Das ist so. Und ab f/11 wird es auch nicht mehr besser, sondern wieder schlechter.„Arbeitsblende“ habe ich aufgeschnappt, aber es ist schon so, dass gerade am langen Ende das 18-200er bei Blende 5,6 für meinen Geschmack größten Teils matschige Bilder produziert.
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