Nikkor 12-24 f4 gegen Nikkor 14-24 f2.8

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williamk

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Hat es Sinn um noch zu investieren in einer Nikkor 12-24 f4, jetzt wo die Nikkor 14-24 f2.8 da ist.
Die 14-24 f2.8 kostet 50% mehr, man verliert 2mm im WW Bereich, man kann für Landschaftaufnahmen keine Filter benutzen, aber dafür hat man Topglas, welches man auch für eine zukünftige FX Kamera benutzen kann.
Ich will hier keine Diskussion starten über die verschiedenen WW (Tokina, Sigma, Tamron... bitte bleibt bei Nikkor) sondern möchte von euch wissen was für die 12-24 f4 spicht.
Viele Grüsse,
William
 
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Hallo

1.Der günstige Preis, ach nein das Tokina kostet nur die hälfte.
2.Mir fällt nix mehr ein

Gruß
Thomas
 
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Es ist handlich, es ist ein hervorragendes Objektiv, gegen die 2mm mehr ist auch nichts einzuwenden und eine Lichtstärke von 4.0 ist für Landschaftsaufnahmen in 99% aller Fälle völlig ausreichend.

Ich finde das neue 14-24er sehr spannend, werde mir aber X-Mal überlegen, ob ich mir solch einen Elefantenfuss ans Handgelenk binde.
 
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Wenn du scharfe Bilder bis zum Rand möchtest, dann mußt du aber mehr als 2mm Brennweite an deinen Bilder abschneiden.

Gruß
Thomas
 
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Ich will hier keine Diskussion starten über die verschiedenen WW, (...)
Das ist nett
williamk schrieb:
(...) sondern möchte von euch wissen was für die 12-24 f4 spicht.
Also doch

Das Thema hatten wir die letzten Tage schon des Öfteren und es läuft unter Anderem parallel in diesem Thread hier.

1. der günstige Preis eek, oder halt Tokina kaufen (oder Sigma, wenn´s weitere 2mm sein dürfen?!)
2. Mir fällt nix mehr ein [edit: es ist relativ leicht]
3. die Brennweite von 2mm mehr nach Unten
4. die Lichtstärke von 4 stört im (S)WW-Bereich deutlich weniger als weiter Oben
5. Filter sind möglich
6. to be continued
 
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Eine durchaus interessante Frage, die im Ergebnis davon abhängt, was Nikon in diesem Jahr an Kameras vorstellen wird und was der Käufer für sich plant.

Ich gehe davon aus, dass dieses Jahr neben einem FX Modell im Highendbereich noch 2 DX-DSLRs neu vorgestellt werden - die Linie DX und FX wird mE auch noch mindestens 4 bis 5 Jahre beibehalten, solange bis FX Sensoren Standard werden...

Die Nutzung von Kameras mit DX Sensoren dürfte damit - inkl. Gebrauchtangeboten - noch locker 10 Jahre abzudecken sein... damit ist ein 12-24 DX Objektiv auch nicht ein Out-of-order Objekt.

Vorteile sind neben Preis und Größe auch die Nutzbarkeit von Filter an diesem Objektiv, sei es Verlauf- und/oder Polfilter (jetzt keine unnötige Diskussion Pol an SWW - ich nutze ihn auch am 10-20er Sigma erfolgreich).

Solltest Du, William in den kommenden 2 Jahren definitiv in ein FX Gehäuse investieren wollen, dann würde ich es mir auch überlegen. Ich nutze meine D200 jedenfalls noch mehr als 2 Jahre und werde vielleicht - wenn dann der Bedarf bei mir bestehen sollte - ein FX Gehäuse als Ergänzung kaufen, wenn es preislich deutlich unter 2500 EUR liegt und die gleiche Leistung wie die aktuelle D3 bietet - wobei ich mich auch mit 16MP bei gleichem Rauschverhalten anfreunden könnte ;-)

Helmut
 
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[...]man verliert 2mm im WW Bereich, man kann für Landschaftaufnahmen keine Filter benutzen, aber dafür hat man Topglas[...]

also mir werden hier die 2mm zu sehr unter den Tisch gekehrt
gerade im WW machen diese schon sehr viel aus!
Für mich waren weitere 2mm der Grund um auf das 10-20er auszuweichen...


lg
 
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Nein, falsch verstanden! Ich möchte KEINE Diskussion über 'die Anderen'. Bitte bleibe bei Nikkor. Mit 12-24 f4 meine ich das Nikkor.
Viele Grüsse,
William


 
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Wenn du scharfe Bilder bis zum Rand möchtest, dann mußt du aber mehr als 2mm Brennweite an deinen Bilder abschneiden.

Gruß
Thomas

Schau mal in meine Galerie, Thomas. Da ist ein Infrarotphoto das vor Kurzem mit dem 12-24er aufgenommen wurde - ohne jeglichen Beschnitt oder Nachschärfung. Da ist nix mit Randunschärfe.
 
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Hallo William,
es hängt ganz davon ab, worauf Du persönlich Wert legst. Sowohl das 12-24 mm 4.0 als auch das 14-24mm 2.8 sind sehr gute Objektive, mit allerdings unterschiedlichen Eigenschaften, die hier ja bereits genannt wurden.
Ich persönlich sehe im 14-24mm nur Vorteile, wenn man mal die 2 mm weniger Weitwinkel und das Gewicht aussen vor lässt. Entscheiden werde ich mich aber erst morgen, wenn ich das Teil in Händen halte und das Gesamtgewicht von Kamera und Objektiv real abschätzen kann.
Servus Inge
 
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Nun ein 14-24 FX ist an einer D300 meines Erachtens nach ein 21-36 Objektiv.

Damit sollte sich eigentlich die Frage erübrigen. Wenn ich denn das Geld dafür hätte, würde ich mir erst das 12-24 holen und damit Photos schiessen bis dann irgendwann mal eine FX D400 o.ä. rauskäme....

Gruß,

Konstantin
 
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Hallo Konstantin, na und? Ich hatte das 12-24 mm und weiss, dass mir die 14 mm reichen werden, denn ich hatte auch das fisheye 10,5 mm und das war in den meisten Fällen hier im Gebirge "zuviel Weitwinkel". Wenn ich dann auch noch eine wesentlich bessere Qualität bekommen kann - und nachdem was bisher hier zu sehen war, ist das unstrittig - ja warum sollte ich dann nicht die bessere Alternative wählen?
Übrigens, ganz am Anfang hatte ich die D 70 s und das 18-70 mm und war zufrieden, als aber das 17-55 mm herauskam war es trotz doppeltem Gewicht und wesentlich höherem Preis für mich die bessere Alternative.
Servus Inge
 
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Guter Punkt! Wenn ich das Geld hätte dan würde ich mir jetzt das 12-24 f4 holen und später dann egal welche FX Objektive. Ich habe die gleichen Gedanken über das 17-55 f2.8 welches auch ein geniales Teil ist, aber in zwei Jahren vielleicht 'arbeitslos' ist wegen FX.
Wenn Nikon auch vorrausschauen würde dann wäre es für uns (noch) DX Benutzern einen Segen wenn die DX Objektive gerade jetzt bezahlbar wären. Ok, 1000 Euro für ein gutes Objektiv ist zwar 'bezahlbar' und akzeptabel wegen der guten Qualität, aber eine gute Investition wäre für mich eher Sinnvoll wenn sie über mehrere Jahre rendabel wäre.
Ich glaube ich habe meine eigene Frage beantwortet.
Viele Grüsse und danke für eure Beiträge! :up:
William

 
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Moin,

solange ich DX knipse möchte ich nicht aufs 12-24er verzichten. Ist mir schnurzepiepegal, ob am Rand beim Pixelzählen Unschärfe nachweisbar ist. Bei WW kommts vor allem auf den Effekt des Bildwinkels an. Man will ja eben nicht nur scharfe Randeffekte, sondern effektvolle Bildmittelpunkte.
Nie würde ich jemandem, der DX knipst vom 12-24er abraten und das 14-24er empfehlen. Im Gegenteil letzeres verhält sich an DX wie ein 21er an KB - ziemlich unspektakulär. Mir wäre das zuwenig, viel zuwenig. WWs dürfen's Licht biegen und dunkle Ecken haben, aber zu lang sollten sie auf keinen Fall sein.

My 2 Cents

Tim
 
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Das 12-24/4 ist ein ideales Weitwinkelobjektiv für das DX-Format. Es enthält alle wirklich wichtigen Weitwinkel-Brennweiten (eben 18-35 im Kleinbild). Es durch das 14-24/2.8 ersetzen zu wollen, ohne eine wirklich konkrete Anschaffungsmöglichkeit für das FX-Format zu sehen, kann ich nicht wirklich sinnvoll finden. Die Wichtigkeit der Möglichkeit, Filter benutzen zu können, ist m.E. im Thread bislang noch nicht deutlich genug gemacht worden. Weitwinkel sind nun einmal sehr "geschwätzig", und das bedeutet auch, dass man es bei Außenaufnahmen eigentlich nicht verweiden kann (und meist auch nicht vermeiden will), dass der Himmel mit aufs Bild kommt. Bei einer guten Landschaftsaufname mit Weitwinkel, die einen prononcierten Vordergrund, eine schöne Landschaft und einen dramatischen Himmel aufweist, wird man ohne Grauverlaufsfilter stets scheitern - mit welcher Kamera auch immer.

Das 14-24/2.8 ist sicher ein hervorragendes Objektiv, aber keines für die Landschaftsfotografie (es sei denn, man möchte nur mit der Sonne im Rücken fotografieren, aber das ist auf Dauer - finde ich - zu langweilig). Das ideale Objektiv für das DX-Format ist in der Landschaftsfotografie (neben den für mich sowieso notwendigen Telebrennweiten) im Weitwinkelbreich das 4/12-24. Das Pendent im FX-Format dazu ist und bleibt das 2.8/17-35.

Über fehlende Schärfe konnte ich mich beim 12-24 noch nie beklagen - allerdings pflege ich in der Landschaftsfotografie auch ein wenig abzublenden und ein Stativ zu verwenden. Hier ist es eher etwas - gewollte - Bewegungsunschärfe (D2Xs, 12-24/4 AF-S Nikkor @12mm, f 22, ca. 1s, Singh Ray Reverse Grauverlauf-Filter 3 EV):


 
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Erstens einmal, ASTREINES Foto!!! :up::up::up:
Eine Frage hätte ich noch, ist ein 'Grauverlaufsfilter' auf English ein 'Neutral Density Grad Filter'?

 
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hallo,
die steine sollten aber schon schon scharf sein. hier leider nicht.
hg
 
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