Da muß es doch eine intelligentere Lösung geben …
Und auf die hoffe ich nun.
Update auf eine kompatible OS-Version. Bei jedem OS gibt es Inkompatibilitäten. Entweder geht man mit oder muss verzichten.
Nun, bei Microsoft gilt schon eine Weile die Devise "cloud first, mobil first", die Desktop-Versionen werden mit der Zeit "herunter gefahren".
Geld wird nicht mehr mit dem Verkauf von Software verdient, sondern mit deren Vermietung.
Also ich weiß nicht wozu man so eine Software braucht. Um falsch belichte Bilder zu retten? Und läßt eine Software entscheiden, was "automatisch repariert" wird. Da kann man doch nur mit dem Kopf schütteln....
Und das für mal eben 99,- bis 150,- Euro. Sowas kann mit mit jedem besseren Bildbearbeitungsprogramm auch, genauso die restlichen Punkte der Liste mit den aufgeführten Funktionen.
Das ist letztlich ein Raw-Konverter mit allen üblichen Werzeugen, dieses Smart Lighting musst du ja nicht verwenden. Clear View sieht ganz gut aus, ist aber auch optional und kannst du aber auch stufenlos regeln. Die Prime Rauschminderung von DxO wird zudem allgemein als führend bezeichnet, besser als LR und C1P.
Das interessante sind meiner Meinung nach die U-Points, habe aber noch nicht herausgefunden wie man mehr als einen setzen kann.
Lokale Anpassungen >> rechte Maustaste >> ganz oben im Kreis Kontrollpunkt wählen (mit linker Maustaste) >> für jeden neuen Punkt Doppelklick linke Maustaste.
Das Programm ist interessant, erschließt sich mir intuitiv, richtig gut.
Die Picture Control-Einstellungen werden sicher nicht übernommen, oder? Bleibt die Frage, wie ich das imitieren kann/eigene Voreinstellungen (Schärfe, Detailkontrast, Bildstil) festlegen kann.
Sans Ear grüßt
Ah danke, so gehts auch.
Ist doch dann perfekt für ABO Muffel. So kann man auch eine ältere LR Version weiternutzen zur Verwaltung. Und das Entwickeln überläßt man halt DXO in der Zukunft. :up:
Wie ich schon mal schrieb: Die Idee, man könne Lightroom weiter zur Verwaltung nutzen, wenn dieses zur Entwicklung der eigenen Fotodateien nicht mehr taugt (z.B. weil die neue Kamera nicht mehr unterstützt wird) , ist ein Fehlschluss. Dateien, die Lightroom nicht erkennt (aktuell z.B. noch NEFs der Nikon D850), kann man nicht einmal importieren und folglich auch nicht verwalten.
Solange man also Kameras verwendet, die die letzte Kaufversion von LR6 unterstützen (Das wird wohl LR 6.13 mit D850-Kompatibilität sein.), kann man Lightroom vollumfänglich weiternutzen, also entwickeln und verwalten. Kauft man eine Kamera dazu, die von LR nicht unterstützt wird, braucht man für diese neue Programme, und zwar sowohl zur Entwicklung als auch für die Verwaltung. Für die alten Kameras kann man LR6 weiternutzen , bis der Arzt kommt.
Wenn man nur noch Kameras hat, die nach dem 1.1.2018 erschienen sind, braucht man ein oder mehrere neue Programme sowohl für die Entwicklung als auch für die Verwaltung.
Etwas anderes gilt nur dann, wenn man nicht in Raw, sondern sowieso in jpg fotografiert. Dann kann man LR ewig als Verwltungsprogramm nutzen, aber den eigentlichen Nutzen als mächtigen RAW-Konverter verschenkt man damit.
Dann kann man eigentlich auch gleich mit NikonView NX-D oder anderer Freeware arbeiten.
Das jedenfalls, was im zitierten Beitrag geschrieben wurde, kann man knicken.
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