die geringste schärfentiefe bekommst du wohl mit dem 1200-1700 5,6 )
naja gut also ernsthaft das 200 2,8 stellt noch stärker frei als das 85 1,4 allerdings solltest du bedingen, dass bei 200mm die proportionen schon etwas unnatürlich aussehen können
die geringste schärfentiefe bekommst du wohl mit dem 1200-1700 5,6 )
naja gut also ernsthaft das 200 2,8 stellt noch stärker frei als das 85 1,4 allerdings solltest du bedingen, dass bei 200mm die proportionen schon etwas unnatürlich aussehen können
Allgemein hat ein Objektiv mit höherer Brennweite eine geringere Schärfentiefe, das ist klar. Jedoch nimmt die Schärfentiefe bei zunehmender Entfernung auch zu. Und bei einem 1700mm müsste man dann auch entsprechend weiter weg gehen, um das gleiche Objekt (Gesicht mit Schultern in diesem Fall) aufnehmen zu können. Daher glaube ich nicht, dass damit in jedem Fall die geringste Schärfentiefe zu erreichen ist...
Die Frage ist eigentlich nicht zu beantworten. Da hängen zu viele Einflussfaktoren mit drinnen. Denn die Schärfentiefe hängt von der maximalen Blende, dem Abbildungsmaßstab, der Brennweite, Aufnahmeabstand...ab.
Ein 50/1.4 oder 85/1.4 hat bei Offenblende und kurzem Aufnahmeabstand einen Schärfebereich von wenigen Zentimetern. Damit lassen sich aber keine ordentlichen Portraits machen, da a) die Linse hier eine schlechte Grundschärfe hat und b) das Portrait unschön aussieht, wenn außer der Nasenspitze oder einem kleinen Bereich des Gesichtes der Rest komplett unscharf ist.
Die Frage ist eigentlich nicht zu beantworten. Da hängen zu viele Einflussfaktoren mit drinnen. Denn die Schärfentiefe hängt von der maximalen Blende, dem Abbildungsmaßstab, der Brennweite, Aufnahmeabstand...ab.
Ein 50/1.4 oder 85/1.4 hat bei Offenblende und kurzem Aufnahmeabstand einen Schärfebereich von wenigen Zentimetern. Damit lassen sich aber keine ordentlichen Portraits machen, da a) die Linse hier eine schlechte Grundschärfe hat und b) das Portrait unschön aussieht, wenn außer der Nasenspitze oder einem kleinen Bereich des Gesichtes der Rest komplett unscharf ist.
Natürlich kann man das eindeutig sagen. Nach Blende und Brennweite habe ich gefragt und Aufnahmeabstand ist aus Brennweite und gegebener Situation eindeutig vorgegeben. Abbildungsmaßstab ebenso. Also kann man für jede Brennweite und gegebene Blende von z.B. 2,8 eindeutig festlegen, wie groß der Bereich der Schärfetiefe wird, ich weiß nur nicht genau die Formel dafür, das war ja gerade die Frage...
Also meine eigentliche Frage ist nach einer Formel für eine 3D-Kurve wo in einer Achse die Brennweite ist, die andere Achse die Blende und der sich ändernde Objektabstand eingearbetet ist, damit man den gleichen Bildausschnitt hat. Das Minimum dieser Funktion suche ich. Und wie groß die nderugne sind, wenn man von diesem Minimum in bezahlbare Regionen vorstößt... Zu Kompliziert erklärt?
Die Grundschärfe hängt von der speziellen Optik ab, meine Frage war eher theoretischer Natur. Nachdem ich dann eine theoretischen Vergleich der Schärfetiefe hab, kann ich reale Linsen und Preise in die Erwägung mit einbeziehen.
Und ob das Schön aussieht eine geringe Schärfetiefe bei Portraits zu haben ist nun mal Geschmacksache...
Mal anders gefragt ... was hast du denn vor? Geht es um eine möglichst enge Schärfentiefe oder um eine bestmögliche Freistellung? Das ist nicht dasselbe.
Bei Portraits mit 85mm ist der Schärfebereich sehr eng, wenn man wirksam vom Hintergrund freistellen möchte.
Für eine möglichst gute Freistellung habe ich mit längeren Brennweiten bessere Erfahrungen gemacht. Das ist das Verhältnis aus Freistellung und Schärfentiefe mMn günstiger, man kann also auch mal Schärfentiefe von der Nasespitze bis zu den Ohren hinbekommen und trotzdem noch ausreichend freistellen.
Mal anders gefragt ... was hast du denn vor? Geht es um eine möglichst enge Schärfentiefe oder um eine bestmögliche Freistellung? Das ist nicht dasselbe.
Bei Portraits mit 85mm ist der Schärfebereich sehr eng, wenn man wirksam vom Hintergrund freistellen möchte.
Für eine möglichst gute Freistellung habe ich mit längeren Brennweiten bessere Erfahrungen gemacht. Das ist das Verhältnis aus Freistellung und Schärfentiefe mMn günstiger, man kann also auch mal Schärfentiefe von der Nasespitze bis zu den Ohren hinbekommen und trotzdem noch ausreichend freistellen.
Interessanter Einwand... Noch garnicht drüber nachgedacht, dass sich das ja unterschiedlich verhält, aber Du hast Recht. Vor allem geht's mir aber um einen kleinen Schärfetiefebereich. Weil zum besseren Freistellen muss man ja "nur" den Hintergrund weiter weg bewegen. Es lässt sich also im Vergleich zu geringer Schärfenteife vergleichsweise einfach erledigen.
Weil zum besseren Freistellen muss man ja "nur" den Hintergrund weiter weg bewegen. Es lässt sich also im Vergleich zu geringer Schärfenteife vergleichsweise einfach erledigen.
Suche halt noch ein Tool oder eine Formel, wo man direkt den Abbildungsmaßstab eingibt und das dann einen 3D-Plot von Brennweite und Blende zu Schärfentiefe macht...