Meine Sonntags Impressionen

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ganz nette und vorallem scharfe Fotos.
Der Rahmen ist nicht meins, aber vorallem die stürzenden Linien wollen mir garnicht gefallen.
In diesem Fall wären wohl diese neuen PC-E Nikkore ganz gut gewesen.

LG
I.Deniz
 
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ganz nette und vorallem scharfe Fotos.
Der Rahmen ist nicht meins, aber vorallem die stürzenden Linien wollen mir garnicht gefallen.
In diesem Fall wären wohl diese neuen PC-E Nikkore ganz gut gewesen.

LG
I.Deniz

Danke für deine Meinung. Ja das wäre wohl nicht schlecht gewesen. Habe es mir auch schon mal angeschaut Klasse Objektiv. Den Trick, welcher Rahmen wohin ab besten passt, habe ich noch nicht so ganz raus.
 
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Hallo, ich finde es sind tolle Motive! Hätte vielleicht versucht, die stürzenden Linien zu ändern. Die Rahmen gefallen mir auch nicht so

lg Christian
 
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Hallo liebes Forum

Aufgrund des tolles Wetters bei uns, machte ich mich mit meiner Ausrüstung auf den Weg nach Kelheim zur Befreiungshalle. Daraus geworden sind dann folgende Bilder.


Sehr schön geworden, Sebastian. Dein Ausflug hat sich doch gelohnt.

War die Einstellung auf ISO 160 bei dem tollen Wetter erforderlich?
Teils hast du sehr kurze Belichtungszeiten, da wäre doch ISO 100 möglich gewesenn
und warum die Einstellung # Saturation = high (2) # Sharpness = hard (2)?

Ein Polfilter für einen noch schöneren bayrischen Himmel hätte nicht geschadet, oder?

LG
Gerhard
:up:
 
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Hallo Gerhard. Also ich hatte vorher auch erst ein paar Bilder mit ISO 100 gemacht, die warden mir aber zumindet auf dem Kamerabildschirm etwas zu dunkel. POL hatte ich zum Glück dabei, wurde erst gestern von Hama zurückgeschickt, weil er einen Fehler hatte. Aber irgendwie war ich etwas zu faul in draufzuschrauben Was bedeuten denn überhaupt die beiden Einstellungen...
 
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Sebastian,

die Informationen aus deinen Exifs:

Exif IFD0

* Camera Make = NIKON CORPORATION
* Camera Model = NIKON D80
* Picture Orientation = normal (1)
* X/Y-Resolution Unit = inch (2)
* Software/Firmware Version = GIMP 2.4.2
* Last Modified Date/Time = 2008:02:17 17:22:03
* Y/Cb/Cr Positioning (Subsampling) = co-sited / datum point (2)
* Unknown tag: Tagnum = 0x5012 ===> data = 1
* Custom Rendered = normal process (0)
* Exposure Mode = auto exposure (0)
* White Balance = auto (0)
* Digital Zoom Ratio = 1/1 = 1
* Focal Length in 35mm Film = 30
* Scene Capture Type = standard (0)
* Gain Control = n/a (0)
* Contrast = normal (0)
* Saturation = high (2)
* Sharpness = hard (2)

* Subject Distance Range = unknown (0)

Sättigung = hoch (2)
Schärfe = hart (2)


Vielleicht können dir D 80-Nutzer Tipps zu Standarteinstellungen geben.
Meine persönliche Empfehlung: in RAW fotografieren und Einstellungen von Sättigung und Schärfe nur bei der Bearbeitung vorzunehmen, wenn unumgänglich.

LG
Gerhard
 
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Aufgrund des tolles Wetters bei uns, machte ich mich mit meiner Ausrüstung auf den Weg nach Kelheim zur Befreiungshalle. Daraus geworden sind dann folgende Bilder. ...Würde gerne zu dem ein oder anderen Bild eurer Feedback hören.

Stürzende Linien kann man auch als Gestaltungsmittel nutzen, das letzte Bild gefällt mir diesbezüglich gut, allerdings müsste es genau mittig fotografiert sein - oft ist ein etwas größerer Ausschnitt sinnvoll, den man dann erst auf dem PC perfekt ausrichtet.

Bezüglich der Ränder würde ich auch sagen: einfach weglassen!
 
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Ob man Bilder in einen Rahmen setzt, ist Geschmackssache.

Der Rat von KrischanDO ist weglassen.

Der Rat von KrischanDO ist bei Beleuchtung standartmäßig: Mit einer Leuchte anfangen.

Beides ist sicher richtig. Bevor man ein (weiteres) Stilmittel einsetzt, sollte man das Bedürfnis haben, einen bestimmten (!) Eindruck zu verstärken / zu verändern und erst dann ein dafür taugliches Mittel zur Umsetzung suchen.

Also muß die Überlegung nicht sein, welchen Rahmen nehme ich, sondern, welche Aussage will ich mit meinem Bild machen und was hilft mir dabei weiter. Wenn es ein Rahmen sein soll, welcher?

Hier hast Du hier als Farbe schwarz ausgesucht und das erinnert nun gerade an Trauerpostkarten.

Wenn Du nun doch unbedingt einen Rahmen willst, nimm einen Ton dunkler als die Grundfarbe. Das wirkt im Übergang harmonischer als der harte Gegensatz vom Hellton zu schwarz (aber ohne, dass Du weißt, wozu, ist es auch nicht "der Bringer. - Es sei denn, Du willst tatsächlich eine Trauerkarte entwerfen):




Gruß vom
Kay
 
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Du präsentierst hier eine Bildserie. Der inhaltliche Zusammenhang der Serie ist gegeben, es ist immer dasselbe Motive. Was fehlt ist der formale Zusammenhang. Wild durcheinander gewürfelte Formate mit drei verschiedenen Rahmen. So geht das nicht, damit fliegst du schon im ersten Semester aus dem Seminar raus und darfst erst wiederkommen wenn du selbst bemerkt hast was dein Fehler war. Wenn sich schon der Formatwechsel wg. des Motivs nicht vermeiden läßt, dann sieh wenigstens zu das der Rahmen einheitlich ist. Und da gilt bei 'elektronischen Rahmen' idR 'weniger ist mehr', eine schwarze Linie außen reicht häufig schon als Abgrenzung. Und nochmal zu den Formaten: Zwei in einer Serie reichen wirklich, und die sollten nach Möglichkeit auch noch einen inneren Zusammenhang haben, also z.B. das gleiche Seitenverhältnis. Präsentation ist zwar nicht die halbe Miete, aber eine gute Präsentation hat noch keinem mittelmäßigen Bild/Projekt geschadet, eine schlechte Präsentation hingegen kann auch eine eigentlich gute Arbeit deutlich abwerten.
Zum Inhaltlichen: Gute Ansätze, was mich aber stört ist das du dich nicht entscheiden konntest: Sollen die Bilder einen symetrischen Aufbau haben oder eben nicht? Architekturbilder dürfen meiner Ansicht nach auf beide Arten aufgebaut sein, was sie jedoch nicht sein dürfen ist knapp neben symetrisch. Entweder ganz oder gar nicht, das Auge muß erfassen können das der Photograph mit Absicht so gearbeitet hat wie das Bild es zeigt. Ansonsten gilt der sattsam bekannte Satz 'Knapp daneben ist auch vorbei'!

...es sind tolle Motive!
Das finde ich übrigens als Bildkritik ziemlich vernichtend. Das Motiv ist so ziemlich das einzige woran ein Photograph unschuldig ist bei einem Bild - außer halt er hätte es nicht gemacht. :winkgrin:

Gruß
Dirk
 
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Hallo Dirk

Danke für deine Tipps. Also das mit dem Seitenverhätlnis ist mir im Nachhinein auf aufgefallen und gefällt mir nicht sonderlich gut. Die gleiche größe bekomme ich am besten hin, wenn ich bei den gleichen Bildern auch die gleiche Größe nehme, oder.

Danke noch einmal
 
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Die gleiche größe bekomme ich am besten hin, wenn ich bei den gleichen Bildern auch die gleiche Größe nehme, oder.


Da kann ich dir jetzt nicht so ganz folgen. Die Bildbearbeitungsprogramme die ich so kenne bieten idR beim Beschnitt die Möglichkeit ein festes Seitenverhältnis (2:3/3:2, 4:5/5:4, 1:1) einzustellen. Damit dann beschneiden und zum Schluß so skalieren das das Seitenverhältnis erhalten bleibt.

Gruß
Dirk
 
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...Wild durcheinander gewürfelte Formate mit drei verschiedenen Rahmen. So geht das nicht, damit fliegst du schon im ersten Semester aus dem Seminar raus und darfst erst wiederkommen wenn du selbst bemerkt hast was dein Fehler war. ...

Hi,

ich zitiere mal sinngemäß Ansel Adams:
Die Welt ist nicht in 4 x 5 inches Rechtecke, 6 x 6 cm Quadrate oder 24 x 36 mm Rechtecke aufgeteilt.

Ich halte es für ziemlich komisch, sich als Gestalter Bildformate vorgeben zu lassen, die z.B. dadurch enstanden sind, das O. Barnack vor 80 Jahren den Kinofilm längs in die Leica gefädelt hat, oder irgendwer 1 x Wurzel 2 aufs Papier gelinealt hat.
An Filmformaten ist mir bisher untergekommen: Pocket (?? x ?? mm), 24 x 24, 24 x 36, 4,5 x 6, 6 x 6, 6 x 6, 6 x 7, 6 x 9, 6 x 12, 9 x 12, 4 x 5 '',, 13 x 18 cm, 8 x 10 ''. An Papierformaten alles von 9 x 13 bis vonne Rolle.

Wenn es dem Motiv dient, ist meine gute Rotatrim mein Freund und Helfer.

In einer Präsentationsmappe werde ich mir überlegen, dauernd zu wechseln, werde aber eher schauen statt messen.

Zu den Motiven: Architekturfotografie ist meistens eine nervige Präzisions-Sache. Wenn gerade, dann richtig gerade, wenn schief, dann aber saftig!
Nie ohne Wasserwaage auf der Kamera, bei der Großbild hatte ich einen Neigungsmesser von Suunto.

Und dann misst man sich einen Wolf, nix stimmt und man denkt, die Optik spinnt, dann peilt man mal an der Putzkante lang und sieht, dass der Stukkateur mal locker drauf war...

Also entweder: Richtig symetrisch, richtig gerade, richtig axial, oder volle Granate dynamisch.

Und der Einsatz von "1000 tolle Rahmen für Dein Digitalbild"-Software sollte (bitte auch das Einschalten der Nebelschlussleuchte) mit einer Vorrichtung gekoppelt sein, die alle 5 Minuten einen kräftigen Stromschlag in die Sitzfläche schickt...

Grüße
Christian
 
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Ich halte es für ziemlich komisch, sich als Gestalter Bildformate vorgeben zu lassen...
[...]
In einer Präsentationsmappe werde ich mir überlegen, dauernd zu wechseln, werde aber eher schauen statt messen.

Nichts anderes sage ich doch, bzw. schrieb ich oben. Ich will niemanden zum 2:3-Format verdonnern, es gibt gute Gründe genug davon abzuweichen.
Aber Sebastian zeigt hier eine Bildserie, und die unterliegt im weitesten Sinne den gleichen formalen gestalterischen Kriterien wie eine Präsentationsmappe. Und da dann fünf Bilder in fünf verschiedenen Formaten mit vier verschiedenen Rahmen zu zeigen, das ist für mich ein ästhetisches No-Go.

Gruß
Dirk
 
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... fünf Bilder in fünf verschiedenen Formaten mit vier verschiedenen Rahmen zu zeigen, das ist für mich ein ästhetisches No-Go ...

So unterschiedlich ist die Sichtweise: Ich finde es gerade erfrischend, dass das jeweilige Motiv in der passenden Größe abgebildet ist: Eine Figur, die aufrecht steht, im Hochformat - ein dicker Turm aus der Ferne etwas kleiner als in der Nah/Draufsicht; das entspricht meiner Sehweise und sprengt übliche Vorgaben - so what?!
 
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