Medienhafen in Düsseldorf: Modern, dekonstruktivistisch

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HappyDay989

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Der Medienhafen in Düsseldorf ist besonders bei schönem Wetter ein äußerst beliebtest Ausflugsziel für Lichtbildner. Obendrein trifft sich dort auch gerne die Möchtegern-Schickeria, eine erlesene Auswahl an C- bis Z-Promis, zum lässigen Flanieren und Posen, Schwadronieren bei Espresso und Prosecco, zum Sehen und Gesehenwerden. Beschränken werde ich mich im ersten Teil allerdings auf ein paar Eindrücke von den bekannten Gehry-Gebäuden, echten Meisterwerken der dekonstruktivistischen Architektur. Weiterer Worte bedarf es dazu m. E. nicht.



















- folgt Teil 2 -
 
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- Teil 2 -

Hier nun ein paar Eindrücke der anderen modernen Architektur. Besonders das Hyatt Regency-Hotel macht auf mich leider den Eindruck, als hätte man den Architekten eigentlich damit beauftragt, ein Bürogebäude für eine Versicherung zu entwerfen und habe sich erst in letzter Sekunde dazu entschieden, doch lieber ein Hotel daraus zu machen.




Blick über die Seite des Medienhafens, die als "Handelshafen" bekannt ist




Das sogen. Kai Center




Das Hyatt Regency-Hotel, Nobel-Schuppen für die betuchte "Elite"




Der von einer Treppe überspannte Verbindungsgang zwischen den beiden Hotelgebäuden




Ich habe erheblich teurere Fahrzeuge vor dem Hyatt gesehen, aber keine schöneren!


- folgt Teil 3 -
 
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- Teil 3 -

Im 3. und letzten Teil nun noch ein kleiner Eindruck von zwei bekannten Fassaden. Das eine Gebäude ist nichts besonderes, aber die "Fassadendekoration" ist etwas außergewöhnlich. Das zweite Gebäude wirkt auf den ersten Blick wie ein Gemälde von Piet Mondrian und beherbergt im Inneren ein Hotel der gehobenen Mittelklasse.




Das Roggendorf-Haus mit den "Flossis"




Die "Flossis" stammen von Gudrun Müller, auch bekannt unter ihrem Künstlernamen "rosalie".




Das als "Colorium" bekannte Gebäude des Innside-Hotels...




...sticht durch seine "Mondrian-Fassade" hervor.




Das überkragende Dachgeschoss ist in markantem Rot gehalten.


- Ende und Danke fürs Anschauen -
 
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Darf ich sagen, dass mir die Gelbstichigen zu hell sind?

Die Figuren, die da an der Fassade hochklettern, machen mir eher Angst. Wäre es mein Haus, ich würd sie allesamt abschießen

Das Bild mit dem Roadster gefällt mir am besten.
 
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Das Bild mit dem Roadster gefällt mir am besten.
Ein Bekannter, der sich mit alten Autos auskennt, hat mir verraten, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen Austin-Healey Sprite Mk. I (gebaut v. 1958-1961) handelt, der aufgrund seiner hervorstehend angeordneten Frontscheinwerfer den Spitznamen "Frogeye", also Froschauge trug.
 
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Ich mag das Bild von der Treppe...ohne den Roadster. Die Knetfiguren an der Fassade wären jetzt auch nicht unbedingt so mein Ding. Wahrscheinlich bin ich nach etlichen Jahren Insel nicht mehr offen für soviel Moderne...
 
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