Mit dem großen Regen wurde unser Reiseprogramm umgestellt, d.h. die Wanderungen in den Schluchten Todgha und Dades wurden gestrichen, da es nicht zu verantworten gewesen wäre, sich dort aufzuhalten. Die nachfolgenden Bilder zeigen, was das Unwetter dort angerichtet hat.
Rissani:
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Überflutete Straßen:
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Erst mußte der Lastwagen testen, ob die Straße noch befahrbar war, danach folgten wir mit etwas Grummeln im Bauch:
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Ortschaft Boumalne Dades, durch die sonst nur ein Rinnsal fließt:
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Der Weg zur Dades-Schlucht, hier mußten wir umkehren:
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Deckenbemalung in der KashbaTaourirt in Quarzazate:
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Ait Ben Haddou, ein Dorf, das bei Filmemachern und Touristen sehr beliebt ist, unter anderem Drehort des Films "Sodom und Gomorrha":
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Hier sieht man deutlich, wie der Regen den Lehm von den Wänden gespült hat. Die Lehmbauten, die in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurden, sind teilweise zerstört worden bzw. sind unbewohnbar geworden:
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Hier wird mit Plastikplanen versucht, die Dächer abzudichten:
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Die Schäden sorgen natürlich für viel Gesprächsstoff unter den Einheimischen:
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Hier wurde unsere Reise wieder unterbrochen, eine überflutete Hauptverbindungsstraße mußte erst wiederhergestellt werden. So bildete sich ein langer Stau vor dem Hindernis. Die Aufräumarbeiten wurden von den Wartenden mit Freude begutachtet, standen nicht viele davon schon mehr als zwei Tage hier:
Mit schwerem Gerät wurde gearbeitet, die großen LKW´s waren wie immer die Vorreiter:
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Da wir die Passstraße über den Hohen Atlas wegen der Straßenverhältnisse nicht befahren konnten, war ein Umweg über Agadir unausweichlich, um Marrakesch zu erreichen. Nur einmal konnten wir einen kurzen Blick auf die tiefverschneiten, aber wolkenverhangenen Berge des Hohen Atlas werfen:
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Nach langer Fahrt erreichten wir am späten Abend wohlbehalten Marrakesch, von dem ich dann in der nächsten Folge berichten werde.