Gelegentlich kommt es an manchen Stellen zu Erdrutschen, wie man hier sieht.
Bis der Schutt dann weggeräumt wird kann dauern. Man sieht ja, daß das Gras
schon seßhaft geworden ist in dem Haufen.
Die Straßen im Hochland schlängeln sich meistens so durch die Landschaft,
wie hier auf dem Bild auch zu sehen ist. Auf der Strecke von Antsirabe nach
Morondava waren sehr wenige Fahrzeuge unterwegs.
Und wenn schon keine Autos fahren, dann nehmen die Leute die Straßen
eben in Beschlag. Hier könnte man zwar vermuten, daß sie alle in der Kirche
waren, die zu sehen ist, weil alle gleichzeitig den Veranstaltungsort verlassen,
aber irgendwie paßt die Kleidung nicht. Und an einem Mittwoch Kirche um die
Mittagszeit? Also wahrscheinlich war es doch eher ein Markt.
Wenn viele Madagassen schon 3 Mal am Tag Reis essen, dann muß man auch
immer wieder Reisfelder zeigen, da diese doch weite Teile der Landschaft
dominieren.
Mit einem kleinen Schwenk und mehr Tele sieht es so aus.
So, jetzt ist die Sonne gleich weg und wir sind die letzten Kilometer noch bei
Dunkelheit gefahren. Es folgt daher das letzte Foto.
Damit ist die Dokumentation dieser Fahrt nach Morondava und zur Baobaballee
nun abgeschlossen. Vielen Dank für die vielen Kommentare und die Däumchen
und Daumen. :up::up::up: