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28. Februar 2025

Radiant Photo 2​



Im September 2022 erschien in Deutschland Radiant Photo. Entwickelt wurde die Software von Radiant-Imaging-Labs (USA), und basiert auf einer Software für Print-Dienstleister. Die neue Bildbearbeitung sollte die Postproduktion für den User bequem und einfacher machen, etwa wie beim Smartphone. Möglich machten das KI-gestützte Automatiken für die Analyse von Fotos, wie z.B. die „Perfectly Clear“-Technologie, die schon länger bei sehr vielen Print-Dienstleistern weltweit eigesetzt wird. Hochwertige Bilder mit perfekter Farbwiedergabe in Rekordzeit – das war und ist die Werbebotschaft, die die Macher von Radiant Photo propagieren. Ihr Foto-Optimierungs-Programm soll alle (notwendigen) Verbesserungen an Fotos vollautomatisch erledigen. Im Idealfall soll der User die optimierten Fotos nur noch speichern müssen.



Grundsätzlich bietet Radiant Photo zwei Bearbeitungswege an: die schnelle Vollautomatik, und, ausgehend von einem (Preset)Vorschlag, die Möglichkeit vollumfänglich in den Bearbeitungsprozess eingreifen zu können. Darüber hinaus verarbeitet das Programm sowohl RAW-Daten als auch JPGs.

Das Bild oben zeigt den Eröffnungs-Screen, links werden die Presets angezeigt, das Ausgewählte ist jeweils farblich unterlegt. In der Mitte oben kann man zwischen Schnellbearbeitung und ausführlicher Bearbeitung wählen, entscheidet man sich für diese Variante kann man auf der rechten Seite die einzelnen Bearbeitungswerkzeuge aus einer Palette anwählen. Dabei werden die automatisch gewählten Parameter auch optisch angezeigt. Die Reaktionsgeschwindigkeit auf die Veränderung fällt je nach Werkzeug und Dateigröße leicht unterschiedlich aus. Natürlich gibt es auch einen Vorher-Nachher-Schieber, den man über das Bild ziehen kann.

Die Bearbeitung der Bilder bleibt in Radiant nicht nur der Automatik überlassen, sondern das Programm macht beim Öffnen der/des Fotos automatisch einen Vorschlag, wie das Bild nach der internen Analyse und nach der KI-basierten Geschmacks-Erfahrung des Programms optimal verbessert werden könnte. Wie differenziert oder stark das Programm „standardmäßig“ vorgehen soll, kann man in den Einstellungen vorgeben. Wenn einem das Ergebnis der voreingestellten Automatik nicht gefällt, kann man einfach eine andere Vorgabe aus der Palette auswählen. Aber auch ein individuelles Feintuning ist jederzeit möglich, so kann man in den Einstellungs-Paletten alle Parameter per Einstellregler auch nachregeln. Die Grundidee hinter Radiant Photo war allerdings, dass das Ergebnis schon beim Öffnen der Fotos passt, dass also individuelle Eingriffe eher die Ausnahme als die Regel sein sollten.

Soweit das grundsätzliche Konzept von Radiant Photo, mehr zur Version 1 findet ihr hier:

Was sind nun die Neuerungen der Version 2?​



Renovierte und erweiterte Oberfläche Radiant Photo 2.
Insgesamt wurde die Software gründlich überarbeitet und um einige wichtige Funktionen erweitert. In der Version 1 gab es keine Möglichkeit die Geometrie, wie z.B. die Ausrichtung eines Bildes zu korrigieren, oder den Horizont gerade auszurichten. Nicht einmal einfache Grundfunktionen wie 90- oder 180-Grad-Drehung des Bildes waren möglich. Genauso fehlte eine Zuschneide-Funktion, um Bildausschnitte festzulegen und auszuwählen. Solche Bearbeitungen mussten vorher oder nach der Korrektur mit Radiant in anderen Bildbearbeitungsprogrammen erledigt werden. Erst im Update auf Version 1.4 Mitte 2024 konnte man den Bildausschnitt ändern und die Fotos zumindest in 90-Grad-Schritten drehen. In Version 2 gibt es nun eine Palette mit geometrischen Funktionen.


Neu: mehr geometrische Bearbeitungsmöglichkeiten

Eine zweite, eigentlich noch wichtigere neue Funktion ist die, dass Radiant Photo 2 jetzt beim Schließen/Abspeichern eines Bildes alle Änderungs-Einstellungen in einer Sidecar-Datei speichert (s. u.). So ist es problemlos möglich, dass man beim erneuten Öffnen der Original-Datei weitere Bildvarianten ausgehend vom vorherigen Bearbeitungszustand erstellen kann (wie bei Lightroom).


Eine Sidecar-Datei wird mit dem Original abgespeichert.

Weitere Neuerungen in Version 2 sind:
  • Verbesserte Porträtbearbeitung mit Funktionen wie Face Light sollen natürliche Lichteffekte in Studioqualität bieten, wobei man Lichtmenge, Schattentiefe und Helligkeitsabfall steuern kann.
  • Intelligente Farbstichentfernung soll helfen, Farbstichprobleme zu beseitigen, den richtigen Weißabgleich und natürliche Hauttöne herzustellen.
  • Anpassbare Arbeitsbereiche zeigen nur die Tools an, die man im jeweiligen Kontext benötigt. Man kann auch personalisierte Arbeitsbereiche von Grund auf neu erstellen.
  • Die Looks-Sammlung wurde um neue Bildstile und Filmmaterialien erweitert und die Perfectly Clear Legacy-Voreinstellungen sind jetzt integriert (Presets sind allerdings jetzt generell als Legacy markiert, was wohl heißen soll, dass sie nicht dem aktuellen Konzept entsprechen).
Darüber hinaus bietet Radiant jetzt auch zusätzlich kostenpflichtige Workflows für die Themengebiete Porträt, Landschaft, Vögel und Haustiere an.

Macht eine Vollautomatik Sinn?​

Ja und nein! Ja dann, wenn man feststellt, dass (warum auch immer) eine Fotostrecke misslungen ist. Das kann eine Fehlbelichtung, ein falscher Weißabgleich oder ähnliches sein, also alle die Parameter, die eine Bildbearbeitungssoftware nachträglich verändern kann. Sehr gut funktioniert das bei RAWs, eingeschränkt auch bei JPGs. Ein anderer Anwendungsfall könnte eine schnelle Stapelverarbeitung bei großen Bildstrecken (Hochzeit, Sport usw.) für eine Vorauswahl sein. Nein, wenn man die Kontrolle der Bildentwicklung nach der Aufnahme behalten will und Zeit kein Faktor ist.

Der Zeitfaktor ist natürlich nicht alles.​

Wen man gerne die volle Kontrolle über die Bildbearbeitung behält, aber z.B. als Anfänger in der Bildbearbeitung die Unterstützung einer AI-gestützten Automatik nutzen will, dann ist das mit Radiant Photo gut möglich. Mit der Auswahl „Erweiterter Modus“ hat der User Zugriff auf alle Bildbearbeitungsfunktionen des Programms.



So wie bei Lightroom und anderen Programmen bietet Radiant Photo die Möglichkeit zur Belichtungs- und Farbkorrektur, zum Schärfen und anderen Standard-Parametern und lässt dabei nur wenige Wünsche offen. Sogar verschiedene Verlaufsfilter gibt es. Allerdings reicht die Rauschunterdrückung oder das Schärfen-Werkzeug trotz AI nicht an die Spezialisten heran. Was immer noch fehlt ist ein Reparatur-Werkzeug, mit dem sich Flecken und Staub retuschieren lassen!



Anscheinend kann Radiant Photo dagegen auf spezielle „Gimmicks“, wie Werkzeuge zur Porträtkorrektur, mit dem man die Haut glätten oder Schminke auftragen kann, oder auch LUTs, s.g. Bild-Looks, die spezielle Effekte erzeugen wie z.B. verschiedene 60er-Jahre-Filme, ebenso wenig verzichten wie andere Newcomer in dem Bereich. Aus allen eigenen Änderungen/Bearbeitungen können Smart Presets erzeugt und abgespeichert werden.

Kurzes Fazit​

Wenn man jüngsten Umfragen Glauben schenkt, sind die beliebtesten KI-Tools das generative Löschen (GenErase) oder solche, die bei der Optimierung von Farben, Details und Belichtung (Enhance AI) helfen. Für den zweiten Teil bietet sich Radiant Photo an. Obwohl alle Funktionen, die Radiant Photo bietet, auch in den schon bekannten Bildbearbeitungsprogrammen wie Lightroom, Photo-Shop, DxO PL8 usw. (einschließlich Stapelverarbeitung) enthalten sind, kann sich die Anschaffung lohnen, da die Software gut strukturiert und dazu wirklich intuitiv bedienbar ist – also durchaus Zeit sparen kann. Die automatischen Korrekturen, die das Programm anbietet, machen insgesamt einen guten Eindruck. Die Perfomance des Programms war, besonders bei der Verarbeitung von RAWs, auf meinem Computer sehr gut. Ich nutze Radiant für eine schnelle Optimierung inzwischen häufig Die Neuerungen machen Sinn und werten das Programm deutlich auf. Da auch der Preis für die neue Version 2 stabil geblieben ist, kann ich Radiant Photo 2 durchaus empfehlen.

Weitere Infos hier:


Neue generative KI-Funktionen für den Adobe Acrobat KI-Assistenten​

Für leichteres Verstehen von Verträgen



Adobe hat neue intelligente Funktionen für Verträge im Acrobat KI-Assistenten angekündigt, die die Vertragsanalyse vereinfachen. Die neuen generativen KI-Funktionen können Kund*innen dabei helfen, komplexe Bedingungen zu verstehen und Unterschiede zwischen mehreren Verträgen zu erkennen, sodass sie die Informationen in diesen wichtigen Dokumenten besser und schneller verstehen und überprüfen können.

Von Kreditkarten- und Lieferantenvereinbarungen bis hin zu Kundenbindungsprogrammen und Kaufaufträgen – Verträge sind für Verbraucher*innen und Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Die meisten Verträge sind lang und kompliziert, was es schwierig und zeitaufwändig macht, ihren Inhalt zu verstehen. Eine neue Studie von Adobe Acrobat ergab, dass fast 65 % der befragten deutschen Verbraucher*innen Verträge oder Vereinbarungen unterzeichnet haben, ohne alle Bedingungen zu kennen, und 69 % der befragten deutschen KMU-Besitzer*innen gaben an, dass sie einen Vertrag nicht unterzeichnet haben, weil sie sich nicht sicher waren, ob sie den Inhalt verstanden haben.

„Kund*innen öffnen jeden Monat Milliarden von Verträgen in Adobe Acrobat, und KI kann dabei helfen, diese Prozesse zu vereinfachen“, sagt Abhigyan Modi, Senior Vice President von Adobe Document Cloud. „Wir führen neue Funktionen ein, um Vertragsinformationen im Adobe KI-Assistenten bereitzustellen, die es den Kund*innen erleichtern, diese komplexen Dokumente zu verstehen und zu vergleichen, und ihnen Zitate zur Verfügung stellen, die helfen, die Richtigkeit der Antworten zu überprüfen – und das alles, während ihre Daten sicher sind.“

Mehr Vertrauen in Verträge schaffen​

Durch die Nutzung der Acrobat KI-Assistent Funktionen zur Vertragsanalyse können Unternehmer*innen wichtige Daten in Lieferantenverträgen schnell erkennen oder sich auf die Prüfung einer neuen Partnerschaftsvereinbarung mit ihrem Anwalt/ihrer Anwältin vorbereiten. Finanzteams können die Prüfung von Vertriebsverträgen und mehr beschleunigen. Marketingexpert*innen können Änderungen in aktualisierten Leistungsumfängen ermitteln und die zu erbringenden Leistungen im Rahmen von Werbepartnerschaften schneller aufrufen. Verbraucher*innen können im Handumdrehen Wohnungsmietverträge durchsuchen, die Auslandsgebühren in ihren Mobilfunktarifen einsehen oder die Ausstattung die besten Veranstaltungslocations für ein besonderes Event miteinander vergleichen.

Adobe Acrobat bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Kund*innen dabei helfen, Verträge zu verstehen, zu prüfen und zu unterzeichnen – alles in einer Anwendung:
  • Vertragsintelligenz: Der Acrobat KI-Assistent erkennt automatisch, wenn es sich bei einem Dokument um einen Vertrag handelt - auch bei gescannten Dokumenten - und passt das Nutzungserlebnis an, indem er eine Vertragsübersicht generiert, die wichtigsten Begriffe mit einem einzigen Klick anzeigt, Informationen schnell zusammenfasst und Fragen zu den Dokumenten des/der Kund*in empfiehlt.
  • Eindeutige Erklärungen – verifiziert: Der Acrobat KI-Assistent generiert Zusammenfassungen und Antworten in klarer Sprache und mit anklickbaren Zitaten, sodass die Nutzer*innen schnell und einfach zur Quelle navigieren und die Antworten überprüfen können.
  • Vergleichen und gegenüberstellen: Schnell die Unterschiede zwischen verschiedenen Versionen eines Vertrages erkennen, die Kohärenz prüfen und Unstimmigkeiten in bis zu 10 Verträgen entdecken – auch in gescannten Dokumenten:
  • Sichere Freigabe und Unterzeichnung: Verträge mit allen Beteiligten prüfen und elektronische Unterschriften anfordern – alles in einer App.

Zuverlässigere Antworten erhalten​

Die Funktionen des Acrobat KI-Assistenten unterliegen Datensicherheitsprotokollen und werden in Übereinstimmung mit Adobes KI-Ethikprozessen entwickelt. Adobe trainiert die generativen KI-Modelle des Unternehmens niemals mit Kundendaten und verbietet LLMs von Drittanbietern, mit Kundendaten von Adobe zu trainieren.

Adobe Acrobat AI Assistant ergänzt die LLM-Technologien mit denselben Modellen für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, die auch Liquid Mode zugrunde liegen, um ein äußerst genaues Verständnis von Dokumentenstruktur und -inhalt zu ermöglichen, was die Qualität und Zuverlässigkeit der Ergebnisse vom KI-Assistenten erhöht. Die neuen Vertragsintelligenz-Funktionen im Acrobat KI-Assistenten basieren auf einem umfangreichen Prompt-Engineering und einem intelligenten Framework, das dazu beiträgt, genauere und relevantere Antworten für Verträge zu liefern.

Dieser KI-Assistent für Adobe Acrobat, könnte, wenn er denn geltendem Recht entspricht, tatsächlich im Alltag mit dem allgemein schwierigen Umgang mit Verträgen hilfreich sein, und natürlich auch Kosten sparen!

Kund*innen können die neuen Vertragsfunktionen im Acrobat KI-Assistenten nutzen. Sowohl Nutzer*innen des kostenlosen Acrobat Readers als auch Einzelanwender*innen der kostenpflichtigen Version von Acrobat können den Acrobat KI-Assistenten als Add-on für 5,99 € pro Monat erwerben. Die Funktionen sind auf dem Desktop, im Web und auf mobilen Endgeräten weltweit in Englisch verfügbar; weitere Sprachen werden folgen.

Mehr Infos hier:

Logo grün

Andreas Mühe. Im Banne des Zorns​



Mit Hilfe fotografischer Bilder und Installationen sucht Andreas Mühe nach spürbaren Folgen der deutschen Geschichte. Er befragt die Vergangenheit als einen Zeitraum, der Narben und Traumata hinterlassen hat, die noch immer nicht zur Genüge aufgearbeitet sind. Dabei lässt das Erstarken antidemokratischer und radikaler Tendenzen in unserer gegenwärtigen politischen Landschaft die Dringlichkeit einer Auseinandersetzung mit unserer Geschichte wichtiger werden denn je. Mit der Präsentation seiner Werke aus einer über 20-jährigen Schaffenszeit gibt die Kunststiftung DZ BANK einen breiten Überblick über das Oeuvre von Andreas Mühe und möchte damit zu einem Dialog über demokratisches Handeln anregen.

»Mit der Kamera ins Herz der Finsternis« lautet die Überschrift eines Textes über die Bildserie »Obersalzberg« (20102012) von Andreas Mühe. Mit dieser Werkreihe beginnt die Ausstellung »Im Banne des Zorns«. Auch das Titelmotiv der Ausstellung, »Mooslahnerkopf« (2010) entstammt dieser Serie. Demgegenüber werden unter anderem Werke aus seiner Serie »RAFNSU« (2023-fortlaufend) zu sehen sein, eine Auseinandersetzung mit dem Grauen des deutschen Terrorismus sowie dem Schrecken der Radikalisierung. Je drei Mitglieder der Roten Armee Fraktion sowie des Nationalsozialistischen Untergrunds setzt er auf diese Weise in Beziehung zueinander. So wie sich die RAF aus der Radikalisierung der Studentenbewegung entwickelte und gegen das Establishment der BRD wandte, richteten die rechten Terroristen des NSU sich gegen eine offene Gesellschaft und töteten in ihrem Hass deutsche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund. Darüber hinaus werden fotografische Arbeiten aus den Serien »Beates Katzen« (2024), »Prora, Rügen« (2004), »A.M. Bunker« (2023), »Mischpoche« (2016-2019) und »Kanzlerbungalow« (2021) gezeigt. Die Werkreihe »Wandlitz« (2011), in der Andreas Mühe zwanzig Häuser von Mitgliedern des SED- Politbüros in der Waldsiedlung bei Wandlitz porträtiert, komplettiert den umfassenden Überblick über seine Schaffenszyklen und machen spürbar, dass die Diktatur der damaligen DDR, des ganzen totalitären Regimes, so doktrinär auf die Bevölkerung Einfluss nahm, dass die Folgen bis heute und vielleicht noch lange darüber hinaus spürbar sind und sein werden.



Eines haben seine Werkreihen immer gemeinsam: die bedachte und inszenierende Art des Fotografierens mit einer Plattenkamera gibt Andreas Mühe die Möglichkeit, die Szenerie sowie seine persönliche Position und Haltung immer wieder zu überprüfen, bevor er auf den Auslöser drückt. Dasselbe gilt auch für den Betrachtenden seiner Werke. Andreas Mühes Werke öffnen den Raum für die Auseinandersetzung mit der eigenen und der gesellschaftlichen Geschichte, die bis ins Jetzt hineinragt.



Andreas Mühe, geboren 1979 in Karl-Marx-Stadt, DDR, arbeitete nach einer Ausbildung zum Fotolaboranten bei PPS Berlin und im Labor Pixel Grain zunächst der Fotoassistent für Ali Kepenek in Berlin und Anatol Kotte in Hamburg. Anschließend war er zunächst der Fotoassistent für Ali Kepenek in Berlin und Anatol Kotte in Hamburg. Seit 2001 ist Andreas Mühe freischaffender Künstler. In seinen fotografischen Kunstwerken setzt er sich mit der jüngsten deutschen Vergangenheit auseinander und hinterfragt Konstruktionen von Identität, Erinnerung und Geschichte. Seine Werke wurden unter anderem im Benaki Museum, Athen, in den Deichtorhallen, Hamburg, in der Galerie Anita Beckers, Frankfurt, in der Galerie Bastian, Berlin, im Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin, im Kunsthaus Dahlem, Berlin, in der Kunststiftung DZ BANK, Frankfurt, im Red Brick Art Museum, Peking und im Städel Museum, Frankfurt gezeigt. In den vergangenen Jahren fanden seine Einzelausstellungen einen enormen Besucheranklang und stießen auf ein breites Medienecho. Andreas Mühes Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, in der Kunsthalle Rostock, im Städel Museum und im Musee National d’histoire et d’art Luxembourg, in der Sammlung der DZ BANK und der Deutschen Bank, in der Sammlung Götz, in der Sammlung F. C. Gundlach, in der Sammlung Camera Work und in der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland.

DZ BANK Kunststiftung gGmbH
Platz der Republik, 60325 Frankfurt am Main
Laufzeit: bis 24. Mai 2025

Mehr Infos hier:

© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Hersteller/Veranstalter l Fotos: D. Doeblin, Hersteller/Veranstalter.
 
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