28. Juni 2024
Rollei Fernauslöser
Der Rollei Wireless Fernauslöser – Die nächste Technik-Generation.
Wer einen multifunktionalen Fernauslöser sucht ist momentan mit dem Rollei „Wireless Fernauslöser“ gut bedient. Wobei der Begriff „kabellos“ sogar zu kurz greift, denn mit einem lieferbaren Zusatzkabel (kameraspezifisch!) kann man den Auslöser auch einfach kabelgebunden nutzen.Ein Fernauslöser ist in vielen stativgebundenen fotografischen Situationen nützlich, manchmal sogar unentbehrlich. Bei den neusten hochauflösenden Sensoren kann z.B. schon die geringste Bewegung beim Drücken des Kameraauslösers zu Unschärfen im Bild führen. Für Langzeit- oder Intervallaufnahmen geht es meistens gar nicht ohne die Hilfe eines Fernauslösers! Mit einem (kabellosen) Fernauslöser gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Ohne direkten Kontakt zur Kamera verhindert er jegliche Vibration und sorgt dafür, dass auch aus der Ferne gestochen scharfe Aufnahmen gelingen.
Die wichtigsten Merkmale des Rollei Wireless Fernauslösers:
- Gut ablesbares OLED-Display
- Fernauslösung und Intervallaufnahmen aus bis zu 50 m Entfernung
- Programmierbare Einstellungen, vielseitige Intervallaufnahmen
- Manuelle Langzeitbelichtung
- Benutzerfreundliches Design - Einfachheit trifft Ergonomie
- Unbegrenzte Serienbilder
- Zeitgesteuerte Aufnahmen
- Anpassbare Belichtungsdauer
- Individuelle Kanaleinstellung
- Benutzerfreundliches Design
- Nachhaltige Materialien, umweltfreundlich und zukunftsorientiert
Links im Bild als „kabelloser“ Auslöser mit Empfänger am Stativ und rechts ohne Funkempfänger als „kabelgebundener“ Fernauslöser, hier in Verbindung mit einem Patona-Akkugriff an einer Nikon Z 6. Besonders praktisch ist das mitgelieferte Holster für das Ablegen des Auslösers, das am Stativ befestigt werden kann, so dass man die Hände, wenn nötig frei hat.
Gut ablesbares OLED-Display
Für eine einfache und intuitive Bedienung bei der Arbeit in schwierigen Lichtverhältnissen, besonders in der Dämmerung oder bei Nacht, sind gut sichtbare Bedienelemente entscheidend. Mit seinem beleuchteten OLED-Display und beleuchteten Tasten ermöglicht der Rollei Fernauslöser eine intuitive Handhabung, sodass man sich voll und ganz auf das Motiv konzentrieren kann.
Der Auslöser arbeitet zuverlässig bis ca. 50 m mit all seinen Funktionen. Das bedeutet, dass man sich in Positionen begeben kann, die zuvor nicht möglich waren, oder die Kamera an schwer zugänglichen Stellen positionieren und dennoch die volle Kontrolle behält. Dies ist besonders nützlich bei der Tierfotografie, wo die Nähe zum Motiv oft problematisch ist! Die Intervallfunktion eröffnet zudem die Möglichkeiten für beeindruckende Zeitrafferaufnahmen.
Mit der Möglichkeit, Aufnahmen bis zu 100 Stunden im Voraus zu programmieren, hat man die Gewissheit, genau im richtigen Moment bereit zu sein.
Besonders gut hat mir das blaue OLED-Display und das Holster gefallen. Zum einen kann man die angezeigten Informationen/Programmeinstellungen endlich gut und ohne Mini-Zusatzlampe ablesen, und zum anderen bietet das Holster einen definierten und sicheren Aufbewahrungsplatz, auch im Dunkeln!
Momentan ist der Rollei Wireless Fernauslöser zum Sonderpreis (39,99 €) erhältlich!
Weitere Informationen unter:
Rollei Wireless Fernauslöser
Funk-Fernauslöser für viele Kameramodelle ► Kamera kabellos auslösen ► Intervallaufnahmen oder Langzeitaufnahmen ► Batteriebetrieb ► Jetzt bei Rollei kaufen 🛒
Close Enough, New Perspectives from 13 Women Photographers of Magnum
"Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran." (Robert Cappa)
Dieses Zitat von Robert Cappa wird als Leitlinie für eine große Ausstellung genannt, die die Arbeitsweise von dreizehn etablierten Magnum-Fotografinnen aufzeigen soll. Das Fotobuch aus dem Kehrer-Verlag ist quasi der Ausstellungskatalog dazu. Jede teilnehmende Fotografin gibt dabei sehr persönliche Einblicke in ihre visuellen Sicht- und Vorgehensweisen ihrer fotografischen Arbeit. Mit ihren Bildern in dieser Ausstellung schaffen sie eine neue, jeweils sehr persönliche Konstellation fotografischer Relativität.
Die Ausstellung beschrieb die Kuratorin Charlotte Cotton bei der Eröffnung der New Yorker Ausstellung mit folgenden Worten: „Vor dem Hintergrund des fünfundsiebzigsten Jahrestags der Gründung der Agentur Magnum (1947) konzentriert sich Close Enough auf Fotografinnen, deren unterschiedliche Visionen derzeit die fotografischen Perspektiven innerhalb von Magnum prägen. Gemeinsam verschieben und hinterfragen sie die Grenzen des Fotografenkollektivs und vertiefen Magnums Verankerung der fotografischen Suche nach der Berücksichtigung der menschlichen Erfahrung und des Überlebens. Auf ganz persönliche Weise verhandeln die teilnehmenden Fotografen, wie sie sich Zugang verschaffen, sich orientieren und in eine tiefere Beziehung zu menschlichen Themen und Erfahrungen treten können - die Herausforderung an die Fotografen, "nah genug" heranzukommen, wie sie der Mitbegründer von Magnum, Robert Capa, formulierte. Mit Entschlossenheit, Dringlichkeit und Einfallsreichtum legt jeder Fotograf Rechenschaft über seine Praxis ab und lädt uns ein, nah genug heranzukommen.“
Der Bildband schafft nun die Möglichkeit, die Arbeitsweisen der Magnum-Fotografinnen auch außerhalb der Ausstellungen kennenzulernen! Momentan läuft die Ausstellung im Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung München. Sie ist dort noch bis zum 21.07.2024 zu sehen.
Close Enough New Perspectives from 13 Women Photographers of Magnum
Herausgeber: Cristina de Middel, Andréa Holzherr, Isabel Siben; Texte: Charlotte Cotton, Cristina de Middel; Design: Kehrer Design (Laura Pecoroni)
Festeinband, 24 x 28,8 cm, 192 Seiten, Englisch, Kehrer-Verlag
ISBN 978-3-96900-162-2 2024
Preis: 50,00 €
Mehr Infos hier:
Close Enough - Kehrer Verlag
Mit einem Titel, der von dem Zitat des Magnum-Mitbegründers Robert Capa inspiriert ist: »Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran«, präsentiert Close Enough mehr als 100 Kunstwerke von Frauen, daru
WATCH! WATCH! WATCH! HENRI CARTIER-BRESSON
15. JUNI 2024 BIS 22. SEPTEMBER 2024 in HamburgDas Bucerius Kunst Forum widmet dem französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson (1908 bis 2004) die erste große Retrospektive in Deutschland seit 20 Jahren. In verschiedenen Kapiteln werden neben den frühen, surrealistisch geprägten Aufnahmen und Filmarbeiten sowie den Fotoreportagen auch Cartier- Bressons Porträts bekannter Künstler:innen und Schriftsteller:innen gezeigt, ebenso wie seine späteren Fotografien, in denen der Fokus auf dem menschlichen Alltagsverhalten liegt. In 240 Schwarzweißfotografien sowie Beiträgen in Magazinen und Büchern gibt die Ausstellung Zeugnis von Cartier-Bressons Lebenswerk, das nahezu das gesamte 20. Jahrhundert umfasst.
Bucerius Kunst Forum: “Der Mitbegründer der Fotoagentur Magnum gehörte zu den berühmtesten Fotograf:innen des 20. Jahrhunderts. Als Fotojournalist, Kunstfotograf und Porträtist schuf er zeitlose Kompositionen und prägte damit den Stil nachfolgender Generationen von Fotograf:innen. Sein künstlerischer Ausdruck beeinflusste insbesondere den Stil der Street Photography. Ein untrügliches Gespür für den „entscheidenden Augenblick“ in spontanen Begegnungen und Situationen charakterisiert sein Werk und machte viele seiner Arbeiten zu Ikonen der Fotografie.
Bereits 1932 erwarb Cartier-Bresson eine Leica-Kleinbildkamera, mit der er experimentierte. Sein daraus entstandenes surrealistisches Frühwerk sowie eine Auswahl seiner Filmarbeiten bilden den Auftakt der Retrospektive. Daran schließen seine bekannten Fotoreportagen, Porträts von Kunst- und Kulturschaffenden sowie seine ikonischen fotografischen Beobachtungen spontaner wischenmensch- licher Begegnungen an. 1908 geboren und 2004, im Alter von fast 96 Jahren, gestorben, erlebte Cartier-Bresson als Zeitzeuge das gesamte 20. Jahrhundert und wurde zu dessen fotografischen Chronisten. Als Augenzeuge dokumentierte er zahlreiche historische und politische Großereignisse. In der Ausstellung werden stellvertretend die Krönung des britischen Königs George VI. in London 1937, die Befreiung von Paris 1944, Deutschland nach Kriegsende 1945, die Beisetzung von Gandhi 1948, das Ende der Kuomintang-Herrschaft in China 1948, Russland nach dem Tode Stalins 1954, Kuba nach der Raketen-Krise 1963 sowie seine Langzeitstudien aus Frankreich vorgestellt. Cartier-Bresson pflegte jahrelange Freundschaften in die Kunst- und Kulturwelt, die ihn und sein künstlerisches Schaffen nachhaltig inspirierten. Seine intimen Porträts von Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Fotograf:innnen wie Coco Chanel, Simone de Beauvoir und Henri Matisse bilden einen wichtigen Teil seines Œuvres und werden in der Ausstellung präsentiert.
© 2024 Fondation Henri Cartier-Bresson / Magnum Photos
Darüber hinaus beinhaltet die Schau eine Auswahl an Street Photography, die das zwischenmensch-liche Verhalten im Alltag, bei der Arbeit und Freizeit abbildet. Die Werke verdeutlichen das stil-prägende Element in Cartier-Bressons Fotografien: das Beobachten und gleichzeitige Analysieren von menschlichem Handeln in spontanen Augenblicken. Cartier-Bresson zeigte mithilfe seiner Kamera Begegnungen, hielt dabei Verhaltensmuster fest und machte flüchtige Szenen sichtbar, die sonst im Getümmel der Straßen untergegangen wären. Cartier-Bresson selbst war lange in der kommun-istischen Bewegung aktiv, was sich nachhaltig auf sein politisches und künstlerisches Engagement auswirkte. So galt sein fotografisches Interesse insbesondere sozial ausgegrenzten Menschen. Schlüsselereignisse seines Lebens wie die deutsche Kriegsgefangenschaft während des Zweiten Weltkriegs, die Fluchtversuche aus dieser und das Engagement in der Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus prägten sein dokumentarisches Interesse an der Fotografie. Mit der Gründung der Fotoagentur Magnum zusammen mit Robert Capa, Chim Seymour und George Rodger im Jahr 1947 wurden seine Fotoreportagen zunehmend professionalisiert. In den folgenden Jahr-zehnten bereiste Cartier-Bresson im Auftrag von Magazinen und Zeitungen wie „Life“, „Paris Match“ oder „New York Times Magazine“ die verschiedenen Kontinente. Seine Fotoreportagen erschienen weltweit in millionenfacher Auflage. In der Ausstellung werden diese Originalfotografien durch gedruckte Abbildungen in Zeitschriften begleitet.”
© 2024 Fondation Henri Cartier-Bresson / Magnum Photos
Zur Ausstellung entsteht ein Katalog im Hirmer-Verlag, der Aufsätze von Nadya Bair, Kathrin Baumstark, Clément Chéroux, Ulrich Pohlmann, Valérie Vignaux und Deborah Willis enthält.
Eine Ausstellung des Bucerius Kunst Forums, Hamburg, und der Fundación MAPFRE, Barcelona, in Kooperation mit der Fondation Henri Cartier-Bresson, Paris.
Bucerius Kunst Forum
Alter Wall 12, 20457 Hamburg
Öffnungszeiten Täglich 11:00 bis 19:00 Uhr, Donnerstags 11:00 bis 21:00 Uhr
Eintrittspreise Regulär 12 Euro, Ermäßigt 6 Euro
Mehr Infos hier:
Bucerius Kunst Forum
Das Bucerius Kunst Forum ist ein von der ZEIT-Stiftung getragenes, internationales Ausstellungshaus mit hochkarätigen Ausstellungen und Veranstaltungen.
Fotowettbewerb für Frauen ausgeschrieben!
Die Ludwiggalerie in Oberhausen lädt zu diesem besonderen Fotowettbewerb mit folgenden Worten ein:
Liebe Freundinnen und Freunde der LUDWIGGALERIE,
seit dem 26. Mai sind mit der Ausstellung UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität die Positionen von 28 britischen Fotografinnen zu sehen. In ihren Serien vereinen sich hochaktuelle Themen wie Sozialkritik, Migration, Genderidentität, Community und Diversität, aber auch die Verarbeitung der Corona-Pandemie.
Anlässlich der Schau veranstaltet die LUDWIGGALERIE einen Foto-Wettbewerb für Frauen.
Unter dem Motto ABOUT US: Fotografinnen lichten ab kann eine fotografische Serie aus drei Bildern bis zum 31. Juli 2024 eingereicht werden. Eine Jury aus Frauen wählt drei Gewinnerinnen aus, die in einer Preisverleihung am Sonntag, den 25. August 2024 gekürt werden. Das Preisgeld wird mit freundlicher Unterstützung vom Freundeskreis der LUDWIGGALERIE gesponsert.
Alle Infos und Teilnahmebedingungen finden sich unter:
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen
Mehr Infos hier:
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen. Konrad-Adenauer-Allee 46. 46049 Oberhausen. Tel 0208 4124928. Fax 0208 4124913. ludwiggalerie@oberhausen. Di-So 11-18h
© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Hersteller/Veranstalter l Fotos: D. Doeblin, Rollei, Veranstalter