So kam er mir vor, dieser Morgen. Dieselbe Gegend aber farbig. Schön farbig.
Und ich war dem Kinde Wolfgang Mozart nahe, der jede Regel in der Musik brach welche es zu brechen gab zu dieser Zeit. Als Wunderkind wurde er gepriesen, dabei war er nur sich selbst ...
Und irgendwie war ich heute mit meiner Frau gefühlsmässig in den Sommerferien. Und wir malten uns Farben und das Meer und die Wärme aus ...
Alles erschien anders heute Morgen. Die Sonne zauberte Lichtspots in die Landschaft. Und wir spazierten wie auf einer Bühne. Auf unserer Bühne, auf unserer Bühne des Lebens.
Ja, kindliches Farbenglück. Kinder können ab Farben glücklich sein. Sie können lächeln und sich für Farben begeistern.
Der kleine Mozart lächelte vermutlich auch, wenn er wieder Töne fand. Keine Farbtöne, aber Musiktöne. Aber worin besteht letztlich der Unterschied? Je länger ich darüber nachdenke, je länger sehe ich keinen Unterschied mehr.
Danke Marvin, das habe ich immer bei dieser Kombination. Ich habe die Bilder noch leicht mit den tonalen Kontrasten bearbeitet. Ansonsten sind sie so wie sie sind ...