Das Licht schwindet, bekommt eine neue Farbe und der Gepard verlässt nach langen warten
seinen Platz und geht in Richtung sehr großes Feld hinter uns....
In der Tat, plötzlich ging der Gepard ab, wie Schidt´s Katze.....
Wir versuchten zu folgen, was irgendwie auch blöd war. Ich, jedenfalls wusste nicht wo der hinwollte.
Erst später war ein Ziel sichtbar. Ich versuchte noch wärend der Fahrt Bilder zu machen.
Aaaaber, der war kurz und heftig.
Früh ging es los, eigentlich wie immer.
Aber Bilder nur bis 09:40 Uhr. Dann war es an der Zeit, Abschied zu nehmen und nach Nairobi zu fahren.
Der Morgen war auch der Morgen der heranlaufenden Löwen.
Man, was haben wir viele Bilder gemacht, da war die Auswahl sehr sehr schwierig
und ich hatte immer das Gefühl, ein anderes ist bestimmt ausdrucksstärker....
Die ist eine ganz tolle Serie gelungen.
Auffalend ist auch, dass Euer Guide in der Mara die Ortskenntnis hat.
Besonders gefallen mir die Augen vom Gepard.
Durch die tiefstehende Abendsonne sind es keine schwarzen Löcher und es gibt sogar noch Glanz!
Bei so einem leckeren Abendessen müssen die Augen einfach glänzen