Die Leopardin hat dort ihren Riss hochgebracht um den vor Hyänen und Löwen zu schützen.
Das ist eine Besonderheit der Leoparden und üblich für diese Katze.
LG Robert
Andere hatten eine harte Nacht hinter sich-
zu viel Amarula und schon hat man in der Früh Probleme mit dem hellen Sonnenlicht,
ein blaues Auge und eine Wunde in der Lende mit Fliegenbefall.
Wir sind auf unserem Weg an einer großen Wiese angekommen und haben dort
einen seeeeehhr stattlichen Löwen entdeckt.
Sehr massig und sein Habitus war sehr selbstbewust.
Anscheinend im besten Alter, da kann kommen was will, der strahlte Souveränität aus.
Der Südliche Fiskalwürger ist ein mittelgroßer, langschwänziger, auffallend schwarz-weiß gezeichneter Würger mit zur Gänze schwarzem Kopf und schwarzem Nacken. Die Größe der einzelnen Unterarten liegt zwischen 21 und 23 Zentimetern bei einem Gewicht zwischen 24,7 und 54 Gramm, wobei die größten und schwersten Individuen in den Höhenlagen festgestellt wurden. Die Unterschiede waren bei Messungen, die zur gleichen Jahreszeit und innerhalb der gleichen Unterart stattfanden, beträchtlich: Vögel aus Durban nahe dem Meeresniveau wogen durchschnittlich 32 Gramm, solche aus Harrismith auf 1800 Metern Höhe 52 Gramm. Beim sitzenden Vogel ist die V-förmige Schulter- und Rückenzeichnung besonders auffällig und kennzeichnend, beim fliegenden zusätzlich die sichelförmigen weißen Flügelfelder, der hellgraue Bürzel und die weißen Außenfedern des Schwanzes.
Der Serval (Leptailurus serval) ist eine mittelgroße Art der Katzen, die meist auf ockergelbem Grund schwarz gefleckt ist; in der typischen Fleckung ähnelt er dem Geparden. Die sehr schlanke und hohe Art zeichnet sich durch sehr lange Beine und einen kleinen Kopf mit großen Ohren aus. Der Serval lebt als Jäger in Savannen und Waldrandzonen sowie in Überflutungsflächen und Sumpfgebieten in Afrika. Er ernährt sich vor allem von kleinen Nagetieren, die er durch sein sehr gutes Gehör aufspürt. Bei der Jagd bewegt sich der Serval langsam durch das Grasland und lauscht nach potenziellen Beutetieren, die er dann mit den Vorderfüßen packt. Er ist zudem in der Lage, sehr hoch zu springen und dabei auch auffliegende Vögel zu fangen. Mehr als 90 Prozent der Nahrung des Servals bestehen aus Säugetieren, die gewöhnlich weniger als 200 Gramm und damit weniger als 2 Prozent seines eigenen Körpergewichts wiegen. Er ist Einzelgänger, wobei die Muttertiere gelegentlich von Jungtieren begleitet werden. Je nach Region und Störungen sind sie meist nacht- und dämmerungsaktiv, können aber auch am Tag gesichtet werden.
Die Bezeichnung Serval stammt vermutlich von dem portugiesischen Wortlobo-cerval (wörtlich übersetzt „Hirschwolf“ oder „wilder Wolf“) ab, einer lokalen Bezeichnung für den Iberischen Luchs, der früher auch in Portugal vorkam, dort aber mittlerweile ausgestorben ist. Der Name entstand im 18. Jahrhundert und findet sich in dieser oder ähnlicher Form in mehreren europäischen Sprachen. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt von dem deutschen Naturforscher Johann Christian von Schreber, der die Tiere anhand von Darstellungen anderer Zoologen und Naturforscher beschrieb. Dabei basiert seine Darstellung vor allem auf einer Veröffentlichung von Georges-Louis Leclerc de Buffon, nach der die Art in Indien vorkommen sollte, und Schreber fasste diese Beschreibungen mit Berichten aus Südafrika zusammen. Später wurde das Verbreitungsgebiet der Art auf Afrika eingegrenzt.
Wir machten uns dann auf den Weg, um einen schänen Platz für die Mittagspause zu finden.
Aber auf dem Weg gab es noch das Eine und den Anderen zusehen......
Noch eine Frage: was hat die Löwin auf dem Baum gemacht bzw. gefressen?