Ich persönlich würde bei den Stativen nicht sparen. Sich über labberige, oder schwergängige Stative zu ärgern sind die 50,-€, oder 70,-€, Ersparnis nicht Wert. Ein Kilogramm Eigengewicht für ein Stativ kommt mir persönlich zu wenig vor.
Die Manfrotto 1051 sind schön kompakt und reichen auch für Speedlights, sofern man keine übermäßig großen Lichtformer verwendet, aber falls Du vor hast Personen damit zu fotografieren, fehlt es Dir bei denen an Höhe. Wie Peter schon sagte, sind 211cm, oder auch 239cm bei den 1052ern, zu niedrig. Mehr als Licht von vorne machst Du damit nicht. Deshalb würde ich in dem Fall eher zu den größeren 1004ern raten, auch wenn sie Dir für die Speedlights auf den ersten Blick überdimensioniert vorkommen. Solange Du sie Zuhause/im Studio einsetzt, spielt das Gewicht eh keine Rolle.
Mit den 1051ern kommst Du ein paar cm niedriger, aber für wirklich niedrige Leuchten-Positionen gibt's besser geeignete Bodenstative mit Zubehör. Oder Du kaufst Dir für 'ne Superclamp mit Zapfen (ist ohnehin ein nützliches Zubehörteil) und kannst damit das Speedlight auch an der Mittelsäule des Stativs in niedrigen Positonen befestigen.
Auf lange Sicht wirst Du Dir eh ein paar unterschiedliche Stative zulegen und für den Outdoor-Einsatz würde ich auch mal über Gewichte, also einen Sandsack, oder Wasserbehälter, nachdenken (kann man mit Karabiner, oder Fleischerhaken am Stativ befestigen), sonnst segelt Dir bei der ersten Windböe das Stativ mit dem Schirm, oder der Softbox, um.
VG