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Das Thema "LICHT" ist speziell wegen des Aufwands den man bei der geplanten Ausleuchtung treiben kann/muss besonders zu beachten...
Soulbrother hat eigentlich schon alles erwähnt, was wichtig ist.
Stativ (nicht allzu klapprig und unkompliziert im Handling), Kamera (fast egal welche DSLR) und SWW Zoom (mit möglichst geringer optischer Verzeichnung) sind für den Anfang das wichtigste.
Klappdisplay halte ich persönlich für vernachlässigbar. Extreme Perspektiven sind bei der Innen-Architekturfotografie eher selten (zu tief = Vollrauschperspektive, zu hoch = Überwachungskameraperspektive).
Die Frage ist doch auch immer, was genau das Ziel ist...
Hotelprospekt in 4* oder 5* Kategorie...?
Edles Gewerbeobjekt im Auftrag des Architekten...?
Eigenwerbung Anwaltskanzlei/Arztpraxis/Architekturbüro etc. ...?
Oder Immoscout24-Anzeigen ...?
Die ersten drei Beispiele wird ein Laie mit Stativ, Kamera und SWW nicht in hoher Qualität bewältigen können. Egal, ob er einen Aufsteckblitz dabei hat oder nicht.
Für letzteres tut es die vorgeschlagene Ausrüstung und wenn es mal zu dunkel oder zu kontrastreich ist, dann kann man mit dem Aufsteckblitz über die Wand hinter der Kamera oder über die Decke auch mal etwas aufhellen. Einen Raum damit "beleuchten" kann man definitiv nicht. Dazu braucht es einiges an Equipment und noch viel mehr an Wissen, wie man Licht setzen muss, damit es natürlich aussieht.
Aber selbst wenn man nur Immoscout-Anzeigen fotografiert, muss man sich mit dem Thema näher beschäftigen, wenn man mit der verhältnismäßig einfachen Ausrüstung etwas bessere Bilder machen will, als die Mitbewerber (die vermutlich zu 99% mit ihrem Smartphone "arbeiten").