jpeg bei der D40

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f90fan

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Hallo zusammen, habe heute meine D40 gekauft und schon ein bisschen rumprobiert . Ich habe mal eine Frage; fotografiert Ihr die ganze Zeit über im RAW- oder auch mal im JPEG Format? Ist es nicht so, dass das JPEG Format für kleinere Abzüge ausreicht? Wäre schön, wenn Ihr mir eure Erfahrungswerte mitteilen könntet!
Danke im Vorraus für die Antworten,
Keywan.
 
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jpeg reicht locker für alles mögliche, nur wenn ich aus der Bilddatei über die Bearbeitung hinterher noch einiges rausholen möchte macht raw Sinn
 
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Ist es nicht so, dass das JPEG Format für kleinere Abzüge ausreicht?

Die Entscheidung JPEG oder RAW fällt weniger an der Größe des späteren Abzuges (Abzüge werden ohnehin vorher meist als JPEG dem Anbieter zugeschickt) , vielmehr was du aus der Ausnahme noch rausholen möchtest. Mit RAW stehen dir mehr Bildinformationen im Workflow zur Verfügung.
 
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Weil ich mich immer noch zu den blinden Versuchlingen zähle, nehme ich alles in RAW auf. Manchmal verschwindet so ein vierbeiniger Verbrecher lachend unter dem Sofa, so daß ich die "Ich habe euch erwischt"-Aufnahmen nicht wiederholen kann. Für dem Fall ist z. B. eine Unterbelichtung nicht mehr so tragisch, weil ich die in CNX sehr leicht korrigieren kann.
 
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Hallo und danke für die schnellen Antworten! Das mit der Bildbearbeitung hatte ich schonmal gehört, aber es ist doch auch ein Unterschied wenn man Abzüge macht, oder? Eine RAW Datei ist ja nun mal um einiges grösser, das müsste sich doch auch auf die Abzugsqualität auswirken?
Keywan
 
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Aus der RAW-Datei machst du letzendlich die Datei, in dem Beispiel jetzt jpg, die du später für den Abzug benötigst.
Z.B. kannnst du eine RAW-Datei in der Belichtung korrigieren, wenn die Aufnahme zu hell oder zu dunkel geworden ist, um jetzt nur ein Beispiel zu nennen.
Allerdings sollte man sich schon ein wenig mit Grafikprogrammen auskennen, oder den Willen haben dies zu lernen, damit man etwas aus den RAW-Dateien rausholen kann.
Will man einfach nur knipsen, dann bleibt man wohl besser direkt bei jpg.
 
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Weil ich mich immer noch zu den blinden Versuchlingen zähle, nehme ich alles in RAW auf.


allerdings nimmt es ja auch ganz schön zeit in anspruch (und das ist wirklich das hauptargument für mich), die ganzen raws nachzubearbeiten. gerade aus der d40 sehen die jpegs farblich sowie in kontrast, schärfe und weißabgleich so gut aus, dass ich kaum ausschuss habe, den ich darauf zurückführen müsste, dass ich die aufnahme nicht als raw geschossen habe. (das gilt für alltagsaufnahmen - also freunde und familie, ebay-fotos, urlaub...)

wenn ich auf dem kameramonitor vor ort sehe, dass der weißabgleich nicht stimmt, oder in einem konzert oder anderen veranstaltungen unter schwierigen bedingungen bei denen absehbar ist, dass ich um nachbearbeitung ohnehin nicht herumkomme, kann man ja auch schnell auf raw umschalten. gerade mit der d40 stoße ich aber wirklich selten auf solche probleme, weshalb ich mich damals auch genau für dieses modell entschied und nicht für eine d80 oder d70, bei denen die out-of-cam jpeg's wohl nicht immer gelingen sollen und öfter nachbearbeitung angesagt sei.

solange du persönlich mit den jpegs zufrieden bist, passt es doch. bitte nimm es nicht persönlich und es ist auch gar nicht böse gemeint: da du eingangs glaubtest mit raw größere bilder abziehen zu können, wird es sicher eine menge einarbeitung erfordern, bis du dich in die raw-konvertierung eingefriemelt hast
da solltest du anfangs vielleicht mit wenigen ausgewählten datein anfangen und nicht permanent in raw schießen - am ende frustriert es wohlmöglich, wenn du vor einem berg raw-datein stehst, die du mehr schlecht als recht nachbearbeitest (meine eigne erfahrung).
 
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Eine Unterbelichtung im JPEG- Format kann natürlich auch problemlos korrigiert werden. Eine starke Überbelichtung macht da schon eher Probleme, aber auch bei RAW- Dateien.
Für den alltäglichen Gebrauch reichen die Bilder in JPEG. Sie müssen oft nicht oder nur minimal nachbearbeitet werden. Willst du mal was besonderes, dann fotografiere in RAW und mit einem anständigen Konverter kannst du auch was rausholen. Bisschen Übung ist da schon erforderlich.

Viele Grüsse
Heiko
 
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Hi, keine Sorge, bin nicht so empfindlich, es war für mich einfach plausibel, das ein JPEG das kleiner ist als eine TIFF Datei, die ich aus RAW herstelle, auch nicht so gross abgezogen werden kann wie eben jene TIFF Datei. Dem scheint also nicht so zu sein? Die Frage ist halt, ob sich die Arbeit (bezogen auf Abzugsqualität) lohnt, Raw in TIFF umzuwandeln oder eben gleich bei JPEG fine zu bleiben. Für knifflige Belichtungssituationen, das ist mir jetzt klar, würde ich dann auch zu RAW greifen. Ich möchte halt, wo ich mir doch jetzt ne DSLR geholt habe, möglichst gute Bilder nach Hause bringen.
Gruß,
Keywan.:hallo:
 
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