Deine Beiträge lesen sich besser ohne dieses dümmliche Wort; danke!
Persönliche Daten auszuwerten ist ein Bereich, den ich bei einem Betriebssystem nicht so recht nachvollziehen kann.
Hi,
hast du den Thread von Anfang an gelesen?
Wenn sich Windows 10 als dein Assistent präsentieren möchte, muss es dich kennen. Dass das auf einem Desktop weniger sinnvoll erscheint als auf einem Smartphone, liegt in der Natur der Sache.
Da Windows 10 auf allen Geräten laufen soll, ist diese Funktion auch auf allen Geräten verfügbar. Egal, wie sinnvoll.
Deshalb wird darüber geredet, und deshalb kann man Funktionen auch beschränken, wenn man die Assistenzfunktion nicht wünscht.
Deshalb wird darüber geredet, und deshalb kann man Funktionen auch beschränken, wenn man die Assistenzfunktion nicht wünscht.
Persönliche Daten auszuwerten ist ein Bereich, den ich bei einem Betriebssystem nicht so recht nachvollziehen kann.
Bei einem Internetversand wie Amazon (ich bestell da häufig) finde ich es durchaus begrüßenswert, wenn meine Werbung personalisiert ist und ich tatsächlich mal sinnvolle Werbeangebote bekomme und nicht völlig sinnfreie Werbung ...
Aber bei einem Betriebssystem? Mir erschließt sich der Sinn nicht.
Die angeblich personalisierte Werbung ist oft total daneben, wird aber
gerne als 100% Treffer verkauft.
Mein Lieblingsbeispiel:
ich verkaufte das Windshot von unserem Alfa Spider, danach gabs
Werbung fuer Alfa Design Leuchten. Selbst wenn das eine mit dem anderen zu tun hätte: ich wollte das weghaben und nicht was dazu...
...
Gruss
Juergen
...Als ich dann mal nach meinem Namen gegooglet hatte, war ich überrascht, ...
Quasi mittig der Artikel mit 100 Toten Menschen, rechts das blinkende Werbebildchen das zum Urlaub dort verlocken soll.
Das passt alles vorne und hinten nicht!
Kann ich doch noch mal auf das anfangs diskutierte Linux als Alternative zurückkommen.........
Was die Auswertung von Geheimdiensten angeht, bin ich mir auch recht sicher, dass die Überwachung unterhalb der Betriebssystemebene beginnt.(Was alles in der Firmware verborgen ist, die in meinem Netz in Speichern, Netzkomponenten oder Webcams steckt will ich jetzt mal gar nicht beleuchten. Sonst komme ich noch ins theoretisieren über Verschwörung
Hi Jürgen,An Wuxi:
der Vertrauens-Vorteil der Open Source Community liegt schon im Namen begruendet. Open=Offen.
Der Quelltext vor und jeder der die Zeit und das Know How aufbringt
kann einsehen was die Programme treiben.
...war da nicht mal vor ein paar Monaten so eine Sicherheitslücke an einem OS Appserver?Und sollte sich tatsächlich ein wenig Spionagecode in eine Linuxadistribution eingeschlichen haben,
Das Smartphone geht in eine Docking Station und fungiert dann als Rechner für die angeschlossene Peripherie.
Brave New World
Ja, das ist völlig OT, denn bei Linux sitzen nur die "Guten", und wir wollen hier
über die "Bösen" schreiben.:hallo:
Das sehe ich nicht so, weil ich auf meinem Smartphone kein persönlicher Brief geschrieben wird und auf meinem Smartphone mache ich auch nicht meine Steuererklärung. Bei den Firmen geht es noch viel weiter. Die haben ganz und gar Geheimnisse auf ihren Rechnern, aber sicherlich nicht in ihren Firmentelefonen.Was ich aber viel interessanter finde, ist, dass enorm laut über die Mitschnitte unserer Privatsphäre auf Rechnern diskuttiert und geschimpft wird, ich aber in freier Wildbahn nichts anderes mehr sehe als Smartphones.
Eine schlimmere Datenschleuder gibt es gar nicht. Da ist auch das OS vollkommen egal. Daher frage ich mich schon, ob noch eine Verhältnismäßigkeit gegeben ist, wenn 99% aller Mobiltelefonnutzer in, sagen wir Europa und USA, Smartphones intensiv nutzen, sich aber gleichzeitig über die Kommunikationsfreudigkeit eines Desktop OS aufregen.
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