So, hier der versprochene Bericht zu
jAlbum unter Linux, wobei es mir um den "unter Linux"-Aspekt dabei geht, nicht um jAlbum.
Die Installation verlief völlig problemlos. Es gibt .
deb- und .
rpm-Installationspakete für Debian- und Red Hat-basierte Linux'. Ich habe Manjaro (Arch-basiert), das wieder eine andere Paketverwaltung verwendet (
pamac). Mit dem tool
debtap ließ sich das deb-Paket allerdings problemlos umwandeln; man erhält ein .
tgz-Archiv, das sich mit
pamac ohne besondere Vorkommnisse installieren ließ. Nötig war das Ganze nicht einmal, wie ich nachher bemerkte, weil auf der Download-Seite auch ein ZIP zur Verfügung steht, das man einfach durch Entpacken installieren kann, ungeachtet der Distribution. (Hätte ich gemacht, wenn ich nicht so auf der Leitung gestanden wäre.) Seit dem Kopfposting hat es auch ein Update gegeben (36.? => 37.0.2), das mit dem selben Vorgang genauso problemlos vonstatten ging.
Über die Bedienung kann ich gar nicht allzu viel sagen. Nur, dass mir keine Unterschiede zur Windows-Version aufgefallen sind, insbesondere keine Einschränkungen in der Funktionalität: Bilder reinziehen, Aussehen via ›Skin‹ definieren, Album erzeugen, upload, fertig! Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass ich den Upload von
jAlbum gar nicht nutze, sondern meine Alben im Dropbox-Bereich erzeuge, die auch mein Webserver teilt, sodass die Bildergalerie ausgerollt online steht, wenn ich das Programm beende, ohne dass irgendwas zu tun wäre.
Hier ein Beispiel, falls sich jemand generell für jAlbum interessiert. (Natürlich gibt es auch drölfundneeunzig andere Optiken, Stile und Farbpaletten – ich sehe Photos nur gerne auf dunklem Hintergrund.)