seit die D3x die Diskussion über Iso wieder angeregt hat frage ich euch mal ob ihr bei der D3 einen Standard iso habt oder ob ihr so rumstellt wie es gerade passt oder ob ihr mit der iso Automatik arbeitet
bis zu D3 habe ich immer zugesehen das die Einstellung möglichst niedrig lag jetzt nehme ich, durch das Rauschverhalten, die iso Einstellung eher als Gestaltung Merkmal wie auch Belichtungszeit und Blende
Ich passe meine Einstellungen den Verhältnissen an. Bei 6400 Iso hör ich dann in etwa auf, noch weiter raufzuschrauben, wenn es nicht unbedingt sein muss.
1. Zeitautomatik
2. Blendenvorgabe
3. ISO 200
4. Wenn die Zeit situationsbedingt (Freihand/Stativ) nicht langt, dann erst wird der ISO-Wert erhöht. Wobei ich dann in etwa die gleichen Abstufungen wie SuperA verwende.
a=allgemein: iso manuell, meistens 200 (blitzen oder indoor mit ausreichend zeit und licht)
b=bescheidenes licht: isoautomatik bis 3200 und mindestens 1/200 sec.
c=converter: isoautomatik bis 6400 und mindestens 1/500 sec.
d=dunkel: isoautomatik bis HI1 und mindestens 1/320 sec.
b-d resultieren aus der notwendigkeit, schnell, bei wenig licht mit tele und konverter zum ziel zu kommen.
funktionstaste zur auswahl der aufnahmekonfigurationen belegt.
Naja, wirklich gestalterisch beeinflussen für mich - gerade bei der D3, da rauscht ja so lange kaum was - nach wie vor Blende/Zeit das Bild... Bei meinem aktuellen Schwerpunkt Wildlife und augenblicklich überwiegend dürftigen Lichtverhältnissen nutze ich fast ausschließlich Auto-ISO. Gemäß dem Ansatz: So hoch wie nötig, so niedrig wie möglich. Und da läßt die D3 ja erfreulich viel Spielraum... bis 3200 sind standardmäßig eingestellt.
Wenn keine Zeit für Einstellungen bleibt, benutze ich die Zeitautomatik mit Auto-Iso bis 1600. Die untere Belichtungszeit variiert dabei mit der Brennweite und dem Motiv.
Bis Iso 1600 ist es mir meistens egal, was die D3 einstellt. Da ist die optimale Zeit / Blenden Kombination für mich wichtiger. Darüber leiden die Dynamik und die Farben sichtbar und deshalb entscheide ich ab da einzeln, was in der Situation das optimale Ergebnis bringt.
Bei schwachen Lichtverhältnissen stelle ich die D3 gerne auf "M" und "ISO-Automatik". Die Grenze ist dann meistens 3200, gelegentlich verwende ich auch 6400.
das kann ich so nicht sagen, denn es macht einen unterschied, ob ich landschaft (meist viel licht), architektur (aussen meist viel, innen eher wenig licht) oder sport mache.
bei landschaft und architektur gehe ich von iso 200 aus:
ich stelle fest welche blende ich brauche,
wähle die passende zeit dazu und drehe erst danach die iso hoch.
Ich bleibe möglichst lange im niedrigen ISO Bereich. Danach gehe ich bis 1250 hoch und wenn es dann noch nicht langt anhand der Belichtungszeit, dann gehe ich bis 3200 und manchmal 6400 ISO hoch.
Drüber nur, wenn es unbedingt ein Bild geben muss. Ist aber im Promillebereich.
Beruhigend ist es schon, dass bis 1600 ISO üblicherweise kein Gedanke an Rauschen verschwendet werden muss, da geeignete Software bis zu diesem Wert locker alles ausgleicht - ohne großen Detailverlust und mit relativ geringem Dynamikverlust.
Wenn ich freihand fotografiere und das Licht nicht gerade im Überfluß vorhanden ist, arbeite ich im Modus "M" und nutze die ISO-Automatik.
Den maximalen ISO-Wert habe ich hierbei nicht beschränkt, da mir ein "körniges" Bild lieber ist, als ein unterbelichtetes oder ein verwackeltes. Als sw sind ISO 12800 nach meiner Erfahrung auch noch gut nutzbar (exakte Belichtung vorausgesetzt).
Wenn ich freihand fotografiere und das Licht nicht gerade im Überfluß vorhanden ist, arbeite ich im Modus "M" und nutze die ISO-Automatik.
Den maximalen ISO-Wert habe ich hierbei nicht beschränkt, da mir ein "körniges" Bild lieber ist, als ein unterbelichtetes oder ein verwackeltes. Als sw sind ISO 12800 nach meiner Erfahrung auch noch gut nutzbar (exakte Belichtung vorausgesetzt).