Bis zu unserem letzten Urlaubstag mussten wir warten, bis wir die Grotten dieser wunderschönen Algarveküste besuchen konnten.
Auf Grund von starken Winden, haben wir die Tour immer wieder verschoben. Das hat uns aber trotzdem nicht geholfen, denn bei Windstärke 5 mit teilweise kräftigen Böen ist es letzendlich geblieben.
Da schaukelt es im Boot schon ganz schön und das macht das Fotografieren nicht so einfach.
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Mit unserem Guide ging es vorbei an den Küsten
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Und so sah es für uns teilweise aus
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Kleine Strandabschnitte waren nur bei Ebbe oder zu Fuß erreich bar
Da der Unterschied zwischen Ebbe und Flut mehr als 2 m beträgt, ist es nicht möglich, zu jeder Zeit in alle Grotten zu fahren.
Hinzu kommt dann noch die Höhe der Grotteneinfahrt und der Wellengang.
Wir hatten uns bewusst für die 1. Abfahrt um 9.30 Uhr entschieden, weil dieser Zeitpunkt etwa 4 Std. vor der Flut lag.
Am späten Nachmittag wäre es zwar von der Wasserhöhe auch gegangen, jedoch war dann der Wind noch stärker.
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Teilweise war es in den Grotten so dunkel, dass man kaum was erkennen konnte.
Mein großes Blitzgerät hatte ich dummerweise nicht mit, so dass ich bei dem nächsten Bild aus Verzweiflung den integrierten Blitzer versucht habe.
Erstaunt war ich später über die Farbenvielfalt, die sich uns bei manchen Höhlen bot.
Eine der vielleicht schönsten Grotten ist die von Benagil.
Sie hat 2 Eingänge, die man aber nur vom inneren Strand aus fotografieren kann.
Wir haben nicht angelegt, es war wahrscheinlich für das große Boot zu stürmisch.
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Die beiden folgenden Bilder zeigen recht gut den teilweise starken Wellengang