Der Kormoran ist ja, bei Fischern/Anglern ein unbeliebter Vogel, aber interessant zu fotografieren.
Meist zu dunkel, aber wenn es passt vom Licht, dann passt es halt.
Wenn ich jetzt wüsste, warum das nicht mehr geht, könnte ich etwas ändern.
Ich habe alles genau so wie vorher gemacht, ab #21 geht´s nicht mehr
so kann ich hier nicht weiter machen..... sorry dafür, liegt aber nicht in meiner Hand.
Scheinbar kommt da gerade etwas…also an Daten.
Nach dem die Daten nun angekommen sind, versuche ich noch einen Post.
Die Beobachtungshütte 3 ist am langen Ende des begehbaren Bereiches.
Ca.2500 m von der Naturstation/Parkplatz entfernt. Sie steht etwas höher, am Hang zum Wasser.
So lassen sich recht gut Tiefflieger aufnehmen.
Aus Beobachtungshütte 2 hat man einen Blick nach links auf einen weiten See und vor einem und rechts auf Flachwasser .
Allerdings ist dort oft nichts los. Was aber auch an den Zeiten liegen kann, in der man dort ist.
Wir hatten Gänse. Ob die jetzt im Paartanz waren, oder nur per Zufall synkron auf einem Bein standen,
Entzieht sich meiner Kenntniss.
Es war mittlerweile sehr heiss geworden. 34°
Unser Vorhaben bis zu Nachmittagslicht dort zu bleiben, bekam in Gedanken erste Risse.
Aber noch waren wir happy mit dem Rotschenkel, der so wenig scheu war.
Und das war es, was uns beschäftigte.
Der Rotschenkel (Tringa totanus) ist eine Vogelart aus derFamilie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Er ist ein Brutvogel über weite Bereiche Eurasiens. Zu seinem Lebensraum gehören diemediterrane bis boreale Zone, und er kommt in Asien auch in Steppen- und Wüstengebieten vor. In Mitteleuropa sind Schwerpunkte seiner Verbreitung die Küsten und das küstennahe Tiefland. Im Binnenland kommt er nur inselartig in kleinen Populationen vor und im Süden Mitteleuropas ist er auf Restvorkommen reduziert.
Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30 cm groß und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der Grünschenkel. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 65 cm und wiegt bis zu 170 g. (Svensson gibt eine Länge von 24 bis 27 cm und eine Spannweite von 47 bis 53 cm an.) Der Geschlechtsdimorphismus ist nicht sehr ausgeprägt. Weibchen sind etwas größer und haben durchschnittlich längere Flügel und oft ist die Körperoberseite heller als bei Männchen.
Unser Vorhaben, dort bis zun frühen Abend zu bleiben, haben wir dann aufgegeben.
Mein Mitstreiter hatte Probleme mit dem Knie und ich auf den Armen einen fetten Sonnenbrand.
Wärmer wurde es auch noch, so beschlossen wir einen anderen Tag für eine Nachmittagsbegehung zu suchen.
Die zwei letzten Bilder für den 17.06.25
Zu meiner Freude, eine Feldlerche, die ja sehr selten geworden sind.
Die Blaue Federlibelle (Platycnemis pennipes) ist eine Kleinlibelle, deren Weibchen cremefarben oder grünlich gefärbt sind.
Männchen sind hingegen hellblau gefärbt. Die Weibchen sind also nicht blau, sondern haben eine andere Färbung, die sie von den Männchen unterscheidet
Das Jugendkleid ähnelt dem Winterkleid der adulten Vögel.
Sie weisen jedoch auf der schwärzlichen Stirn einen weißen Fleck auf und haben an den Kopfseiten hinter dem Auge und in Höhe der Braue helle Streifen.
Der Kragen ist durch einzelne schwarze und rote Federn angedeutet. Die Handschwingen sind schieferbraun mit einer weißen Basis, die Armschwingen sind weiß mit braunen Flecken auf der Innenseite.
Noch im ersten Winterkleid weisen viele Jungvögel am Kopf und auf der Körperoberseite Flaum auf.
In ihrem ersten Prachtkleid ist der Kragen noch etwas weniger entwickelt.
Der vordere Flügelabschnitt weist noch nicht die reinweiße Färbung auf, wie er für adulte Vögel charakteristisch ist.
Und ich hatte das große Glück den Jungseeadler zu erwischen.
Wir schauten in Hütte 3 weitestgehens ins Leere.
So bin ich den von Büschen und Bäumen überdachten Zugangsweg zurück.
Zur Erklärung, die Adler sind umgezogen. Sie hatten einen neuen Horst in einen Seitenarm gebaut und bezogen.
Am Ende des Weges zur Hütte 3, bevor man auf den Trampelpfad geht, biegt man links an.
Nach ca. 20m steht man an einer Lichtung, von dort ist der Adlerhorst in 250-300m zusehen.