Allerdings zeigen die Bilder (auch auch die Firmen, die dort ihre Geschäfte haben) auch in erschreckender Weise, wie austauschbar unsere Innenstädte durch die Einkaufstempel werden.
Etwas hell und kontrastarm, die sonst sehr guten Bilder.
Ich ging auch mal ungern einkaufen. Seitdem ich mir angewöhnt habe nur noch loszuziehen, wenn kein konkreter Bedarf besteht und ich entspannt bin, tu ich das sehr gerne. Man muss lernen nichts zu kaufen, wenn man nichts passendes findet und die Menschenmassen nicht als solche zu sehen.
Gern komme ich auch mal ohne Einkauf, oder mit etwas völlig anderem Heim, als ich eigentlich erwerben wollte.
Allerdings zeigen die Bilder (auch auch die Firmen, die dort ihre Geschäfte haben) auch in erschreckender Weise, wie austauschbar unsere Innenstädte durch die Einkaufstempel werden.
Hier in Hamburg gibt es einige/mehrere Einkaufspassagen. So alle zwei bis drei Wochen gehe ich gern dort bummeln und lasse mich treiben. Die eine hat zwei Geschäfte für Herrenausstattung, eine für Uhren - auch, wenn ich nicht kaufe, sehe, was es neues gibt - die nächste hat einen Weinstand, die dritte ein Kino (ich war seit Jahren nicht im Kino). Vor ein paar Tagen habe ich in der "Hamburger Meile" eine Kleinigkeit gegessen und mir ein Buch gekauft.
Das geht bei mir aber nur, wenn ich allein bin. Schon nur eine Person mehr - egal, wer das ist - und es wird zur Qual.
…zeigen die Bilder (auch auch die Firmen, die dort ihre Geschäfte haben) auch in erschreckender Weise, wie austauschbar unsere Innenstädte durch die Einkaufstempel werden.
Da hast Du natürlich recht. Ob ich in Dresden, Hamburg, Düsseldorf oder Freiburg shoppen gehe, ist meist vollkommen gleich. Dieser Einkaufstempel fügt sich zumindest gut in die bestehende Architektur ein und befindet sich (zumindest ursprünglich) im Hinterhof und ist durch vorher bestehende Häuser umrahmt. Inzwischen hat sich diese Bude allerdings ausgeweitet, allerdings eher zum Vorteil, da einiges an marodem DDR-Rest dann dort weggerissen wurde.
Da hast Du natürlich recht. Ob ich in Dresden, Hamburg, Düsseldorf oder Freiburg shoppen gehe, ist meist vollkommen gleich. Dieser Einkaufstempel fügt sich zumindest gut in die bestehende Architektur ein und befindet sich (zumindest ursprünglich) im Hinterhof und ist durch vorher bestehende Häuser umrahmt.
Das ist sicherlich richtig. Wenn in an die Bereiche in Dresden um die Frauenkirche denke, da sieht vieles nach historischer Bausubstanz aus und ist innen drin dennoch modern.
So bleibt dann der Charakter der Stadt erhalten. Und da findet in letzter Zeit zum Glück ja auch eine Rückbesinnung statt. In FFM entsteht zwischen Dom und Römer z.B. ein neues, altes Viertel, das sich zumindest von außen an alten Vorlagen orientiert.
Aber das führt ja vom Thema weg. Wie gesagt, die SW Umsetzungen finde ich gelungen und da finde ich auch gut, dass die allesamt recht hell gehalten sind.