Zur Reise:
Hamburg, mit Air Berlin, Ankunft pünktlich um 23:45Uhr Ortszeit, und ein unendliches Chaos an den Gepäckbändern, da aus einem mir nicht begreiflichen Grunde mindestens 15 Maschinen um diese Uhrzeit dort ankommen (und danach auch wieder wegfliegen...)
Am Autoverleih natürlich wieder die Schlange der Leute erwischt, die vorher noch nie ein Auto gemietet zu haben scheinen, geschweige denn in "besonderen" Regionen, und für alles und jedes sich noch ein Versicherung aufschwatzen lassen. Diese sind übrigens echt "teuer", und neben dem Selbstbeteiligungsausschluss gibt es auch noch eine separate "Asche & Sand" Versicherung die bei Lackschäden greift. Auto geschnappt, nun doch schon 1:15 Uhr, noch etwas Bargeld und auf nach Vogur, für die erste Übernachtung. Und das bei "netter" tageslichttauglicher Helligkeit. 5h Schlaf müssen reichen, dann endlich los:
Der Reiseverlauf folgte natürlich generell der Ringstraße, allerdings gegen den Uhrzeigersinn. Also los, nicht in das Getümmel von Reykjavik, sondern vorher ab, etwas Rejkjanis-Halbinsel unsicher machen, und nach der Ankündigung der Namaskjard-Eintrittsgelder und der dort erwarteten Fülle, eben einen Kurzabstecher nach Krusavik.
Island ist gerade bei der Ankunft übrigens nicht nur Grün, zumindest im Juni/Juli auch durchaus Blau/Violett. Allerdings sind die Isländer nicht wirklich ein Freund dieser Pflanze, da Sie sich ausufernd überall breit macht und alteingesessene Vegetation verdrängt.
Etwas Stockfisch gab es auch am Wegesrand der R42....
Und die Farben in Krusavik sind fast schöner als in Namaskjard...