Für mich ist die Reaktion von frankyboy unverständlich. haraclicki versucht, in Beitrag #11 was Sachliches zum Thema zu helfen und frankyboy gibt ihm eine verbale Ohrfeige.
Ich vermute, dass man eine solche Funktion bisher vermeidet, weil man dadurch erhöhtes Bildrauschen riskiert, und das ist mindestens genauso unbeliebt wie ausgefressene Lichter. Natürlich wäre es als Option nicht ohne Reiz. Mir ist schon klar, dass du dir diese Funktion für JPEGs wünschst. Ich bin aber der Meinung, dass man das ohne großen Aufwand mit einem vernünftigen Rawkonverter auch erreicht.Also jetzt mal unabhängig davon, ob das bei Canon schon funzt oder nicht: Wenn das jemand zum Luafen kriegt, ist es ein Vorteil. Technisch ist es schon lange möglich, gezielt etwas unterzubelichten und anschliessend eine Empfindlichkeitskurve mit flachem Teil in den Lichtern zu applizieren und so eine Blende extra Reserve in die Lichter zu bringen. Den dafür notwendigen Dynamikunfang haben die gäniigen DSLR nämlich locker. Nur ist er bisher einseitig zugunsten der Schatten verteilt, die Lichter profitierne davon zu wenig (es geht also drum, 9 Blenden Dynamik nicht von -6 bis + 3 zu definieren, sondern von -5 bis +4).
Um zurück zu Canon zu kommen: Wenn's schon was taugt, dann sollte Nikon nachziehn. Wenn's noch nicht taugt, dann sollte Nikon die Change ergreifen, es zum Funktionieren bringen und in der Sache an Canon vorbeiziehn!
Wie du schon selber sagst funktioniert das bei den Fuji-DSLRs anders und ist deshalb m.E. auch nicht vergleichbar.Eines ist klar: Es gibt heute das bereits als funktionierende DSLR. Aber leider nur einer der D300 Preisklasse (Fuji S5Pro). Wenn jemand das schafft, das in einen 500 Euro DSLR Body einzubauen, dann hat er einen Wettbewerbsvorteil. Mehrkostne sollte es ausser der Forschung, wie man unterbelichtne und anschliessend korrigierne muss, ja nicht geben, denn das ganze ist doch ein reines SW Feature (ausser bei Fuji)
Ich vermute, dass man eine solche Funktion bisher vermeidet, weil man dadurch erhöhtes Bildrauschen riskiert, und das ist mindestens genauso unbeliebt wie ausgefressene Lichter. Natürlich wäre es als Option nicht ohne Reiz. Mir ist schon klar, dass du dir diese Funktion für JPEGs wünschst. Ich bin aber der Meinung, dass man das ohne großen Aufwand mit einem vernünftigen Rawkonverter auch erreicht.
Es ist halt wie in der Analogfotografie, wenn man das beste Ergebnis erreichen will, muss man sehr sorgfältig arbeiten und etwas mehr Zeit mit dem Finetuning verbringen.
Technisch ist es schon lange möglich, gezielt etwas unterzubelichten und anschliessend eine Empfindlichkeitskurve mit flachem Teil in den Lichtern zu applizieren und so eine Blende extra Reserve in die Lichter zu bringen. Den dafür notwendigen Dynamikunfang haben die gäniigen DSLR nämlich locker. Nur ist er bisher einseitig zugunsten der Schatten verteilt, die Lichter profitierne davon zu wenig (es geht also drum, 9 Blenden Dynamik nicht von -6 bis + 3 zu definieren, sondern von -5 bis +4).
Mit den RAW-Konvertern die ich so kenne bin ich momentan auch noch nicht ganz zufrieden. NC läuft bei mir schnarch langsam und LR ist da auch nicht so viel besser. Ein bisschen Hoffnung habe ich aber, die Beta von Capture One 4 sieht nicht so schlecht aus.Das mit dem RAW Konverter unterschreibe ich nur halb. Geringer Aufwand ist das nur, wenn man alle Bilder im Batch durchjagen kann, alle gleich behandelt.
alle Bilder im Batch durchzujagen.
Das hat auch seinen Grund, denn man möchte für ein möglichst geringes Rauschen möglichst viel Licht einsammeln. Wenn der benutzer dann in speziellen Situationen knapp belichten möchte für mehr Reserven in den Lichtern, so kann er das tun. Als Standardverhalten wäre es nicht sinnvoll.
Ich stimm dir insofern zu, als dass das nicht der Standard sein sollte, womöglich nicht änderbar. Aber was spricht dagegen, eine Tonwertkurve "sonnige Landschaft" zu haben, die etwas unterbelichtet und dann gleich selber alles ausser den Lichtern was heller macht?
Fuji macht das trotz R und S Pixeln ja auch so, dass der Effekt in einigen Stufen einstellbar ist (und sogar ganz abgestellt werden kann). Wäre hier auch möglich, vielleicht sogar 2-stufig (z.B. +0,7 Blendne in den Lichtern und +1,3 Blenden).
Anyway, nach negativen Erfahrungen mit der Fuji Bridge bei Portraits ist wieder eien DSLR unterwegs. Mit 24-70mm/2.8 Objektiv (keine Angst, nicht das Nikkor). Dann hoffe ich, nochmal was mehr probierne zu können. Heute Abend wird ausgepackt, morgen probiert!
Grüsse,
Sebastian
Natürlich kannst du sagen, ich will die Bilder aber nicht erst konvertieren müssen. Dann bleibt dir momentan halt nur die Hoffnung, dass Nikon bald deinen Wunsch erfüllt.
Martin
Ich stimm dir insofern zu, als dass das nicht der Standard sein sollte, womöglich nicht änderbar. Aber was spricht dagegen, eine Tonwertkurve "sonnige Landschaft" zu haben, die etwas unterbelichtet und dann gleich selber alles ausser den Lichtern was heller macht?
Kannst du doch jetzt schon auf einfache Weise machen. Benutzerdefinierter Belichtungsoffset in den Customfunktionen und benutzerdefinierte Tonwertkurven. Konfiguration speichern in der Kamera oder auf Karte und bei Bedarf laden. Wie lange dauert das? 2 Sekunden? Da muß Nikon doch nun wirklich nicht extra ein Marketing-Feature draus machen, um es benutzen zu können.
frag mich gerade ob wir aneinander vorbeireden? Also ich muss nicht mehr am PC sitzen wenn ich die Stapelkonvertierung gestartet habe.Das Konvertieren selber ist noch OK, solang ich einfach den ganzen Speicherchip rüberkopieren kann und alles vollautomatisch mit Standardeinstellungen konvertieren kann. Ist an sich kein Problem, wenn der PC damit länger beschäftigt ist. Nur ich will während dieser Zeit nicht am PC sitzen müssen
Hallo Sebastian,
frag mich gerade ob wir aneinander vorbeireden? Also ich muss nicht mehr am PC sitzen wenn ich die Stapelkonvertierung gestartet habe.
Martin
Das sehe ich auch so.Dann wäre es ja gut, wenn es mit Stapelverarbeitung geht. Dann beschränkt sich die Arbeit drauf, an der Kamera -1 als Belichtungskorrektur einzustellen. Und einmal RAW Konverter Einstellungenzu finden, die das wieder heller machen. Vielleicht nicht für jedes Bild optimal, aber wenn man die optimalen Resultate will, hat man ja auch nach dem Konvertieren noch das RAW und kann sich nochmal ausgiebig mit der Optimierung eines einzelnen, besonder sguten Bildes beschäftigen.
Das sehe ich auch so.
Jetzt musst du nur noch einen RAW-Konverter finden mit dem du gut zurecht kommst.
Martin
Na dann viel Spaß mit deiner neuen.Meine neue soll gemäss dpreview.com +3,5 Blenden schaffen und in kritischen Situationen eher zum Unterbelichtnen neigen (die D80 hat sich da ja eher zum Überbelichten entschieden), die Empfindlichkeitskurve wird dabei gegen Ende eher flach, d.h. der Übergang von Zeichnung zu keine Zeichnung wird weich.
Also erst mal sehn, was die neue von selber kann
Na dann viel Spaß mit deiner neuen.
Welche ist es denn geworden?
Martin
Hab nicht geschaut was die bei dpreview so schreiben, aber wenn man davon ausgeht, dass der Sensor der D40 dem der D70 gleichen dürfte und der Sensor der D40x mit dem der D200 verwandt ist, dann dürfte es sich eher umgekehrt verhalten, zumindest auf RAW-Ebene.Die D40 hat weniger Reserven in den Lichtern als die anderen Nikons (gem dpreview.com). Die D40x tönte gut - bis ich geschaut hab, wie klein die Auswhal an HSM Optiken ist (genauer gesagt: keine im interessanten Brennweitenbereich).
Also hab ich über den Tellerrand geschaut und mal eine Digital Rebel XTi mit dme Sigma 24-70mm/2.8 bestellt. Ja, ich weiss, eine Cann, die in der Haptik sicher niemals an die D80 rankommen wird. Bin da aber nicht so anspruchsvoll, die Fuji Bridge liegt mir auch gut in der Hand!
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