Ein Frühlingssonntag mit strahlend blauem Himmel und bequem im Gartenstuhl rumhängen - aber hat man einmal Blut geleckt, nutzt alle Entspannung nichts und man sieht alles geistig nur noch durch den Sucher.
Drum haue ich Euch heute keine Blümchen um die Ohren, sondern ein grafisches Motiv:
Gerätselt wird heute auch nicht, war das AF-S 55-200 VR, als Raw fotografiert und in Paint Shop Pro gerade ausgerichtet und die Schatten eine Nuance aufgehellt.
Gefällt es nur mir?
Hallo PeMax,
ich mag solche Bilder auch..
Irgendwie komme ich aber mit deiner Wahl des Ausschnitts nicht so ganz klar.
Vorschlag A:
Ich würde den dunklen Teil rechts etwas kleiner machen. Bei dir ist der Teil fast so groß wie der blaue Teil links. Der Unterschied sollte meiner Meinung deutlicher sein. So zum Besipiel:
..dadurch kommt etwas mehr Spannung rein.
Oder Plan B - beide Teile (der dunkle Bereich/Rohr plus Schatten) wirklich gleich groß:
.. dann wirkt das bild sehr ausgeglichen.
Außerdem ist die Kante vom Haus nicht gerade.. Je minimalistischer ein Bild desto schneller fallen Kleinigkeiten auf..
Was vergessen:
Schön finde ich auch, dass das Blau sich rechts wiederholt.
Ach ja, im Himmel sind irgendwelche Störungen. JPG-Artefakte oder Tonwertabriss??
Was vergessen:
Schön finde ich auch, dass das Blau sich rechts wiederholt.
Ach ja, im Himmel sind irgendwelche Störungen. JPG-Artefakte oder Tonwertabriss??
Das rechte ist eigentlich nicht blau, sondern der Schatten des Fallrohrs (naja, vielleicht blaugrau).
Das im Himmel können Artefakte sein, aber auch leichte Schleierwolken, der Himmel war da nicht ganz klar (offenbar hat das Objektiv da mehr gesehen als ich ;-) - nochmal gekuckt: ja, das sind Wolkenschleier. Unterscheidet das Foto von einer Grafik....).
Jepp, gefällt gut. Wie Ralf schon schrub: spannend und doch unspektakulär. War heute übrigens auf den Darmstädter Phototagen, da gab's auch (mindestens) einen, der sich an Vorortarchtitektur versucht hat... aber kläglich gescheitert ist, meiner Meinung nach. Aber wahrscheinlich war ich bloß zu beschränkt, den tieferen Sinn von abgeknipsten Garagen - auf Großformat abgezogen - zu entdecken.
Jepp, gefällt gut. Wie Ralf schon schrub: spannend und doch unspektakulär. War heute übrigens auf den Darmstädter Phototagen, da gab's auch (mindestens) einen, der sich an Vorortarchtitektur versucht hat... aber kläglich gescheitert ist, meiner Meinung nach. Aber wahrscheinlich war ich bloß zu beschränkt, den tieferen Sinn von abgeknipsten Garagen - auf Großformat abgezogen - zu entdecken.