Heimatpirsch – Der Naturfotograf Alexander Ahrenhold

AnjaC

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Was viele Menschen dieses Jahr erst für sich entdecken, fotografiert Alexander Ahrenhold schon lange: Die Natur vor der eigenen Haustür. Als Förster kennt er die besten Spots und weiß, wann das Licht am besten ist, um Reh, Hase und Vogel schön vor die Linse zu bekommen. Da diese Tiere ein nahes Herankommen meist nicht zulassen und das Klicken der Kamera nur hinderlich ist, braucht es eine lange Brennweite, z.B. das Tamron SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD G2.

Worauf muss man achten, um die Tiere, die man fotografieren möchte, nicht zu erschrecken? Wie und wo finde ich einen bewohnten Fuchsbau und was ist eigentlich ein Floating Hide? All das beantwortet der Naturfotograf in seinem Vortrag im Tamron-Studio.

 
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Danke, zwar mit Werbung, aber auch mit viel Engagement und gut vorgetragen. Deutlich besser als viele anderen Vorträge.

Schade, dass es für Tamron ein Döner-Vortrag (mit alles drauf) werden mußte. Ohne den Vogelbeobachtungsteil hätte ich gern noch mehr aus dem Leben und der Beobachtung des Försters gehört.

Mit diesem Flohtingheit werde ich sicher nicht losziehen. Es ist entweder mühsam, oder teuer und in der Regel wohl beides.
Zu den Kosten für das Schwimmversteck kommen auch noch die Kosten der Kleidung und die der Erkältungsnachsorge.

Von dem A. Ahrenhold werde ich schauen, was er sonst noch erzählt hat.

Danke für die Info!
 
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Du kannst einfach nach Tamron und Ahrenhold suchen und landest zumindest schon einmal bei den weiteren Vorträgen die er auf der PK gehalten hat.
 
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