Im c't Artikel steht dazu, dass Apple die Lizenzgebühr für seine Nutzer entrichtet, insofern zahlt sie jeder bereits beim Kauf seines Geräts.
Wer das außerhalb des Apple Ökosystems nutzen möchte, muss entsprechend selbst lizenzieren oder auf eine freie Implementierung warten.
Im c't Artikel steht dazu, dass Apple die Lizenzgebühr für seine Nutzer entrichtet, insofern zahlt sie jeder bereits beim Kauf seines Geräts.
Wer das außerhalb des Apple Ökosystems nutzen möchte, muss entsprechend selbst lizenzieren oder auf eine freie Implementierung warten.
Ein Thread über HEIF sollte vielleicht weniger politsiche Aspekte betrachten (endet eh alles verschwörungstheoretisch), sondern die technischen / bildqualitativen.
AppleInsider hat sich das einmal angeschaut:
Despite the huge storage savings, image quality left a bit to be desired. Taking a close look at each set of images, we saw that the new high efficiency format loses detail, especially in low-light shots. Compared to JPEG files, detail and color looked smudged and smeared.
Das ist also noch nicht das Gelbe vom Ei. Solange man im iPhone die HEIF-Kompressionsqualität nicht einstellen kann, sollte man also als Fotograf einstweilen besser bei JPG bleiben.
Allerdings ist die herausragende 4k/60fps-Fähigkeit einiger iPhones einstweilen wohl an HEVC gebunden.
verstehe die ganze Aufregung gar nicht.
Die Lemminge werden dem angefressenen Apfel nachlaufen egal was die treiben, egal was es kostet, egal ob es heift oder weiss der Geier was noch. War bisher so, wird auch so bleiben.
Warum auch nicht? Jedem seine eigene kleine ganz private Hölle ...